Freitag, 31. März 2017

Rückblick März: Neuanfang, Salate, Selbstliebe, Einfluss u.v.m.

Der März neigt sich dem Ende zu - für mich deutlich schneller als erwartet, denn damit sind auch meine Ferien bald zu Ende! Eigentlich hatte ich noch so viel vor und wollte ganz viel erledigen, aber anscheinend brauchte ich auch mal die Pause und die Tatsache, dass ich einfach mal nur zuhause rumgehangen habe. Ich war aber auch kreativ, da habe ich mir zum Glück den richtigen Monat für mein Motto ausgesucht!

Eine Kurzgeschichte/Romankapitel schreiben

Öhm, ja, nee. Das Schreiben passt aktuell irgendwie nicht in mein Leben, aber das ist okay.

Eine Blogaktion ausdenken


Puh. Ich habe ein bisschen über SEO nachgedacht und ein paar Marketing-Tools ausprobiert. Ansonsten muss ich aber noch mal weiterschauen. Zur Hälfte erfüllt, würde ich sagen.

Etwas Nähen/Basteln


Jap. Ich habe ganz viel genäht! Viele, viele Röcke, zwei Tops und Hosen. Definitiv erfüllt!

Eine neue Kreativtechnik lernen


Ist auch erfüllt. Ich habe gelernt, wie man Notizbücher gestaltet.


Ein Zitat-Buch gestalten


Das ist tatsächlich nur daran gescheitert, dass ich zu faul war, mir ein Notizbuch zu kaufen. Na ja, auch damit kann ich leben.

Hier sind übrigens die besten Artikel aus diesem Monat!
  
  • Es ist nie zu spät für einen Neuanfang. Diese tolle Message hat Whitney von Sometimes Always Never diesen Monat für euch. 
  • Salate sind eine Krux für mich: Sie machen mich unglaublich satt und zufrieden, gleichzeitig ist es manchmal eine Überwindung, sie zu essen. Tolle Tipps findet ihr diesen Monat aber bei Kath Eats Real Food!
  • Sich selbst zu akzeptieren ist unglaublich schwierig und taucht hier immer wieder als Thema auf. Eine tolle Botschaft dazu könnt ihr bei The Real Life RD nachlesen!
  • Viele Blogger nennen sich heutzutage "Influencer" und das nicht ohne Grund - sie haben unglaublich viel Einfluss. Leider kann das auch in die falsche Richtung gehen und Essstörungen verbreiten, wie Hummussapien diesen Monat festgestellt hat.
  • "Fitness" steht nicht nur für weiße, durchtrainierte junge Frauen. Fitness hat viele Gesichter, Geschlechter, Facetten. Für mehr Individualität und Akzeptanz in der Fitnesswelt wirbt diesen Monat Girls Gone Strong.
  • Es ist so leicht, sich von der Arbeit überfordert zu fühlen. Ich jedenfalls kenne die Ohnmacht von zu viel Arbeit und zu wenig Zeit, die Tina beschreibt, ganz genau. Deshalb fand ich die Tipps zur Strukturierung von Arbeit und Freizeit auf Carrots'n'Cake umso interessanter!
Wart ihr im März kreativ? Inwiefern?



Dienstag, 28. März 2017

Rückblick KW 12: Girls just wanna have fun

Na, wer hat jetzt alles einen Ohrwurm? Ich auf jeden Fall! Diese Woche hatte ich viel Spaß, unter anderem mit ganz vielen "Mädchen-Aktivitäten". Es fing erst mal mit einem großen Shoppingtag am Montag an, wo ich unter anderem ein sehr elegantes Abendkleid gekauft habe. Hat mehr gekostet, als ich ausgeben wollte, aber dafür bin ich hochzufrieden mit dem Ergebnis.
Dann war ich noch mal in Maastricht auf dem Stoffmarkt - ganz viele neue Klamotten, die ich mir nähen kann!
Nachdem ich in den letzten Monaten eher weniger Lust auf Mode, Schminken usw. hatte, ist diese Lust jetzt wieder umso mehr erwacht und ich habe diese Woche so einige neue Frisuren probiert und mehr Überlegung in meine Outfits gesteckt. Außerdem habe ich ein paar tolle neue Sachen genäht.
Und schließlich habe ich auch ganz viel gekocht - keine klassische Frauenaktivität für mich, aber etwas, was mir viel Spaß macht!

Übrigens: Am Samstag ist mein Fitbit endgültig kaputt gegangen - die Elektronik spinnt jetzt rum. Hoffen wir wirklich mal, dass der neue besser wird!

