Dienstag, 29. September 2015

Rückblick KW 39

Ich gebe im Moment weiterhin mein bestes, meine Ferien so stark wie möglich zu genießen. Dazu gehört, dass ich mir ganz viel Zeit zum Kochen nehme und mich mit Freunden treffen. Außerdem habe ich das Wochenende in Göttingen auf einer Fachtagung über Märchen verbracht. Das hatte zum einen den Vorteil, dass ich von zuhause weggekommen bin (ich mag Zugfahren so gern zum Lesen), zum anderen natürlich die interessante Tagung. Das Essen habe ich dort nicht fotografiert, es war aber reichhaltig und nicht gerade gesund (Pizza, Falafel, Pommes, Schnitzel, Brötchen, Waffeln, Schokolade, Rotwein...). Aber meine Hauptaufgabe bis zum Start der Uni ist, dass ich das Leben genieße, insofern bin ich da voll dabei!

Einkäufe

Diese Woche gab es wieder einen Großeinkauf, deshalb habe ich die Fotos mal auf zwei aufgeteilt. Auf dem ersten Fotos sind die Einkäufe für diese Woche, auf dem zweiten eher Vorräte.
 Spitzkohl (1,22), Kartoffeln (1,29), Möhren (0,89), Bananen (0,96), TK-Spinat (1,79), Gorgonzola (1,69), Joghurt (1,30), Eier (2,29), Speck (1,69), gekochter Schinken (1,15), Schokobonbons (1,89), Chai-Tee (0,99)
Hokkaido-Kürbis (0,95), Butternuss-Kürbis (1,29), Kidneybohnen (0,90), Tomaten in der Dose (0,90), Mais (0,98), Thunfisch (0,99), Vollkorn-Penne (0,89), Rosinen (0,79), Backpulver (0,29), Haferflocken (0,39) = 25,97€

Essen

Frühstück
Diese Woche war mal ein bisschen Back to Basics angesagt: Joghurt mit Birne, gemahlenem Ingwer und Zimt mit Müsli.
Ein Muffin (s.u.), eine Kiwi und Rührei. War super!

Ein grüner Smoothie mit ganz viel aus dem TK-Fach: Spinat, Pflaumen, Pfirsich, Möhre, Minze, Zitronenmelisse, Joghurt und obendrauf Müsli.

Mittagessen



Diese Woche waren wieder viele Wraps zu bestaunen, die ich zuverlässig total überfüllt habe, was das Essen dann schwierig machte. Drin bzw. drauf waren Spitzkohl, Möhre, gekochter Schinken, Feta, Joghurtcreme oder Gorgonzola.

Für die Hinreise hatte ich brav mit Verpflegung vorgesorgt und hatte einen Salat mit Spitzkohl, Möhren, Kidneybohnen und Honig-Senf-Dressing dabei.

Abendessen
 Wraps mit einer warmen Füllung aus Spinat, Knoblauch und Gorgonzola. Göttlich!
Ein Kidneybohnen-Speck-Eintopf mit Nudeln. War jetzt nicht so berauschend, sondern eine merkwürdige Mischung aus Chili con Carne und Nudelsauce.
Risotto alla Carbonara. Klang superlecker, ergab aber nur eine winzige Portion, die ziemlich versalzen war. Also wird es das wohl nicht noch mal geben. An dieser Stelle auch noch mal eine Entschuldigung für die unterirdische Foto-Qualität im Moment. Ich habe in meiner Wohnung leider noch keinen guten (hellen) Platz für Winterfotos gefunden und meine Handy-Kamera kommt mit Winterlicht gar nicht zurecht. Zum Glück wird es in einigen Wochen eine neue Kamera für mich geben!




Endlich ist Kürbissaison! Ich habe das mit einer Kürbis-Curry-Suppe gefeiert (habe aber abweichend vom Rezept eine frische Chili und rote Currypaste benutzt). Mjam! 

Snack
Diese Marzipan-Ballaststoff-Muffins sind echt toll. Eine zufällige Variation eines Rezepts, die einfach wunderbar schmeckt!


Sport
  • Montag: Fighting Fit, 60 Minuten
  • Dienstag: Krafttraining, 29 Minuten
  • Mittwoch: TRX & Crosstrainer, 47 Minuten
  • Donnerstag: Krafttraining, 39 Minuten
  • Freitag: REST
  • Samstag: Joggen, 3,32km, 30 Minuten
  • Sonntag: REST

Samstag, 26. September 2015

Rückblick September

Dieser Monat war mein Urlaubsmonat für 2015. Auf der einen Seite hatte ich viel "Freizeitstress" durch meine Tage in Amsterdam und Taizé. Andererseits waren beides tolle Erfahrungen, die ich nicht missen wollen würde. Insgesamt konnte ich den September aber ideal nutzen - zum Kochen und Backen, Schreiben und Lesen, Sport machen und Abschalten. Natürlich hatte ich auch genug Zeit, in den Weiten des Internets zu stöbern und habe dort diese tollen Artikel für euch herausgesucht.


