Dienstag, 30. Mai 2017

Rückblick KW 21: Bewegung!

Das Motto dieser Woche war definitiv Bewegung. Im Moment bewege ich mich eh so viel wie noch nie, weil ich von Termin zu Termin eile (ich hoffe jedenfalls, dass es daran liegt, ansonsten hat einer meiner beiden Fitbits ziemlich falsch gezählt). Diese Woche kam am Montag noch ein ziemlich krasses Workout dazu - ungefähr eine Stunde Squats mit verschiedenen Armbewegungen. Das habe ich noch bis Donnerstag in den Beinen gemerkt, aber mit viel Yoga, Blackroll, Wechselduschen und leichter Bewegung dagegen gesteuert.
Am Donnerstag waren wir auf einem Familientreffen und haben das gute Wetter zu einem langen Spaziergang mit Picknick genutzt. Und am Sonntag ging es schließlich zum Lasertag (wo man ja auch die ganze Zeit rum rennt) und zu einer Discofox-Party. So viel bewege ich Schreibtischtier mich sonst nie, aber es schadet ja nicht, vor allem wenn ich noch ein bisschen abnehmen will!

Essen


Frühstück






Ich habe Apfel, Rhabarber und Orange aus der Etepetete-Box mit Mandelstiften und viel Zimt eingekocht. Schmeckte super auf Haferflocken und Joghurt. Es gab übrigens auch noch Overnight-Oats mit Nektarine, da habe ich nur das Fotografieren vergessen.


Mittagessen


Das hier ist auch aus der Eteptete-Box entstanden und ich habe mich so gefreut! Ich hatte nämlich richtig Lust auf Ratatouille und habe es zusammen mit Bohnen-Bällchen und Nudeln genossen!
Bratkartoffeln mit Speck und Eiern - ich habe zu viele Kartoffeln und muss die gerade verkochen. Falls ihr noch Ideen für einfache bzw. schnelle Rezepte mit Kartoffeln habt, immer her damit!
Mein anderes Kartoffelgericht: Pellkartoffeln mit Thunfischdip. Dieses Mal ohne frische Kräuter, dafür habe ich die Kartoffeln noch mal kurz angebraten. Unbedingt machen, es schmeckt genial!
Tortillatopf mit Champignons, Mais, Paprika, Avocado und Fleischbällchen. Ohne fotografische Schärfe, leider.
Und noch mal Reste von dem Ratatouille mit Nudeln.

Abendessen




Der Rote-Beete-Salat kam auch durch die Etepetete-Box zustande. Dazu gab es Eier und Käsebrote oder Brot mit Mandelmus (da war mir der herzhafte Aufschnitt ausgegangen).
Manchmal gibt es auch nur Brote... wenn es schnell gehen muss.

Sport

  • Montag: Bodystyling II, 60 Minuten
  • Dienstag: REST
  • Mittwoch: Joggen/Gehen auf dem Laufband, 30 Minuten
  • Donnerstag: Krafttraining, 25 Minuten
  • Freitag: Joggen,
  • Samstag: Krafttraining,
  • Sonntag: REST

Sonntag, 28. Mai 2017

Rückblick Mai: Fitnessstudio-Regeln, Normaltität, Magie u.v.m.

Und schon ist der Mai vorrüber. Für meine Verhältnisse war ich in diesem Monat unglaublich viel unterwegs und außer Haus - eigentlich ja perfekt, um auf die eigene Kommunikation zu achten. Eigentlich. Aber von vorn.

Auf negative Kommunikation gegenüber Schülern achten


Das habe ich definitiv geschafft, aber nur wegen der Formulierung dieses Vorsatzes. Ich habe darauf geachtet, wie ich mit Schülern kommuniziere und mir ist schon aufgefallen, dass ich manchmal deutlich strenger bin, als ich sein will. Ich lasse mich vor allem zu sehr davon treiben, meine eigenen Launen und meinen Stress auf die Kommunikation mit den Kindern zu übertragen. Daran ändern konnte ich allerdings noch nicht, aber die Sensibilisierung ist vermutlich ein guter erster Schritt!