Essen

Frühstück

Stärkung vor dem Shoppen: Joghurt mit Ananas und zwei Brote mit Cashewmus.
Kiwi, Rührei und ein Brot mit Cashewmus - schade, dass das bald leer ist!
Pancakes! Ich hatte zum ersten Mal seit langem die Cookie Dough Pancakes. Mittlerweile muss ich aber sagen, dass die mir zu fest sind und ich lieber die fluffigen Joghurt-Pancakes mag!

Mittagessen

Obwohl wir zwischendurch in der Stadt etwas gegessen hatten, war ich nach dem Shoppen total hungrig. Aber die Pellkartoffeln mit Thunfischdip gehen ja zum Glück total schnell!
 Senf-Zitronentofu mit Reis und Gurkengemüse. War leider nicht ganz so mein Favorit.
Nudeln mit "roter Sauce", wie Herr Kürbis sagt, also Tomatensauce mit allerlei Gemüse drin. Die gab es zweimal.
Wir haben außerdem ein Freeletics-Rezept ausprobiert und Fisch mit Haferkruste gemacht. Die Kruste war mir ein wenig zu trocken und mir fehlte die Gemüsebeilage, aber sonst war das echt lecker!
Gebratener Kabeljau mit Paprika, Möhre und Frühlingszwiebeln auf Reis. Lecker!

Abendessen

Ich hatte meinen ersten Blattsalat für dieses Jahr! Dazu gab es Möhren, Gurke, Paprika und Tofu - so langsam kommen Frühlingsgefühle auf! Dazu gab es Brote mit Käse und Ei.
Die Brote blieben dieselben, dazu gab es aber hier einen Rest Reis mit Erbsen und Rohkost mit Dip.
 Noch mal Salat, hier aber mit selbstgebackenem Brot! So gut!
 Und ein großer Reste-Teller. Irgendwie muss man die ja auch los werden!

Sport

  • Montag: REST
  • Dienstag: Sh'bam, 45 Minuten
  • Mittwoch: Krafttraining, 35 Minuten
  • Donnerstag: REST
  • Freitag: Krafttraining, 40 Minuten
  • Samstag: Krafttraining, 40 Minuten
  • Sonntag: Zumba, 60 Minuten

Sonntag, 26. März 2017

Selbstliebe-Sonntag: Körpergefühl wahrnehmen

Es gibt unendlich viele Aspekte, unter denen man sein Körpergefühl wahrnehmen sollte. Dazu gehören zum Beispiel Entscheidungen, bei denen wir auf unser Bauchgefühl hören sollten oder wie Stress unseren Körper beeinflusst. Doch mir geht es gerade um das Körpergefühl beim Sport, denn dazu habe ich den letzten Monaten ziemlich viel gelernt.

Wie so oft muss ich mit einem kleinen Rückblick auf die Vergangenheit einbauen. In den Jahren, wo ich panisch Angst davor hatte zuzunehmen, hat mich praktisch nichts vom Sport abgehalten. Ich habe immer trainiert, außer wenn ich wirklich todkrank im Bett lag - und das auch nur mit schlechtem Gewissen. Ich bin früher aufgestanden, habe mit (Muskel-) Kater trainiert und teilweise nur einen Restday in der Woche gemacht. Das Ergebnis? Ich hatte unzählige schlechte Workouts. Trainings, bei denen ich mich nur mit bloßem Willen durchgekämpft habe und an deren Ende ich völlig erschöpft war, waren nicht selten. Noch schlimmer war jedoch, dass das alles eigentlich völlig sinnlos war. Eine wirkliche Verbesserung beim Sport (insbesondere beim Krafttraining) habe ich nämlich erst bemerkt, als ich angefangen habe, auf meine Regeneration zu achten.

Mein größtes Problem war jedoch, dass ich lange gebraucht habe, um zu verstehen, dass Sport keine Bestrafung für meinen Körper ist und erst recht nicht die Wiedergutmachung für falsche Ernährung. Sport ist vielmehr etwas, was mir Spaß macht. Ich ziehe total viel positive Energie daraus, wenn ich beim Zumba oder Sh'bam so richtig abtanzen kann. Ich bin stolz auf mich selbst, wenn ich beim Krafttraining mal wieder die Gewichte erhöhen kann. Ich liebe das Gefühl der totalen Erschöpfung, wenn alle Muskeln brennen und gleichzeitig die Endorphine in meinen Adern tanzen.
Aber diese positiven Effekte von Sport bekommt man nur, wenn der Körper entsprechend leistungsfähig ist. Normalerweise freue ich mich mittlerweile immer auf den Sport. Wenn das mal nicht so ist, liegt das meistens daran, dass mein Körper mir dadurch seine Erschöpfung mitteilen will. Ich habe jedenfalls selten gute Workouts, wenn ich mich dazu zwingen muss.