Top 5
  • Ich finde es ja immer wieder faszinierend, wie intuitiv unser Körper richtig handelt. So ist es auch mit den verschiedenen traditionellen Kombinationen von Essen, die sich wunderbar ergänzen. Solche Kombinationen findet ihr bei Mark's Daily Apple.
  • Falls euch interessiert, wie Kauen allein schon das Essverhalten beeinflusst, solltet ihr bei Food is Medicine vorbei schauen.
  • Kennt ihr das, wenn ihr esst und esst, ohne wirklich satt zu werden? Das Stichwort dazu heißt emotionale Sättigung und dazu findet ihr einen Artikel bei Avocado a Day.
  • Ich war zum Glück nie in meinem Leben richtig dick. Leider geht der Trend für viele Menschen aber immer mehr in Richtung Übergewicht. Inwiefern das ganze Leben davon beeinflusst wird, könnt ihr bei Healthy Habits nachlesen.
  • Jeder von uns hat eine Stelle an seinem Körper, die er absolut nicht leiden kann. Caitlin Constantine ging es so mit ihren Oberschenkeln. Doch mittlerweile hat sie dazu einige erstaunliche Ansichten, die auf Greatist veröffentlicht wurden.

Donnerstag, 24. September 2015

Countdown: Haushaltsmittel statt Chemie

Ich liebe ja alles, was man mit "natürlichen" Sachen machen kann, statt teure Mittelchen und Chemie zu nutzen. Und weil man da ja immer etwas Neues lernen kann, dachte ich mir, dass ihr euch vielleicht mal über meine liebsten zehn Tricks freuen würdet!
    Essig
  1. Essig statt Entkalker. Zum Entkalken von Kaffeemaschinen und Wasserkochern die Maschine einmal Wasser und einem ordentlichen Schuss Essig (noch besser: Essigessenz) laufen lassen. Danach 2-3 Mal mit normalem Wasser laufen lassen. Bei verkalkten Duschköpfen die Essigmischung in einen Eimer geben und den Duschkopf für einige Minuten darin liegen lassen.
  2. Heißes Wasser statt Abflussreiniger. Als erste Lösung einfach kochendes Wasser in den Abfluss jagen. Wir neigen nämlich mittlerweile dazu, so viel Wasser zu sparen, dass die Rohre nicht ausreichend gereinigt werden. Ein Schwung heißes Wasser kann da oft schon helfen.
  3. Selbstgemachte Fruchtfliegenfallen. In einer kleinen Schüssel etwas Wasser, 2-3 Löffel Essig und/oder Zitronensaft, einen Löffel Zucker und einen Spritzer Spülmittel vermischen. Die Schüssel mit Frischhaltefolie abdecken. Dann in die Frischhaltefolie mit einer Gabel viele kleine Löcher stechen. Die Fliegen werden von der Zuckerlösung angezogen, ertrinken dann aber wegen des Spülis und Essig im Wasser oder kommen wegen der Folie nicht mehr raus.
  4. Zeitungen zum Fensterputzen. Zeitungen werden nach dem Drucken mit Alkohol behandelt, um zu verhindern, dass sie abfärben. Genau das sorgt dafür, dass man Fenster mit Zeitungen ohne große Probleme streifenfrei sauber bekommt.
    Salz
  5. Salz für saubere Backbleche. Gerade wer viel mit dem Ofen arbeitet, hat oft auch dreckige Backbleche. Stark verkrustete Backbleche kriegt man sauber, indem man sie mit einer dünnen Schicht aus Salz bedeckt. Dann für einige Minuten in den heißen Ofen schieben. Der Schmutz sollte jetzt ganz einfach mit dem Salz abgehen.
  6. Essig als Schimmelentferner. Schimmel tritt ja gern schon mal im Bad auf, bei dem merkwürdigen Wetter in der letzten Zeit kann er aber auch schnell woanders entstehen. Mit einem Essig könnt ihr den Schimmel abwaschen und gleichzeitig bekämpfen. Bei porösen Materialien wie Tapeten oder Textilien solltet ihr das allerdings vorher an einer unauffälligen Stelle ausprobieren.
  7. Nagellackentferner = Fleckentferner. Ich gebe zu, ein richtiges Haushaltsmittel ist das nicht, denn im Nagellackentferner steckt ja jede Menge Chemie. Aber die meisten haben ihn ja mittlerweile zuhause. Mit Nagellackentferner kriegt man die meisten Farben und Flecken ab. Allerdings gilt vorher auch wieder: An unauffälligen Stellen ausprobieren!
  8. Kaugummi entfernen leicht gemacht. Habt ihr euch schon mal in einen Kaugummi gesetzt oder sonst wie Kaugummi an die Kleidung bekommen? Statt den Kaugummi mit aggressiven Reinigern zu entfernen (und somit den Stoff zu belasten), könnt ihr das Kleidungsstück erst mal für einige Stunden in den Tiefkühlschrank legen. Der gefrorene Kaugummi lässt sich dann leicht abkratzen.
    Kaffee
  9. Kaffee-Geruchsentferner. Wenn euch im Ofen etwas stark angebrannt ist oder aus anderen Gründen ein starker Geruch in der Wohnung hängt, müsst ihr keine teuren, chemischen Sprays benutzen. Stattdessen könnt ihr auch einfach etwas gemahlenen Kaffee in eine kleine Schüssel geben. Binnen weniger Stunden sollte der Geruch dann durch den Kaffee neutralisiert worden sein.
  10. Babyshampoo statt Beauty-Reinigern. Haarbürsten und Make-Up-Pinsel sollten von Zeit zu Zeit gereinigt werden. Dafür braucht es aber keine speziellen Reiniger, sondern nur ein sanftes Babyshampoo. Einfach die Bürste oder den Pinsel nass machen, das Shampoo auftragen und ausspülen. Trocknen lassen (Bürsten dazu mit den Borsten nach unten legen) und fertig!