Eine Woche lang nicht bei anderen beschweren


Nope. Hat gar nicht geklappt. Ich habe es wirklich versucht und auch mehrfach gedacht "Jetzt beschwer dich nicht darüber". Aber es ist wie eine Sucht - ich mag Mitleid. Ich fühle mich dann besser. Und manchal wächst aus einer Beschwerde ja auch eine konstruktive Diskussion. Diesen Punkt werte ich deshalb nur als halb gescheitert.

Einen Brief schreiben


Es ist eine Postkarte geworden, aber immerhin!

Blogs kommentieren


Nö. Hat nicht in meinen Zeitplan gepasst.


Andere ausreden lassen


Auch das habe ich leider voll verpeilt. Vermutlich war dieser Monat einfach zu voll gepackt - aber auch damit kann ich leben, man muss nicht immer alles schaffen!

Top Artikel


Schließlich noch mal die Artikel, die ich zwar nicht kommentiert habe, aber toll fand!
  • Wenn man sich mit sich selbst nicht wohl fühlt, heißt das nicht, dass man eine neue Diät anfangen sollte. Was man stattdessen untersuchen sollte und warum, könnt ihr auf Girls Gone Strong nachlesen.
  • Über die inoffiziellen Regeln im Fitness-Studio habe ich auch schon mal einen Post geschrieben. Da das Thema aber immer relevant bleibt, fand ich Marks Artikel auf MarathonFitness dazu ebenfalls super.
  • Wir neigen dazu, alles Schwierige zu ignorieren oder davor wegzulaufen. Aber manchmal muss man das einfach aushalten.
  • Wartet ihr auch immer noch auf euren Hogwarts-Brief? Dann hilft euch vielleicht dieser Artikel auf ZenHabits, euch daran zu erinnern, dass die Welt voller Magie ist.
  • Was ist eigentlich normal? Gibt es das überhaupt? Antworten auf diese und weitere Fragen findet ihr bei Avocado A Day!

Freitag, 26. Mai 2017

Wo kommt eigentlich unser Gemüse her? - Die Etepetete-Box

Im Gegenzug für diesen Artikel habe ich Rabatt auf das Sortiment von Etepetete erhalten. Was ich in diesem Artikel äußere, ist aber trotzdem meine eigene und freie Meinung, die nicht von Etepetete beeinflusst wurde.

Wisst ihr, wie viele Lebensmittel im Jahr weggeworfen werden? Es sind etwa 11 Millionen Tonnen, was einem Wert von ungefähr 25 Millionen Euro entspricht (Quelle: Verbraucherzentrale). Eine Schande, wenn man bedenkt, wie viele Menschen auf der Welt immer noch zu wenig zu essen haben.
Aber es sind nicht nur wir Verbraucher, die Lebensmittel in den Müll schmeißen, weil wir sie nicht mehr mögen oder zu viel eingekauft haben. Auch die Supermärkte, die zu viel einkaufen, um ihr Angebot bis nachts um 22 Uhr vollständig zu präsentieren, sind nicht allein schuld. Schon bei den Herstellern werden viele Lebensmittel einfach weggeworfen. Das betrifft beim Obst und Gemüse vor allem Produkte, die größer oder kleiner als der Durchschnitt sind, zu krumm geformt, zu viele Ausläufer haben oder allgemein nicht schön genug für den Handel sind.

Dagegen hat sich Etepete verschworen. Etepetete ist eine Bio-Gemüsebox, die ausschließlich Gemüse liefert, das im Handel sonst keine Chance hätte. Etepetete arbeitet dazu mit Biobauern zusammen und schickt deren krummes Gemüse direkt an die Kunden. Übriges Gemüse wird von Etepetete weiter für den Biohandel verarbeitet.
Natürlich stellt sich die Frage, ob es wirklich nachhaltiger ist, Gemüse durch halb Deutschland zu karren, statt es wegzuschmeißen. Aber Etepetete achtet darauf, möglichst kurze Lieferwege aufzubauen und liefert in biologisch abbaubaren Kartons.