Wie unterscheidet man aber jetzt den Inneren Schweinehund von körperlicher Erschöpfung? Für mich gibt es relativ einfache Anzeichen:
  • Müdigkeit. Von sehr intensivem Krafttraining oder in generell stressigen Zeiten werde ich unwahrscheinlich müde und selbst meine normalen Schlafenszeiten reichen nicht. Für mich ist das immer ein Zeichen, das mein Körper eine Pause braucht und ich ihn nicht noch zusätzlich mit Sport belasten sollte.
  • Lang anhaltender Muskelkater. Eine Erschöpfung des Körpers kann sich auch dadurch zeigen, dass man sich nach einem Training nicht regeneriert und die Muskeln noch lange schmerzen.
  • Krankheit. Ich glaube zwar immer noch an die Hals-Regel, aber für mich hat es sich herausgestellt, dass es mir einfach nicht gut tut, wenn ich krank trainiere. 
  • Schwere Glieder. Erschöpfung kann sich nicht nur dadurch abzeichnen, dass man vom Kopf her müde ist, sondern sich einfach nicht bewegen mag. Wenn schon der Gang in den Keller Überwindung kostet, ist Sport definitiv keine gute Alternative!
Wenn ich diese Symptome der Erschöpfung feststelle, lasse ich den Besuch im Fitness-Studio meistens aus. Wenn ich jedoch trotzdem Lust habe, mich ein bisschen zu bewegen, mache ich gern einfache Yogaklassen, in denen es einfach um Dehnung und Erholung geht. Meine müden Muskeln freuen sich oft über die Dehnung und das Shavasana tut mir bei Stress ebenfalls sehr gut.

Achtet ihr auf die Zeichen, die euer Körper euch gibt? Hat sich diese Wahrnehmung in den letzten Jahren verändert?

Freitag, 24. März 2017

Mein Drama mit Fitbit

Im August 2016 habe ich mir einen Fitbit Charge HR gekauft. Ich war damit auch total zufrieden und bin es noch - jedenfalls was die Qualität der Messungen des Fitnesstrackers angeht. Über alles andere kann ich in den letzten Tagen nur den Kopf schütteln oder besser weinen - aber fangen wir am Anfang an.

Wie schon gesagt, im August 2016 habe ich mir den Fitibt gekauft und trage ihn seitdem ständig. Im Februar 2017 merkte ich dann, dass sich die Rückseite des Messgeräts sich manchmal löste, es ließ sich aber auch immer wieder feststecken. Das Aufladen wurde allerdings jetzt zum Glückfall, da der Adapter und die Rückseite nur am Gerät blieben, wenn man das Armband in einem bestimmten Winkel positionierte. Dazu begann sich das Armband vom Messgerät zu lösen - erst oben, mittlerweile auch unten.

Nun besaß ich den Fitbit ja erst seit fünf Monaten, als die Schäden sich zeigten. Ich meldete mich also bei Fitbit, um von der Garantie Gebrauch zu machen. Mein erster Eindruck: Völlige Überforderung. Die Rückmeldung per Mail bekam ich häufig nur stark verzögert und natürlich ging es erst mal darum, meine Berechtigung auf Garantie zu prüfen und nicht um den Ersatz des Schadens.
Als das jedoch geklärt war, wurde mir ein Angebot gemacht: Entweder 30% Rabatt auf ein neues Gerät oder einen Ersatz. Für mich fiel die Entscheidung schnell - warum zusätzliches Geld ausgeben, wenn ich einfach nur ein funktionierendes Gerät haben möchte?*

Jetzt begann jedoch der Spaß: Der Fitbit Charge HR wird nicht mehr verkauft und demnach auch
nicht mehr produziert. Mein altes Gerät (Schwarz, Größe L) war anscheinend so beliebt, dass es nicht mehr verfügbar ist. Ich hatte die Wahl zwischen einigen anderen Farben in Größe L und anderen Farben (u.a. auch Schwarz) in anderen Größen. Letzteres kam für mich auf keinen Fall in Frage, denn damit ich ein Armband 24/7 trage, muss es auch ordentlich passen. Aber das ist auch genau der Grund, warum ich kein farblich auffälliges Armband will: Ich will es immer unauffällig tragen können. Also konnte Fitbit mir keinen adäquaten Ersatz bieten und wollte auch die Rückerstattung nicht vornehmen.

