Mittwoch, 30. März 2016

Rückblick März: Lebenseinstellung, Morgenroutine, Kohlenhydrate, Hochsensibilität usw.

Neuer Monat, neues Glück bei den Top Artikeln! Auch diesen Monat konnte ich mich echt kaum entscheiden. Deshalb bin ich froh, dass ich überhaupt die Wahl für diese vielen tollen Artikel treffen konnte!

  • Ich bin ja immer dafür zu haben, dass man das meiste für wenig Geld auch zuhause nachbauen kann. So auch mit einem Spa, jedenfalls wenn ihr diese Tipps von Katheats beachtet!
  • Wie sieht eure Morgenroutine aus? Mark von MarathonFitness hat diese Frage zahlreichen Bloggern gestellt und interessante Antworten bekommen!
  • Obwohl das Intuitive Essen für mich die Lösung für meine Essensprobleme war, bleiben Zweifel nie ganz aus. Deshalb war ich umso dankbarer für diesen Artikel, in dem noch einmal bestätigt wurde, dass man dabei gar nicht versagen kann.
  • Noch immer herrscht der Irrglauben, dass Kohlenhydrate dick machen. Allerdings überzeugt euch dieser Artikel von The real life RD hoffentlich vom Gegenteil!
  • Ich bin zwar nicht hochsensibel, aber doch sehr sensibel. Jedenfalls konnte ich mich in vielen der genannten Punkte in diesem Artikel auf Healthy Habits wiederfinden!
  • Manchmal muss man einfach die Zähne zusammenbeißen und durch. Was das mit Abnehmen zu tun hat, könnt ihr auf Carrots'n'cake nachlesen!
  • Diäten sind ja leider das "Vorrecht" der Frauen. Welche Auswirkungen das in einer modernen Gesellschaft hat, wird diesen Monat auf Avocado a Day beleuchtet.
  • Auch vegan kann man schnell kochen, wie Daniel und Kathrin von beVegt beweisen!
  • Bei Fitness und Ernährung gibt es nicht den einen Weg, der für jeden funktioniert. Das jedenfalls hat Jen von Peanutbutter Runner festgestellt und darüber berichtet.




Dienstag, 29. März 2016

Rückblick KW 12 Ferien! + nu3 Insider Box

Diese Woche war endlich meine erste Ferienwoche. So wirklich entspannt war es nicht unbedingt, denn ich hatte ziemlich viel geplant und es war auch so einiges liegen geblieben *hust*. Dafür habe ich aber viele von den Dingen geschafft, für die man sich sonst nie wirklich Zeit nimmt: Haare färben, Friseur, Ikea-Besuch, neue Sportschuhe kaufen... Und an Ostern hatte ich noch mal einen sehr schönen Tag mit meiner Familie. Also auch wenn Ferien zum Entspannen sein sollen, muss ich schon sagen, dass solche Aktiv-Ferien auch ziemlich gut tun.

nu3 Insider Box

Besonders gefreut habe ich mich diese Woche über die nu3-Insider-Box. Nachdem ich schon bei einigen Bloggern gesehen hatte, dass die Boxen diese Woche verschickt wurden, habe ich wirklich darauf gehibbelt. Enthalten waren dieses Mal goodel Rote-Linsen-Nudeln, Erdmandeln, Maca-Pulver und ein Coconut Chocolate Clif Bar. Besonders interessant fand ich dabei die Erdmandeln. Sie schmecken ähnlich wie normale Mandeln, haben aber eine ganz andere Konsistenz. Zum Glück gab es einen Rezeptvorschlag für Riegel mit Erdmandeln in dem Päckchen, den werde ich bald ausprobieren. Ansonsten werde ich euch fleißig berichten, sobald ich die Lebensmittel alle getestet habe!