Habt ihr noch andere Tricks dieser Art? Oder ist euch die schnelle Lösung mit Chemie lieber?

Bildquellen: birgitH, Mamas-Hausmittel.de, BirgitH  / pixelio.de

Dienstag, 22. September 2015

Rückblick KW 38

Nach drei aufregenden Wochen (Besuch einer lieben Freundin, die Fahrt nach Amsterdam, die Woche in Taizé) kehrt endlich wieder etwas Ruhe bei mir ein. Und obwohl ich es wirklich genossen habe, dass ich mal etwas anderes gesehen habe und dass ich nicht alles selbst erledigen musste, bin ich froh über ein bisschen Normalität. Leider konnte ich die aber auch nicht vollständig ausleben, weil mich eine Erkältung besucht hat. Die hat mich am Mittwoch praktisch den ganzen Tag ans Sofa gefesselt (nicht mal kochen wollte ich, was echt ein Warnzeichen ist) und am Samstag dafür gesorgt, dass ich nicht wie geplant joggen gehen konnte und das auf den Sonntag verschieben musste. Einerseits ist das ziemlich schade, andererseits arbeite ich ja insgesamt daran, besser auf meinen Körper zu hören.
Insofern war das wohl doch eine recht erfolgreiche Woche.

Einkäufe

Normalerweise gehe ich freitags einkaufen, aber am letzten Freitag war ich noch in Taizé. Deshalb gab es am Montag einen kleinen Einkauf (der dann irgendwie doch nicht so klein war wie gedacht):

Kiwis (1,00), Birnen (0,99), Bananen (0,99), Paprika (1,49), Frühlingszwiebeln (0,69), Zucchini (0,42), Möhren (0,77), Käse (1,83), Joghurt (0,75), Feta (1,99), Tofu (1,49), Öl (2,39), Stuten (1,79), Untersetzer (7,95) = 24,54


Essen

Frühstück
Nach meiner Rückkehr musste ich natürlich Pancakes haben. Ich habe mich an diesen Apfelpancakes probiert, aber sie waren leider nicht sooo toll.
Immer wieder ein Klassiker: Brot mit Erdnussbutter und Banane, dazu die Reste der (Riesen-) Banane mit Erdnussbutter. Dieses Mal übrigens auf Rosinenstuten.
 Porridge mit Kirschen. Sieht ausgekotzt aus, ich weiß.
Rosinenstuten mit Feigenmarmelade und Spekuloos-Creme, dazu eine Kiwi und Joghurt mit Orange-Karamell-Gewürz.
French Toast und eine Kiwi.
Mal wieder seit langem ein Minz-Smoothie! Na ja, vor allem, weil ich so viel Obst eingefroren habe und den Platz im Tiefkühlfach brauche! Also waren in diesem Smoothie: Pflaume, Pfirsich, Spinat, Joghurt, Minze und Zitronenmelisse. Und obendrauf Müsli!
Schließlich noch mal meine liebste Kombination in einem Mehrkornwrap.