Nach ungefähr drei Wochen sporadischem Mailkontakt (auch meinerseits) hatte ich schließlich keine Lust mehr und die Servicehotline angerufen. Nachdem ich meinem Ärger ausreichend Luft gemacht habe, bekam ich das einmalige Angebot, 50% auf einen neuen Tracker zu bekommen, in das ich schließlich eingewilligt habe. Dennoch ist mein Ärger aus mehreren Gründen nicht verflogen:
  • Fitbit wirbt damit, dass der Charge HR 24 Stunden lang misst. Dementsprechend muss das Gerät darauf ausgelegt sein, dass es so oft getragen wird. Armband und Gehäuse müssen die Belastungen von unruhigem Schlaf und Sport abkönnen und zwar deutlich länger als fünf Monate.
  • Auch wenn die Kommunikation immer höflich war, empfinde ich diesen Umgang mit Kunden als "Friss oder stirb"-Mentalität. Der Fehler liegt nicht bei mir, sondern bei Fitbit, die ein fehlerhaftes Gerät produziert haben. Nichtsdestotrotz musste ich immer in Aktion treten. Gerade wenn kein adäquater Ersatz gefunden werden kann, weil ein Produkt aus dem Handel genommen wird, hätte ich von Fitbit sehr viel mehr Kulanz erwartet. 
  • Ich wurde im Telefongespräch gezwungen, sofort eine Ersatzbestellung vorzunehmen. Glücklicherweise hatte ich mich vorher schon damit auseinander gesetzt, welchen Ersatz ich möchte. Zudem war der Fitbit nicht in der Farbe vorhanden, die ich wollte (auf der Internetseite ist sie jedoch regulär verfügbar).
Fazit: Obwohl ich mit der Funktionsweise des Fitbits immer noch sehr zufrieden bin, lässt die Verarbeitung des teuren Produkts stark zu wünschen übrig (abgesehen von den beschriebenen Schäden ist das Display auch stark zerkratzt und das Armband abgerieben). In puncto Kundenfreundlichkeit sehe ich bei Fitbit riesige Lücken - nicht in der Höflichkeit der Kommunikation, aber beim Service und der Zuvorkommenheit. Für mich ist der neue Fitbit definitiv der letzte Test. Sollte dieser ebenfalls so minderwertig verarbeitet sein, ist Fitbit für mich gestorben.

*Da es mir wichtig ist: Die Messungen des Fitbits liefen die ganze Zeit weiter, wenn man mal von der Problematik beim Aufladen absah. Allerdings war zu erkennen, dass das Band früher oder später komplett auseinander fallen würde, weshalb ich mich früh um Ersatz kümmern wollte.

Mittwoch, 22. März 2017

Bring mich zum Kochen: Schlanke Pause

KochbuchIch oute mich jetzt mal als Fan von Dr. Oetker. Man mag von den Lebensmitteln und Fertiggerichten halten, was man will, aber die Kochbücher sind einfach klasse. Man merkt einfach, dass die Redaktion von Dr. Oetker schon viel Erfahrung mit dem Formulieren, Layouten und Fotografieren von Rezepten hat. Und so ist auch dieses Kochbuch mal wieder auf meiner Top-Liste gelandet.

Titel: Schlanke Pause
Verlag: Dr.-Oetker-Verlag
Umfang: 128 Seiten
Preis: ca. 13€
Liebste Rezepte: Kohlrabi-Kräuter-Frittata m. Schinken, Hähnchensalat "California Style", Putenfilet
Bitte nicht nachmachen: Gratiniertes Kartoffel-Ragout

Der Titel "Schlanke Pause" ist meiner Meinung nach ein bisschen irreführend. Es hätte auch gereicht, wenn das Buch "Schlanke Gerichte" heißen würde. Denn letztlich handelt es sich meiner Meinung nach "nur" um eine Sammlung gesunder und fettarmer Rezepte in den Kategorien "Frühstück & Snacks", "Salate, Suppen & Eintöpfe", "Hauptgerichte mit Fleisch, Fisch & vegetarisch" und "Süße Desserts". Ich empfinde die Rezepte aus diesem Kochbuch jedenfalls keinesfalls als Snack sondern als vollständige Mahlzeit - und kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sich jemand hinstellt und Kartoffel-Kürbis-Rösti mit Schmorwirsing nur für die Mittagspause im Büro kocht.

Abseits vom Titel hält das Buch jedoch die übliche Qualität der Dr.-Oetker-Produkte: Die Rezepte sind verständlich formuliert und geordnet, die Fotos schön auf Hochglanz dargestellt. Mir fehlt allenfalls manchmal ein Bild zu einem Zwischenschritt.
Zu den Rezepten gibt es immer noch Tipps, etwa wie lange sich das Gericht lagert, was man mit Resten anfängt oder welche Variationen es gibt. Für viele Rezepte gibt es auch noch Hinweise, wie man die Portionen noch etwas reichhaltiger gestalten kann (z.B. mit Joghurt-Dip). Auf einer Doppelseite findet sich außerdem noch ein "Ratgeber für eine ausgewogene Ernährung" - in Zeiten des Internets meiner Meinung nach überflüssig.