Essen

Frühstück

Ich habe eindeutig den richtigen Mann erwischt... Herr Kürbis und ich hatten Datteln für einen Salat geschnitten und dabei kamen wir auf meine Vorliebe für Datteln und Erdnussbutter. Und am Montagmorgen erwartete mich im Kühlschrank eine Box mit den restlichen geschnittenen Datteln nur für mich :D Die wurden dann in einer der letzten Joghurt-Orange-Müsli-Schüsseln zusammen mit Kakaonibs verarbeitet.
Wenn ich eine Schwäche habe, dann ist es Brot. Und ich liebe dieses absolut labbrige Tigerbrot aus Holland. Das meine Mutter mir mitgebracht hat. Mjam. Das gab es natürlich mit holländischer Erdnussbutter und einer Banane. Dazu ein Proteinshake mit dem Maca-Pulver aus der Insider-Box, das man aber leider nicht so wirklich rausgeschmeckt hat.
Ich habe einen ganzen Beutel Bananen zum Sonderpreis im Supermarkt abgestaubt, die nun natürlich aufgebraucht werden mussten. Deshalb gab es auch das French Toast mit Banane und Erdnussbutter.
Es geschehen ja noch Zeichen und Wunder... ich hatte tatsächlich mal Lust auf ein herzhaftes Frühstück! Also habe ich Rührtofu ausprobiert und musste feststellen, dass das leider so gar nicht meins ist, weder als Ei-Ersatz, noch sonst wie. Dazu gab es noch mal ein Brot mit Erdnussbutter.
Osterfrühstück: Ein leckerer Schokotassenkuchen, ein Ei und eine Banane, die es natürlich mit Mandelmus gab.

Mittagessen

Das schöne daran, dass Herr Kürbis und ich so gern kochen, ist, dass wir uns momentan unsere Lieblingsrezepte zeigen können. So bekam ich am Montag köstliche Pasta mit selbst gemachtem Pesto, Garnelen und grünen Bohnen von Herrn Kürbis. Ich revanchierte mich dann mit meiner tollen Pasta mit roten Linsen, Möhren und Tomaten (schlecht fotografiert, weil ich bei Herr Kürbis nur meine unterirdische Handy-Kamera zur Verfügung habe).


Wieder zuhause, wieder mit Kamera: Curry mit Tofu, Möhrengrün, Möhren, Lauch, Tomaten und Mie-Nudeln.
 
Das hier ist das einfachste, beste Falafel-Rezept, das ich abgesehen von Fertig-Falafel kenne. Leider noch nicht 100% ausgereift, aber Herr Kürbis hat schon Interesse angemeldet, sodass es einen solchen Falafelburger mit Rucola, Currycreme und Roggentoastbrötchen noch einmal geben wird.
Also ich bin ja wirklich keine große Fisch-Esserin, aber an Karfreitag ist das Tradition. Wie gut, dass ich mir dieses geniale Rezept dafür ausgesucht habe! Es gab Seelachs auf Polenta und Rucola mit Knoblauch und Tomaten. Göttlich!
Leider nicht ganz so lecker: Lauch, Möhren und Paprika mit Seelachs und Couscous.

Abendessen
Am Dienstag habe ich groß gebacken. Deshalb hatte ich keine Zeit und Lust für ein aufwendiges Essen, weshalb es einfach Müsli mit einer Banane gab.
Eine Avocado hatte ich "leider" auch noch zu verarbeiten. Die gab es dann mit Salz und Pfeffer gematscht auf Brot. Dazu Rucola mit Balsamico und dem byodo Grill- und Fonduesenf.
Nach einem Ikea-Besuch war der Hunger groß. Also gab es noch einmal einen Falafelburger, allerdings dieses Mal mit der restlichen gematschten Avocado.
Dann hatte ich mal wieder Lust auf ein süßes Abendessen. Also kurzerhand eine Bananencreme mit Möhrengrün, Möhre, Joghurt, Total Nutrigreens, Brownie-Proteinpulver, Erdnussbutter, Kakaonibs und Schokostreuseln gebastelt.
Abendessen mithilfe des abwesenden Herrn Kürbis: Rucola mit Parmesan, Falafelresten und leckerem Balsamicodressing, außerdem Möhren mit dem leckeren Currydip.