Wie funktioniert es?


Die Retterboxen sind in zwei Größen erhältlich, entweder für ein bis zwei Personen (19,90€) oder als Familienbox (27,90€). Man kann sich außerdem aussuchen, ob man die Box jede Woche oder alle zwei Wochen erhalten möchte. Die Lieferung erfolgt freitags zwischen 8 Uhr und 20 Uhr, wobei die Box auch vor Haustüren usw. abgestellt wird. Nach zwei Lieferungen ist die Box jederzeit kündbar.

Ich überlege schon lange hin und her, ob ich mir eine Biogemüsebox leisten soll. Mit Etepetete icht nur etwas für mich, sondern auch für die Umwelt zu tun, war hier der entscheidende Ausschlag.
Ich kriege generell sehr gern Päckchen und war sehr gespannt. Das Gemüse kam in einem großen Karton und ungekühlt - jetzt im Frühjahr sicher noch zu machen. Im Hochsommer wäre das schwieriger, denn man weiß ja nicht, wie lang die Box unterwegs ist und ist ja vielleicht auch nicht immer zuhause. In meiner Kiste war jedenfalls schon eine schimmlige Rote Beete.
Ich war sehr zufrieden mit der Auswahl aus der Box und konnte damit auch leckere Gerichte kochen. Allerdings ist es für mich als totale Planerin schwierig, erst mit Erhalt der Box zu wissen, was drin ist. Ich hätte gern schon früher meine Mahlzeiten für die Woche geplant. Obwohl ich immer eine solche Box ausprobieren wollte, fand ich es auch schwierig, so vom Zufall abhängig zu sein. Kartoffeln hatte ich beispielsweise noch zuhause und muss davon extrem viel verkochen.

Alles in allem finde ich den Ansatz, den Etepetete verfolgt total super. Ich würde die Box jedem empfehlen - ich selbst habe leider gemerkt, dass mir persönlich der Ansatz der zufälligen Box leider überhaupt nicht liegt. Auch wenn die Box vielleicht noch den ein oder anderen Kunstfehler hat, handelt es sich um ein junges Unternehmen, das sich bestimmt noch verändern wird. Es bleibt also spannend!

Dienstag, 23. Mai 2017

Rückblick KW 20: Effizienz

Effizienz ist wirklich das Wort der Woche. Ich hatte so viele Termine, die ich unter einen Hut bringen musste, wobei das auch wirklich schöne Dinge waren: Ein Nähtreffen mit Freundinnen, Treffen mit den Eltern von Herrn Kürbis, der Softball-Spieltag von Herrn Kürbis und schließlich einen ganzen Tag lang Pen & Paper. Gleichzeitig meinten alle Dozenten in der Uni, dass wir noch nicht genug zu tun hatten. Ich war jedenfalls gut damit beschäftigt, neben den Terminen noch das Unizeug zu jonglieren. Aber: Es ist mal wieder alles fertig geworden. Jetzt müsste ich mir das nur demnächst vorher sagen, damit ich mir nicht immer so einen Stress mache...

 

Essen

 

Frühstück


Wie schon letzte Woche beschrieben - ich habe mir Hirse vorgekocht, die ich dann ein paar Tage lang gefrühstückt habe.
Danach gab es zum Beispiel Overnight-Oats mit Mango.
 
 Müsli mit Apfel... eine Notlösung, die ziemlich lecker schmeckt!
Pancakes mit Erdbeeren - und mehr Erdbeeren. Für mich beginnt gerade echt die beste Zeit des Jahres!
Sonntag hatte ich Lust auf etwas Einfaches: Rührei und Brot mit Butter.

Mittagessen


Kichererbsen in einer Ofen-Tomatensauce. War ganz nett, aber den Aufwand leider nicht wert. Dazu gab es Reis.