Wer gern ab und zu leichtere Mahlzeiten einbaut und gern traditionelle Gerichte mit einem frischen Twist isst, der wird mit diesem Kochbuch sicherlich sehr glücklich. Die Rezepte sind nicht ohne Aufwand, aber oft zum Vorkochen und Mitnehmen geeignet - also durchaus, um abends die doppelte Portion zu kochen und am nächsten Tag mitzunehmen.


Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wenn du Frisch und Knackig unterstützen möchtest, bestelle über diesen Link.

Dienstag, 21. März 2017

Rückblick KW 11: Experimente

Ich hatte es schon erwähnt, ich probiere gerade, mich ein bisschen auf die Ferien einzustellen und neu zu orientieren. Das führte für mich auch dazu, dass ich meinen Alltag ein bisschen experimenteller gestaltet habe. Nachdem ich in den letzten Wochen morgens nicht wirklich Appetit hatte, habe ich  mich an einem sehr späten, kleinen Frühstück versucht. Ein bisschen ist das ganze an das Intermittierende Fasten angelegt, aber 16 Stunden ohne Essen schaffe ich noch lange nicht ;)
Außerdem habe ich es verpasst, mir diese Woche Salat zu kaufen. Dafür gab es mal wieder Snackplatten und zwar jeweils mit so viel Gemüse, dass ich es fast nie geschafft habe aufzuessen. Noch schöner war aber für mich, dass ich wieder meine Sättigungsgrenze besser gespürt habe und besser darin werde, die zu befolgen.
Und nach einer fast anderthalbjährigen Abstinenz ist mein Mixer jetzt wieder im Dauereinsatz. Es gab ganz viele Smoothies und (wenn ich mich nicht irre) sogar die erste Nicecream für dieses Jahr!

Falls ihr Interesse an einem weiteren Experiment habt: Lest unbedingt bis zum Ende dieses Posts!

Essen

Frühstück

Im Moment liebe ich diese Kombination: TK-Beerenmix, Joghurt, SuperGreens und Straciatella-Whey. Mjam!
 Müsli mit Apfel. Wie schon gesagt, ich bin gerade kein Müslifan.
Noch mal der Smoothie, hier mit etwas TK-Spinat, daher der dunklere Ton. Obendrauf Granola.
So ganz ohne Frühstück komme ich bis mittags nicht aus, aber eine Portion Ananas reicht schon aus.
 Beziehungsweise vor dem Sport Ananas und ein Scone.
Weitere Experimente mit Herrn Kürbis: Haferflocken, Möhren, Paranuss, Rosinen, Apfel, Milch, Joghurt und Orangensaft ergaben ein ziemlich leckeres Frühstück!

Mittagessen

Ein Lieblingsessen meiner Kindheit: Hackbällchen in Sahnesauce zu Nudeln. Das hat mich ganz schon gestopft, aber ich hatte ohnehin Lust darauf und noch Sahne übrig, die sonst schlecht geworden wäre.
Als Ausgleich gab es an den beiden Tagen danach diese Köstlichkeit: Hirse mit Hühnerbrust, Möhre, Paprika, Tomaten, Zwiebel, Chili, Knoblauch, Petersilie und Koriander.
 Lachs mit Reis und Erbsen. Ziemlich simpel, aber gut.
Hier gab es den Lachs mit Zitronenkartoffeln. Wenn ich Lachs brate, wälze ich den vorher übrigens immer in Mehl, dann kriegt man eine tolle krosse Kruste!
Und schließlich noch ein Zitronenrisotto mit Erbsen und gebackener Paprika. Leider war die Portion ziemlich klein gerechnet, sodass wir kurzerhand noch Feta dazu gebraten haben.

Abendessen

 Die erwähnten Snackplatten, hier mit Brot mit Putenbrust und Ei. Dip mache ich übrigens gern selbst aus laktosefreiem Magerquark und Joghurt oder Griechischem Joghurt (den vertrage ich leider nicht so gut wie normalen Joghurt).
 Hier hatte ich zusätzlich noch Tofu gebraten und es gab ein Käsebrot.

 "Tofuburger" aus Vollkornbrot, Ketchup und gebratenem Tofu. Dazu ein Ei, Käse und viel Rohkost.

Jede Woche wieder ;)
Snack
 Schokonicecream ♥ Mit Kakaonibs und Xucker-Schokochips.
Zitronenkuchen habe ich auch gebacken. Der ist für mich ein absoluter Frühlingskuchen.
Das Backen diese Woche war ein ziemliches Trauerspiel... Ich habe einen Marmorkuchen gebacken, der total misslungen ist, vermutlich weil ich den Honig durch Süßstoff ersetzt habe. Der Kuchen war derartig trocken und hart, dass ich ihn wegschmeißen musste, weil ich den einfach nicht runter bekommen habe.
Immerhin konnte ich jedoch noch diese Bananen-Dattel-Scones backen, die dafür umso besser gelungen sind!