Snack
Ich hatte es schon auf Instagram verbreitet: Herr Kürbis macht den weltbesten Dip. Deshalb hatte ich bei der Nachhilfe diese Woche ausnahmsweise nichts Süßes dabei, sondern einfach nur diesen Curry-Dip mit Möhren.
In meiner Backsession ging es unter anderem um diesen Apfelkuchen, den ich noch rezeptgerecht fotografieren musste.
Herr Kürbis ging diese Woche auf Reisen und als gute Freundin habe ich ihm Zimt-Proteinriegel als Proviant gebacken.
Zu meinem Ikea-Besuch durfte dieser Clif Bar mit. Leider hatte er für mich nur einen relativ normalen Müsli-Riegel-Geschmack, nichts außergewöhnliches. Allerdings hat er seine Aufgabe getan und es war das erste Mal, dass ich nicht hangry aus Ikea kam.
Momentan könnte ich schon wieder ständig essen. Also will ich mal auf meinen Körper hören und habe mir dieses Müsli mit Kakaonibs zwischendurch gegönnt.

Sport
  • Montag: Krafttraining, 35 Minuten
  • Dienstag: REST
  • Mittwoch: Zumba, 60 Minuten
  • Donnerstag: Krafttraining, Nyx (Freeletics) + Dehnen, 30 Minuten
  • Freitag: Krafttraining, 35 Minuten
  • Samstag:  REST
  • Sonntag: Cardio, Morpheus (Freeletics) + Dehnen, 33 Minuten

Sonntag, 27. März 2016

Mein Challenge-Fazit #neustart16

Die Challenge ist vorbei. Mein Endgewicht werde ich genauso wie das Startgewicht für mich behalten, aber ich kann euch verraten, dass ich durchaus nicht enttäuscht bin. Viel wichtiger als diese Zahl ist jedoch für mich, dass das Äußere stimmt. Ich brauchte eine Jeansgröße kleiner, konnte mehrfach ein engeres Loch am Gürtel wählen und mag es, wie viel definierter mein Körper aussieht. Das alles habe ich jedoch nicht einfach so geschafft. Obwohl ich eigentlich ganz zufrieden mit meiner bisherigen Ernährung und Sport war, habe ich gemerkt, dass es doch einige Punkte gab, die ich noch mal verbessern konnte. Und natürlich will ich euch das nicht vorbehalten.
Allerdings möchte ich eine kleine Einschränkung machen: Was für mich klappt, muss nicht unbedingt für euch klappen. Diese Veränderungen haben nur wegen meiner vorherigen Ernährungsweise funktioniert. Außerdem reagiert jeder Körper anders auf unterschiedliche Ernährungsweisen und Sportarten. Ich veröffentliche diese Tipps, weil ich denke, dass der ein oder andere davon für euch funktionieren könnte - aber es kann eben nicht sein, dass jeder Tipp für euch das richtige ist.

Ausgeglichene Ernährung: Ich bin nach wie vor ein Anhänger des Intuitiven Essens, allerdings habe ich in letzter Zeit noch mal verstärkt darauf geachtet, dass zumindest bei meinen Hauptmahlzeiten ein ausgeglichenes Verhältnis von Kohlenhydraten, Proteinen und Fett herrschte. Kohlenhydrate und Fett waren nie ein Problem, wobei ich gerade die Fette eher vernachlässigt habe - ich weiß, dass ich genug davon esse und zum Abnehmen ist zu viel Fett nun mal kontraproduktiv. An den Proteinen hat es dagegen schon mal gemangelt. Also habe ich darauf geachtet, dass ich zu meinen Gerichten Bohnen, Hülsenfrüchte oder Tofu hinzufüge oder Proteinshakes getrunken. Obwohl ich dadurch rein technisch mehr Kalorien konsumiert habe, habe ich auch eine längere Sättigung verspürt und mich besser gefühlt. Das wird also eine Veränderung sein, die ich auf jeden Fall beibehalte. Jetzt muss ich nur darauf achten, dass ich die pflanzlichen Proteinquellen besser abwechsle!
Außerdem habe ich darauf geachtet, dass ich nach intensiven Sporteinheiten mit Proteinshakes und BCAAs meinem Körper schnell die richtigen Nährstoffe zuführe.