Und zweimal Curry mit Brokkoli, Möhren, Zwiebel, Knoblauch, Paprika, Kokosmilch und jeder Menge Gewürze. Dazu gab es Jasminreis. Der ist zwar nicht Vollkorn, aber ich hatte eben Lust drauf...
Backkartoffeln und gebratener Kabeljau. Wie gesagt, die einfachen Dinge haben es mir gerade angetan. "Unglücklicherweise" haben wir am Sonntag auch noch mal Backkartoffeln gegessen, allerdings mit Seidentofudip. Und ich mag die Dinger halt einfach total gern!
Chili con carne. Kein Originalfoto, aber das gab es am Sonntag dann auch.
Diese Woche habe ich für meine Verhältnisse viel auswärts gegessen und wie ihr wisst, mache ich in Anwesenheit von anderen keine Fotos von meinem ESsen. Aber ich kann euch natürlich verraten, dass ich es mir gut gehen lassen habe und es Ravioli mit Carbonara-Sauce und Flammkuchen mit Räucherlachs gab!

Abendessen





Salat hatte ich diese Woche nicht, aber dafür Gemüse mit einem Kichererbsen-Frischkäse-Dip und belegte Brote. Davon blieben ein paar unfotografiert, weil drei Fotos mit demselben Inhatl nun wirklich reichen ;)



Snack



Bei dem warmen Wetter musste ich natürlich auch zwischendurch noch mal Nicecream essen.
Und Erdbeeren! Ich war böse und hab mir erst mal die spanischen geholt, aber die schmeckten schon richtig gut. Was freue ich mich auf die nächsten Wochen!
Das usselige Wetter am Wochenanfang hat mir außerdem richtig Lust auf Zimtschnecken gemacht. Gut, das passte dann später nicht mehr so richtig, aber Zimtschnecken sind einfach immer lecker! Das nächste Mal mache ich aber nicht wieder so viel Aufheben um den Teig, sondern nehme nur wieder einen einfachen Hefeteig.

Sport

  • Montag: Krafttraining, 40 Minuten
  • Dienstag: Sh'bam, 45 Minuten
  • Mittwoch: REST
  • Donnerstag: Krafttraining, 30 Minuten
  • Freitag: Kursmix, 45 Minuten
  • Samstag: REST
  • Sonntag: Joggen, 4km, 40 Minuten

Sonntag, 21. Mai 2017

Selbstliebe-Sonntag: Was ist eigentlich Selbstliebe?

Ich schreibe hier auf dem Blog immer wieder über Selbstliebe und was sie mir bedeutet. Aber was ist das eigentlich? Heißt Selbstliebe, dass ich Sport betreibe und mich gesund ernähre, um meinen Körper optimal zu versorgen? Oder soll ich lieber dem Inneren Schweindehund nachgeben und auf der Couch gammeln und Schokolade essen?

Antworten dazu findet ihr in meinem Gastpost im Mindful-Mag!

Freitag, 19. Mai 2017

What I Eat In A Day

Ich finde es immer interessant zu sehen, was Leute an einem Tag wirklich essen. Auch wenn ich mich bemühe, für euch mein Essen für die Wochenrückblicke zu dokumentieren, greife ich selten bei jedem Bissen zur Kamera. Aber ab und zu ist es auch für mich selbst interessant zu wissen, was ich so an einem Tag tatsächlich zu mir nehme. Deshalb bekommt ihr hier jetzt die Fotos des Tages, eine Aufschlüsselung des Cronometers und meines Fitbits (also was ich an dem Tag verbraucht habe).