Sport

  • Montag: REST
  • Dienstag: Krafttraining, 40 Minuten
  • Mittwoch: Crosstrainer, 30 Minuten
  • Donnerstag: Krafttraining, 40 Minuten
  • Freitag: Zumba + TRX, 75 Minuten
  • Samstag: REST
  • Sonntag: Power Dumbbell, 60 Minuten
Ich würde gerne in den nächsten Wochen ein paar Gastbeiträge rund um die Themen dieses Blogs veröffentlichen. Wenn ihr Lust darauf habt, kommentiert doch gern eure Mailadresse, damit wir uns in Verbindung setzen können.

Sonntag, 19. März 2017

Countdown: Die 10 vergessenen "Superfoods"

Schon länger mache ich den Superfood-Zirkus auf Instagram und co. nicht mehr mit. Alle paar Wochen soll es ein neues Lebensmittel geben, dass einen sofort zehn Kilo abnehmen lässt, Immunerkrankungen heilt und einen zehn Jahr länger leben lässt? Denkt mal drüber nach, Leute. Über all den Pülverchen, Trockenfrüchten und exotischen Früchten vergessen wir jedoch, dass es durchaus bekannte und lang erprobte Lebensmittel gibt, die ebenso tolle Wirkungen haben. Der Vorteil daran? Meist sind diese vergessenen "Superfoods" deutlich günstiger.

  1. Blaubeeren: Blaubeeren enthalten nicht nur viel Vitamin C, sondern haben einen extrem hohen Anteil von Antioxidantien. Damit bekämpfen sie Freie Radikale, die die Haut altern lassen oder Krebs fördern können. Außerdem können die Gerbstoffe in Blaubeeren bei Durchfall behilflich sein.
  2. Leinsamen: Eigentlich brauchen wir keine Chiasamen, wenn wir Leinsamen haben. Leinsamen enthalten Omega-3-Fettsäuren, die zu den gesunden Fettsäuren gehören. Außerdem können geschrotete Leinsamen genauso wie Chiasamen aufquellen und eine bindende Eigenschaft haben. Allerdings bewahren geschrotete Leinsamen ihre Eigenschaften nur drei Tage lang - danach zersetzen sich die Fettsäuren. Ganze Leinsamen fördern die Verdauung.
  3. Feldsalat: Gerade jetzt im Winter gehört Feldsalat zu den wenigen frischen Gemüsen. Noch dazu ist er überaus nährstoffreich und enthält Provitamin A, Vitamin C, Folsäure und Eisen. Das enthaltene Baldrianöl stärkt außerdem die Venen und beruhigt.
  4. Haferflocken: Weg mit Quinoa und Amaranth, her mit Haferflocken. Sie enthalten für Getreide ebenfalls vergleichsweise viel Protein, insbesondere essentielle Aminosäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann. Beta-Glucan in Haferflocken kann den Cholesterinspiegel regulieren. Magnesium, Eisen, Vitamin B, Kupfer, Mangan und Zink vervollständigen das Wunderwerk.
  5. Sanddorn: Die kleinen, orangenen Beeren aus Norddeutschland sind vielen gar nicht bekannt. Doch als Vitamin-C-Quelle können sie so ziemlich jede Zitrusfrucht schlagen. Außerdem gehört Sanddorn zu den wenigen pflanzlichen Vitamin-B12-Quellen.
  6. Sonnenblumenkerne: Die Kerne der gelben Blume enthalten zu 90% ungesättigte Fettsäuren und außergewöhnlich viel Eiweiß. Außerdem enthalten sie Vitamin C, E, A und F, Karotin, Calcium, Iod und Magnesium.
  7. Rübensirup: Der dunkle Sirup, der aus der Zuckerrübe gewonnen wird, gehört zu den gesündesten Süßungsmitteln. Zum einen enthält Rübensirup weniger Kalorien als normaler Zucker. Zum anderen ist er aber auch reich an Mineralien wie Magnesium, Folsäure und Kalium. Insbesondere enthält Rübensirup viel Eisen, was es interessant für Vegetarier und Veganer macht.
  8. Knoblauch: Leider immer mit unangenehmem Geruch verbunden, ist Knoblauch eine echte Nährstoffbombe. Das enthaltene Alliin wirkt gegen Bakterien und Pilze und sogar teilweise gegen Viren. Außerdem beugt Knoblauch Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor.
  9. Mandeln: Die Mandel ist die Nuss mit der höchsten Nährstoffdichte. In ihr enthalten sind Calcium, Magnesium, Phosphor, Eisen, Folsäure, Vitamin E und K. Die enthaltenen Fettsäuren senken außerdem das Risiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erkranken.
  10. Meerettich: Die scharfe Wurzel ist vor allem in Bayern beliebt und das nicht zu unrecht. Die scharfen Senföle im Meerettich wirken gegen Bakterien, außerdem enthält auch Meerrettich Alliin. Darüber hinaus kann Meerrettich krebshemmend und hilfreich bei Magen-Darm-Problemen sein.
Esst ihr Superfoods? Was sind eure Lieblinge? Oder kennt ihr noch weitere "vergessene Superfoods"?
Bildquellen: Evelyn Parham ( CC BY-NC-ND ), blumenbiene ( CC BY ) via Visual Hunt 