Intensiver Kraftsport: Ich predige ja schon seit langem, dass auch Kraftsport mit schweren Gewichten für Frauen geeignet ist. Selbst habe ich das allerdings nur bedingt befolgt, weil ich bei schweren Gewichten immer Angst hatte, dass meine Form leidet. Gerade mit meinen Rückenproblemen muss ich darauf eben verstärkt achten. Im Fitness-Studio gibt es aber zum Glück genug Spiegel zur Kontrolle und vor allem auch die entsprechenden Gewichte. Also habe ich angefangen, immer schwerere Gewichte zu nutzen, was einmal meine Muskeln gefordert hat und zum anderen auch meinen Herzschlag hoch getrieben hat.
Wenn ich ganz viel Zeit hatte, habe ich an mein Krafttraining sogar noch eine Einheit Cardio angehängt - das bringt noch mal mehr verbrannte Kalorien und leert die Glykogen-Speicher, sodass der Körper auch wirklich die Fettreserven angeht.

Kein Essen mehr nach dem Abendessen: Ich sage nicht, dass Kohlenhydrate oder anderes Essen nach X Uhr fett macht. Allerdings ist mein Problem, dass ich es von Kindheit her gewohnt bin, nach dem Abendessen vor dem Fernseher etwas Süßes zu essen. Und wenn mir langweilig ist, kam dann noch eine Handvoll Granola dazu. Oder ein Löffel Erdnussbutter. Oder mehrere. Das waren alles unnütze Kalorien, die sich natürlich aufaddiert haben. Also habe ich in der Fastenzeit beschlossen, dass ich nach dem Abendessen nichts mehr essen will. Das hat zum einen geführt, dass ich diese unnützen Kalorien losgeworden bin. Zum anderen hatte ich dadurch eine relativ lange Phase ohne Essen (Abendessen zwischen 18-19 Uhr, Frühstück um 8 Uhr), also fast schon intermittierendes Fasten. Ich bilde mir ein, dass ich auch ein paar Vorteile dieser Methode mitgenommen habe.

Zu guter letzt muss ich aber diese ganzen Ratschläge auch wieder verwerfen. Diese Sachen mögen zwar alle hilfreich gewesen sein, aber letztlich haben sie für mich nur aus einem Grund funktioniert: Weil sie für mich passen. Diese Dinge machen mir Spaß und es war für mich keine Anstrengung sie umzusetzen. Denn letztlich kann so etwas nur funktionieren, wenn es keine Überwindung oder "Strafe" ist, sondern eine positive Ergänzung zum eigenen Leben.

Samstag, 26. März 2016

Life from my phone

Ab und zu klaue ich ja schon mal gern Ideen von anderen Blogs. Dieses Mal hat es Carrots'n'Cakes getroffen, deren Post "Photos I Send to People" ich so interessant fand, dass ich das gleich nachmachen musste. Und weil Ostern ist, bekommt ihr deshalb mal außer der Reihe einen Einblick in mein Leben.

An: Meine Schwester
Was: Ziegen und Ziegenbabys
Warum: Ich durfte einen Schulausflug in den Aachener Tierpark begleiten. Ganz viele kleine Ziegen waren schon geboren worden und es braucht wohl kaum mehr Gründe für dieses Foto, oder?
An: Meine Mutter
Was: Eine Puderzuckerdose
Warum: Meine Mutter hat eine so blöd konstruierte Puderzuckerdose, dass ich jedes Mal, wenn ich sie benutze, erst mal den kompletten Inhalt auf dem Tisch verteile. Bei diese Puderzuckerdose kann man jedoch von oben befüllen und dann unten mahlen, weshalb sie ideal für meine Ungeschicklichkeit ist.
 An: Herrn Kürbis
Was: Rosinen-Schnecken
Warum: Um zu beweisen, dass ich mir sinnvoll die Zeit vertreibe.
An: Mich
Was: Die Gewürzmischung für Herrn Kürbis' tollen Dip
Warum: Damit ich die Zutatenliste der Gewürzmischung habe, um sie ggf. selbst nachmachen zu können.
An: Herrn Kürbis
Was: Unsere Klein-Ida
Warum: Ida wurde leider vom Marder geholt :(
An: Herrn Kürbis
Was: Schoko-Karamell-Bonbons
Warum: Ich hatte Herr Kürbis zuvor meine liebste Schokolade von Lindt (Hello Salted Caramell) gezeigt. Das hier ist die billige Version von Aldi Nord, die ich aber trotzdem über alles liebe. Gut, dass ich sie nicht so häufig kriege, die ist nämlich zu schnell weg!
An: Meine Mädels
Was: Altkleider
Warum: Momentan habe ich definitiv die Figur, die ich anstrebe. Also war es mal Zeit, meinen Kleiderschrank rigoros auszuräumen und alle nicht passenden Sachen wegzulegen. Meine Mädels durften sich dann ebenfalls einmal durch die Sachen wühlen, ehe die in die Altkleidersammlung gingen.