Zum Frühstück gab es zwei Brote mit Mandelmus und einer Banane. Dazu selbstverständlich Kaffee in einer süßen Tasse, die mir meine Schwester geschenkt hat. Hier war schon meine erste Überraschung... warum haben Brot und Mandelmus so viele Kalorien? Ich dachte, dass das hier ein kleines Frühstück wäre, aber in Wirklichkeit hat es knapp 500 Kalorien!
Mjam, gebratene Nudeln! Da ich zwischendurch beim Sport war, gab es das Mittagessen nicht nur richtig früh, sondern ich hatte auch so viel Hunger, dass ich nicht mal warten konnte, dass es abgekühlt genug für das Foto war!
Kaffeezeit... ich war zu müde, um ohne Kaffee zu arbeiten. Übrigens auch hier eine interessante Erkenntnis: Ich dachte, dass ich mittlerweile weniger Milch als früher trinke. Im Verhältnis ist das auch so, aber da ich zuhause Kaffee immer aus riesigen Tasse trinke, ist die Menge der Milch fast noch größer geworden... daran werde ich definitiv arbeiten, denn getrunkene Kalorien sind Verschwendung.
Jeden Tag gibt es bei mir BCAAs. Keine Ahnung, ob die wirklich helfen, aber schaden tun sie schon mal nicht.
Ich schaffe die Zeit zwischen Mittagessen und Abendbrot nie ohne einen Snack (es sei denn, mein Mittagessen war wirklich, wirklich mächtig). Weil das meist mit meinem Süßigkeiten-Hunger korreliert, kombiniere ich das mit leckerem, gesundem Kuchen! Dazu gab es übrigens einen dritten Kaffee, der es nicht auf das Foto geschafft hat.
Zum Abendessen gab es dann ganz klassisch einen Salat und Käsebrote. Als Dressing mixe ich übrigens immer einen Esslöffel Öl (hier Haselnuss) und Essig (hier Weißwein) mit Salz und Pfeffer. Gelegentlich kommen dann noch Kräuter und andere Gewürze drunter.


So sieht es dann auf dem Cronometer aus. Insgesamt etwas zu viel bei Proteinen und Fett, deutlich zu wenig Kohlenhydrate - ohne dass ich darauf geachtet hätte. Vitamin B3 habe ich nur zu 54% den Tagesbedarf gesättigt, da hätte ich mit Hülsenfrüchten oder Fleisch gegen arbeiten müssen. Auch Eisen habe ich zu wenig zu mir genommen. Den Wert habe ich zwar nicht dramatisch unterschritten, durch meine vielen Milchprodukte ist der Wert des aufgenommenen Eisens vermutlich noch geringer. Da werde ich in den nächsten Wochen mal ein Auge drauf haben.
Ignoriert die Zahl der verbrannten Kalorien - da bauen die geloggten Aktivitäten und die Verbindung zu Fitbit Mist.
Bevor ich diesen Tag für den Post ausgewählt hatte, wusste ich nämlich noch nicht, dass mich nachmittags die Lust zum Bummeln packen würde. Nur deshalb habe ich so viele Schritte gemacht und Kalorien verbrannt. Normalerweise lande ich im Schnitt zwischen 2.300 und 1.900 Kalorien.
Insofern ist die Menge an Kalorien, die ich zu mir genommen habe, okay, wenn ich mein Gewicht halten wollen würde. Da ich momentan jedoch gut auf das ein oder andere Kilo verzichten könnte, werde ich ein wenig an den Stellschrauben drehen: Weniger Milch im Kaffee, weniger Brot. Der Kuchen könnte auch noch ein wenig kalorienärmer gestaltet werden (und wenn nur durch kleinere Stücke). Außerdem war ich entsetzt, wie viel Kalorien mein geliebter Gouda hat - da werde ich in Zukunft wieder ein bisschen mehr aufpassen.

Mein Fazit: Obwohl ich früher mal exzessiv Kalorien gezählt habe, ist es immer wieder interessant zu lernen, welche Lebensmittel wie viel Kalorien haben. Ich nehme mir jedenfalls vor, demnächst wieder häufiger Tage zu tracken, einfach um zu sehen, wo ich meine Ernährung gerade ein bisschen entschlacken kann. Wichtig ist mir allerdings, dass ich nicht jeden Tag tracke - dann würde ich wieder komplett in die Diät-Mentalität abrutschen, was mir nicht gut tut.