Freitag, 17. März 2017

Saftige Doppel-Schoko-Mandel-Cookies

Es gibt Zeiten im Leben, da braucht man einfach Schoko-Cookies. Schön saftig, schokoladig, süß. Noch besser wäre es wohl, wenn diese Schokoladen-Cookies auch noch gesund wären. Aber zum Glück gibt es ja dieses Rezept. Diese Cookies sind nicht nur vegan, sie sind auch mit Vollkornmehl und ohne Fett gebacken. Und sie sind unglaublich lecker. Aber bevor ich euch zu viel verrate - probiert es selbst!
 
Für etwa 15-20 Cookies:
  • 200g Vollkornmehl
  • 80g Backkakao
  • 1 TL Natron
  • 1/2 TL Salz
  • 170g Apfelmus
  • 100g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 EL Chiasamen
  • 125ml Pflanzenmilch
  • 80g gehackte Mandeln
  • 100g Schokochips (am besten zartbitter)
Mehl, Kakao, Ntaron und Salz in einer Schüssel vermengen. In einer zweiten großen Schüssel Zucker, Vanillezucker und Apfelmus mixen. Chiasamen und Pflanzenmilch dazu geben. Die trockenen Zutaten vorsichtig unterheben. Als letztes die Mandeln und Schokochips unterrühren.
Den Teig mit Esslöffeln portionieren und auf ein Backblech geben. Bei 200°C etwa 10 Minuten backen.

Guten Appetit!
Was esst ihr am liebsten, wenn ihr so richtig gefrustet seid? Habt ihr ein Schlechte-Laune-Rezept?

Mittwoch, 15. März 2017

März: Kreativität

Kreativität ist in meinem Leben unheimlich wichtig. Auch wenn es manchmal nett ist, sich in seiner Freizeit einfach nur beschallen zu lassen und zu "konsumieren", ist mir das langfristig zu langweilig und unbefriedigend. Ich muss selbst etwas schaffen. Leider bin ich keine begabte Malerin/Zeichnerin und meine musikalischen Fähigkeiten sind in den letzten Jahren etwas ins Hintertreffen geraten. Dafür konzentriere ich mich momentan auf der einen Seite auf das Schreiben. Ich schreibe sehr gern Fantasy-Romane (Ja, Romane. Kurz fassen kann ich mich nicht) und natürlich Blogartikel. Auf der anderen Seite habe ich seit ein paar Jahren meine Leidenschaft zum Basteln und Nähen entdeckt und möchte der natürlich auch gern weiter frönen.

Eine Kurzgeschichte/Romankapitel schreiben



Ich weiß nicht so recht, ob ich diesen Monat wirklich schon etwas schreiben werde, es sei denn, ich werde überraschend von der Muse geküsst. Bevor ich einen neuen Roman anfange, muss ich jedoch plotten und es wäre mal wieder an der Zeit, dass ich damit anfange.

Eine Blogaktion ausdenken

In der letzten Zeit beschäftige ich mich wieder etwas mehr mit Online-Marketing und Blogartikeln - beides empfinde ich als kreative Arbeit. Hier möchte ich mich entweder in einem neuen Marketingbereich ausprobieren oder eine Aktion zum Bloggeburtstag planen. Immerhin wird Frisch und Knackig dieses Jahr schon vier Jahre alt!

Etwas Nähen/Basteln

Mal sehen, was von beidem ich hier machen werde. Im Februar habe ich schon wahnsinnig viel genäht und eigentlich nicht mehr so viel Stoff (und Ideen übrig). Ich möchte aber auch auf jeden Fall noch ein bisschen weiter daran arbeiten, meine Wohnung nach dem Motto "Strandhaus" zu dekorieren und könnte mir vorstellen, daran zu arbeiten.

Eine neue Kreativtechnik lernen


Das könnte vermutlich genau mit dem vorherigen oder dem folgenden Punkt zusammenhängen.