Freitag, 25. März 2016

Cookie-Dough-Dip mit Kichererbsen

Ich brauche nachmittags ja immer einen Snack und zwar idealerweise etwas Süßes. Meist achte ich darauf, dass ich wenigstens keine Süßigkeiten kaufe, sondern selbst etwas backe oder mache, aber das erfordert eben auch Zeit. Wenn ich dagegen keine Zeit habe, kommt dieser leckere Snack zuhause. Er ist aus Zutaten gemacht, die ich immer im Haus habe (bzw. die man ruhig länger lagern kann) und ganz schnell essbar (wobei ich hinzufügen sollte, dass er wesentlich besser schmeckt, wenn man ihn ziehen lässt). Das ist sogar einer der wenigen Snacks, wo ich gern Obst zu esse, denn die Säure des Apfels bringt die Süße des Dips erst so richtig hervor. Außerdem deckt dieser Snack alle wichtigen Makronährstoffe ab und enthält wichtige Vitamine. Er ist sogar vegan! Also ab zu eurem Mixer!

Für 2 Portionen Dip:
  • 1/2 Dose Kichererbsen (200g), abgetropft
  • 1 EL Nussmus
  • 1 EL Wasser
  • 1/2 Fläschchen Bittermandel-Aroma
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 75g Rosinen
  • 1-3 EL Kakaonibs
  • 50g Haferflocken
  • Evtl. Ahornsirup, Zucker, Süßstoff etc.
Die Kichererbsen mit Wasser, Nussmus, Aroma, Zimt und Salz pürieren (evtl. mehr Wasser hinzugeben), bis eine glatte Masse entstanden ist. Dann die restlichen Zutaten dazu geben und mit der "Pulse"-Funktion untermischen (natürlich kann man sie auch vollständig pürieren, aber ich finde das langweilig).
Sich mit einem Löffel, Apfel oder anderem Dip-Werkzeug bewaffnen und loslegen!


Guten Appetit!

Mittwoch, 23. März 2016

Die kleine Kräuterkunde III - Die Seltenen

Nach den klassischen und mediterranen Kräutern gibt es auch noch die Kräuter, die man eher selten benutzt, die exotisch sind oder die einfach in keine andere Kategorie passen. Hier also der letzte Teil der kleinen Kräuterkunde mit den restlichen Kräutern!

Name: Zitronenmelisse
Nährstoffe: Ätherische Öle, Bitterstoffe, Gerbstoffe
Wirkungsweise: Wirkt gegen Magen-Darm-Beschwerden, schlaffördernd, beruhigend, verdauungsfördernd, appetitanregend, belebend, wirkt gegen Asthma, Menstruationsbeschwerden, Herpes und Kopfschmerzen
Bevorzugtes Klima: Sonnig, windgeschützt, feucht
Passt zu: Salate, als Ersatz für Zitronengras (s.u.)
Name: Lavendel
Nährstoffe: Ätherische Öle, Gerbstoffe
Wirkungsweise: Beruhigend, erfrischend, blutdrucksenkend, wirkt gegen Blähungen und Migräne
Bevorzugtes Klima: Trocken, warm
Passt zu: Schokolade, Eintöpfe, Fleisch, Fisch, Salate
Name: Pfefferminze
Nährstoffe: Ätherische Öle, Gerbstoffe, Bitterstoffe, Flavonoide
Wirkungsweise: Antibakteriell, entzündungshemmend, beruhigend, krampflösend, wirkt gegen Übelkeit, Kopfschmerzen, Erkältungen und Schwindel
Bevorzugtes Klima: Mäßig warm
Passt zu: Salate, Getränke, Dessert