Dienstag, 16. Mai 2017

Rückblick KW 19: Aus einer fernen Galaxie...

So fühlte ich mich jedenfalls, als ich vom Wochenende zurückkam. Nun ja, eigentlich war ich ja eher eine halbe Woche weg, was ihr ja sicher an dem (nicht existenten) Wochenrückblick von letzter Woche gemerkt habt. Mich hat die Konferenz, auf der ich war, körperlich total geschlaucht. Ich musste erst mal ganz viel Schlaf nachholen und auch Sport fühlte sich erst mal viel zu anstrengend an. Nach einer halben Woche Auszeit fühle ich mich jedoch wieder deutlich besser. Ich könnte gerade Bäume ausreißen, muss aber erst mal nachholen, was an der Uni so gelaufen ist... nun ja. Aber ich konnte diese Pause ohne schlechtes Gewissen genießen und das hat richtig gut getan.


Essen


Frühstück



Irgendwie dachte ich mir, dass Grießbrei eine tolle Frühstücksidee wäre. Ich habe den dann abends noch gekocht und direkt auch mehrere Portionen. Leider habe ich den Brei zum Teil mit Wasser gestreckt -  dadurch schmeckte er ganz furchtbar. Ich habe es mir teilweise reingezwungen, teils stehen gelassen.
Ganz schnell vorbereitet und geht immer: Müsli mit Banane.

Noch mal der Chiapudding mit Mango. Einfach lecker!
Yay, Pancakes! Dieses Mal mit selbstgemachtem Mandelmus, was zwar nicht so schön verläuft, aber trotzdem sehr lecker ist!
Der nächste Versuch zum Frühstück vorkochen. Dieses Mal: Hirse mit Apfel.

Mittagessen



Kabeljau mit Polenta und Rucola-Tomaten-Gemüse - lecker! Und da ich noch ein paar Pinienkerne hatte, wurden die auch noch verbraten. Ich bin gerade ganz akut auf dem Trip, dass ich meine Vorräte wieder mal ein bisschen verringern muss.
Spaghetti Bolognese. Ein Hoch auf das Tiefkühlfach. Ich war am Montag echt noch nicht in der Lage zu kochen.
Ziemlich einfaches "Rezept": Gekochte Nudeln und Paprika anbraten, eine Milch-Eier-Mischung unterheben, stocken lassen. Ich fand es aber ziemlich lecker, sogar mit der Paprika!
Manchmal darf die Küche auch kalt bleiben. Zum Beispiel für diese Sandwiches mit Feta, Sardinen, Salat und Gurke. Ich muss da allerdings noch an meinen Essfähigkeiten arbeiten...

 Fisch mit Kohlrabi, Möhre und Kartoffeln. War irgendwie ziemlich unspektakulär...
Wir hatten auch noch einen Baseballabend mit Burgern - allerdings richtige Burger, nicht wie auf dem Foto, mit allem Chichi (Eier, Bacon, Zwiebeln, Saucen...)

Abendessen







Ganz brav gab es wieder ganz viele Salate mit wahlweise Eiern, Paprika, Möhre, Feta und Gurke. Nur dann fühle ich mich einfach richtig gut. Dazu gab es belegte Brote.
Ich hatte allerdings auch Lust auf etwas Warmes und habe mir Rührei mit Spinat, Zwiebel, Knoblauch und Käse gegönnt.

Snack


Kuchen! Diese Woche gab es einen Gugelhupf mit Joghurt, Haferflocken, Erdbeeren und Kakaonibs.
Das ist übrigens das einzige Foto vom Freitag, was es in diesen Post geschafft hat - alle anderen Fotos findet ihr am Freitag in einem ganz speziellen Post!

Sport

  • Montag: REST
  • Dienstag: Krafttraining, 45 Minuten
  • Mittwoch: Joggen, 35 Minuten
  • Donnerstag: REST
  • Freitag: Kursmix, 45 Minuten
  • Samstag: Krafttraining, 45 Minuten
  • Sonntag: Sh'bam, 45 Minuten