Ein Zitat-Buch gestalten

Ich will schon seit Ewigkeiten ein Notizbuch, um schöne Zitate zu sammeln. Diesen Monat möchte ich das endlich mal angehen. Und wenn ich schon am Gestalten von Notizbüchern bin, könnte ich direkt ein paar mehr machen, aber das wäre optional.

Dienstag, 14. März 2017

Rückblick KW 10: Ferien

Obwohl ich ja schon seit Mitte Februar mit den Klausuren durch bin, hatte ich diese Woche das erste Mal das Gefühl, dass ich wirklich Ferien habe. Kaum Termine, keine Verpflichtungen, ganz viel Zeit. Ich habe ausgeschlafen, in den Tag hinein gelebt, mich entspannt, Sport gemacht und viel gelesen. Das kommt wirklich selten mal vor, dass ich solche Gefühle zulasesn kann, zumal ich am Wochenende weg war und dann immer das Gefühl habe, ich müsste vorher und nachher die Zeit kompensieren. Aber ich habe ja noch fast sechs Wochen Ferien, in denen ich ganz viel machen kann. Ich werde leider keinen richtigen Urlaub machen, aber ich hoffe, dass ich dennoch eine schöne Zeit zuhause verbringen kann. Obwohl Entspannung im Urlaub ja immer noch etwas anderes ist, bedeutet es für mich auch Stress, von zuhause weg zu sein. Ich werde mich deshalb in den nächsten Wochen kreativen Projekten widmen, viel Sport machen und kochen. Und obwohl ich einige wöchentliche Termine habe, hoffe ich doch, dass ich meinen Kopf auf "Entspannung" einstellen kann.

Essen

Frühstück
Frühstücksbrei mit Cashewmus und Ananas. Ich dachte ja, ich hätte mein neues reguläres Frühstück gefunden, aber dem war nicht so. Gut, in den Ferien esse ich ja ohnehin gern unterschiedliches Frühstück.
Brot mit Erdnusbutter und Marmelade, Rührei und Ananas. Die Ananas hat mir übrigens richtig gut geschmeckt und es ist ewig her, dass ich die hatte. Mal eine nette Abwechslung zu den Äpfeln und Bananen, die man momentan so kriegt!
Joghurt mit Granola und Ananas. Auch wieder so ein Wunder nach der Salat-Offenbarung. Allerdings hat es vermutlich nur wegen des Granolas so gut geschmeckt und das will ich eigentlich gerade aufbrauchen.
Ausschlafen passt gerade noch nicht so gut zu meinem normalen Mahlzeitenrhythmus. Donnerstag gab es nur ein Brot mit Banane und Erdnussbutter (habe ich vergessen zu fotografieren), Freitag ein Brot mit Erdnussbutter und einen Apfel vor dem Sport und einen Smoothie aus Joghurt, Beeren und Stracciatella-Proteinpulver nach dem Sport.

Mittagessen
Hackfleisch mit Möhren, Knoblauch, Zwiebeln und Chili, dazu Hirse. Die Portion war irre groß und ich war danach stundenlang pappsatt!
Fast die gleiche Mahlzeit, nur habe ich das Hackfleisch durch Rote Linsen ersetzt. Zum einen mag ich diese Kombi richtig gern, zum anderen hatte ich aber auch einfach nicht vernünftig eingekauft. Hmpf. Das muss nächste Woche besser werden!
Mein absolutes Lieblingsessen! Nudeln mit Pesto, Garnelen und grünen Bohnen. Mjam! Ihr könnt mir gern glauben, dass es davon ziemlich viele Portionen gab!
Ich hatte letzte Woche ja zum Glück Russischen Hackfleischtopf vorgekocht, den ich mir nur noch aufwärmen brauchte.
Keine falschen Hoffnungen: Wenn ich nach einem Wochenende auswärts zurück komme, bin ich auch fertig. Mein geplantes Workout habe ich leider nicht geschafft und zum Essen gab es außerdem nur zwei hartgekochte Eier und Polenta.

Abendessen

Das Abendessen der Woche: Feldsalat mit Curry-Tofu und Möhren, dazu Brot mit Mortadella.
Resteteller: Nudeln mit Pesto und Bohnen, Hirse mit Möhren und Linsen und ein Brot mit Mortadella.

Snack
Gebacken habe ich diese Woche auch und zwar einen Rum-Nusskuchen. War allerdings alkoholfrei und nur mit Rum-Aroma. So toll hat es aber leider nicht geschmeckt.

Sport
  • Montag: Jumping kompakt, 30 Minuten
  • Dienstag: Krafttraining, 40 Minuten
  • Mittwoch: REST
  • Donnerstag: Zumba, 60 Minuten
  • Freitag: Kursmix, 45 Minuten
  • Samstag: REST
  • Sonntag: REST