Name: Koriander
Nährstoffe: Ätherische Öle, Vitamin C, Flavonoide
Wirkungsweise: antibakteriell, verdauungsfördernd, appetitanregend, krampflösend, wirkt gegen Kopfschmerzen und Blähungen
Bevorzugtes Klima: Sonnig oder halbschattig, feucht
Passt zu: Curry, Brot, Saucen, Salate
Sonstiges: Es werden sowohl Koriander-Blätter als auch die Koriander-Samen verarbeitet.
Name: Zitronengras
Nährstoffe: Ätherische Öle
Wirkungsweise: Entspannend, antimikrobiell, wirkt gegen Blähungen
Bevorzugtes Klima: Warm, sonnig
Passt zu: Fleisch, Fisch, Backwaren, Curry
  
Achtung: Auch Kräuter können bereits in niedriger Dosierung bei entsprechenden Vorerkrankungen oder in der Schwangerschaft gefährlich sein. Vor einer Ernährungsumstellung oder starkem Verzehr, sollte deshalb immer ein Arzt konsultiert werden. Beim Kräutersammeln in der Natur besteht durch Verwechslungen Lebensgefahr!

Bildquellen: quinn.anya (CC BY-SA), wonderferret (CC BY), reallyboring (CC BY-NC-SA) via VisualHunt, w.r.wagner  / pixelio.de


Dienstag, 22. März 2016

Rückblick KW 11: Es war einmal

Es waren einmal ein junger Mann und eine junge Frau, die jeweils allein durch die Welt gingen. Was sie nicht wussten? Insgeheim warteten sie nur darauf einander kennen zu lernen und vielleicht wäre es auch irgendwann geschehen, denn ihre Wege verliefen eng aneinander. Doch wie der Zufall nun mal so ist, schlug er ganz unerwartet, aber dafür umso heftiger zu. Und so kam es, dass es in der Welt der beiden plötzlich Frühling wurde, ganz unabhängig davon, ob sie damit dem Lauf der Natur folgten.

Ich würde euch wirklich gern mehr als diese kitschige Story als Beschreibung für meine Woche liefern... nur kann ich das nicht wirklich. Dank einem gewissen Herrn Kürbis nehme ich derzeit nämlich nicht sehr viel mehr wahr. Aber hier sind wenigstens ein paar Eindrücke aus meiner Woche.

Essen

Frühstück

Beim Frühstück musste es diese Woche schon mal schnell gehen, damit ich noch rechtzeitig in die Schule komme. Daher gab es Birne mit Müsli und Joghurt.
 Oder auch mal in der Version mit Apfel und Milch.
Zum Glück hatte ich auch noch einen Quinoa-Apfel-Walnuss-Auflauf eingefroren, der mich zweimal morgens gerettet hat.

Mittagessen


Eine Runde Salat mit Spinat, Kidneybohnen, Sellerie, Möhren, Mais, Cracker und teilweise mit unwahrscheinlich leckerem Walnussöl-Dressing.

Abendessen
Die Salsa habe ich für diesen Mexikanischen Quinoa vorbereitet. War ein sehr guter Vorschlag des Herrn Kürbis!
Polenta (♥) mit einer Pilzpfanne.

Hier nicht abgebildet: Putencurry mit Erbsen und Blumenkohl, ein leckerer Grillabend und ein Menü aus Tomatensuppe mit Pinienkernen, Rotbarsch mit einer Ingwer-Chilikruste auf Ofentomaten mit Süßkartoffelstampf und Apfelstreuselkuchen.

Snack
Gebacken hatte ich für diese Woche diese leckeren Hefeteilchen. Die schmeckten Herr Kürbis so gut, dass ich mir dachte, dass euch vielleicht auch das Rezept interessiert.
Aber ich habe mir nicht nur einen essenden, sondern auch einen kochenden Herrn geangelt, der mir dieses leckere Cheesecake-Dessert im Austausch da ließ!

Sport
  • Montag: Bodystyling II, 56 Minuten
  • Dienstag: REST
  • Mittwoch: Krafttraining, 35 Minuten
  • Donnerstag: Joggen, 30 Minuten
  • Freitag: REST
  • Samstag: REST
  • Sonntag: Joggen, 28 Minuten