Mittagessen
Ein toller, bunter Teller, nicht wahr? Das war Hirse mit einer mediterranen Gemüsepfanne (Tofu, Zucchini, Paprika, Zwiebel, Möhre).
Hier noch mal eine asiatische Tofu-Gemüsepfanne mit Möhre, Paprika, Knoblauch, Ingwer, Frühlingszwiebel und Erbsen.
Das war das Ergebnis davon, dass es mir zu schlecht zum Kochen ging (gut, Lust darauf hatte ich auch): Gyros mit Zwiebeln, Pommes und Tzaziki.
Und relativ passend dazu: eine Kartoffelpfanne mit Feta und Lauch. Eigentlich sollten das überbackene Kartoffeln werden, aber mir sind die Kartoffeln beim Aushöhlen alle kaputt gegangen und ich hatte keinen Bock zu warten ;)
Ebenfalls sehr lecker: Kartoffel-Erbsen-Gratin mit Schinken. Überraschenderweise ohne Sahne oder Käse, aber trotzdem sehr lecker!
Und diese Hirseküchlein wollte auch nicht ganz so wie ich. Zumindest sind sie beim Wenden immer auseinander gefallen. Drin waren übrignes noch Zwiebel, Möhren und Paprika.
Und noch mal ein Auflauf. Dieses Mal eine Kartoffel-Spitzkohl-Lasagne, für die es irgendwann auch mal ein Rezept geben wird.

Abendessen




Hier noch mal meine Sammlung hässlicher Bilder von Reispapierrollen. Das Rollen habe ich mittlerweile raus (nicht zu viel Füllung und festziehen/-drücken). Dafür verzweifle ich gerade an dem schrecklichen Licht in meiner Wohnung abends, aber da werde ich sicher noch was finden. Gefüllt waren die Rollen übrigens entweder mit Gemüseresten vom Mittagessen oder einer Mischung aus Möhren, Erbsen, Paprika und einer selbstgemachten Erdnusssauce.

Und hier dann noch mal zweimal ein ähnlicher Wrap: Möhre, Spitzkohl, Gurke, Feta und Joghurt-Senf-Gewürz-Creme. War sehr lecker, aber beide Male hoffnungslos zu viel ;)

Snacks

In weiser Voraussicht (mich kriegt man einfach nicht ohne Süßigkeiten) hatte ich vor meiner Abreise schon gebacken, sodass ich später nur noch diese leckeren Pfirsich-Streusel-Muffins auftauen musste.
Außerdem habe ich diesen leckeren, gesunden Marmorkuchen gebacken! Das Rezept gibt es die Tage.

Sport
  • Montag: Krafttraining, 35 Minuten
  • Dienstag: Sh'bam, 45 Minuten
  • Mittwoch: REST
  • Donnerstag: Krafttraining, 40 Minuten
  • Freitag: TRX + Crosstrainer, 49 Minuten
  • Samstag: Yoga, "Day 13 - Endurance & Ease - 30 Days Of Yoga" (Yoga with Adrienne), 25 Minuten
  • Sonntag: Joggen (3,68km) + Radfahren, 59 Minuten

Montag, 21. September 2015

Ganz entspannte Laufrunde

Ich will ja immer mal wieder den Tag "Laufgeschichten" nutzen, aber mir gelingt es nie. Gestern hatte ich aber meinen ersten Lauf seit langem geplant und bewusst auch ganz ruhig. Deshalb dachte ich mir, ich kann mir ruhig auch mehr Zeit zum Fotografieren nehmen.
#OOTD. Ich habe ja nie verstanden, warum Menschen ihre Renn-Shirts tragen, bis ich mein eigenes hatte. Dieser Stolz ist einfach der Wahnsinn. Draußen hatte ich übrigens noch eine Jacke dabei, weil ich wegen meiner Erkälung nichts riskieren wollte.
Der einzige Nachteil meiner Wohnung ist ja, dass ich keine ordentliche Joggingstrecke in der Nähe habe. Deshalb ging es erst mal mit dem Rad in Richtung Wald (und da die Strecke in diese Richtung bergauf geht, ist das sogar ein gutes Aufwärm-Training).
 
Ist leider ein bisschen überbelichtet, aber ich liebe solche Spielereien mit dem Licht. Auf der ersten Hälfte meines Laufs hatte ich sogar noch Sonne!
 ... Winter is coming...
Ich habe es ganz entspannt angehen lassen, da ich ja immer noch mit meiner Erkältung zu kämpfen hatte. Außerdem hat mein Zufallsgenerator perfekte Musik gespielt und ich habe einfach nur den Wald genossen und mir Zeit dafür genommen. So habe ich auch diese Schaukel entdeckt...
 ... die ich natürlich gleich danach noch mal ausprobieren musste.
 Mein persönliches Highlight war, dass ich diesen Ast gefunden habe. Den brauche ich nämlich für ein DIY-Projekt, von dem ich euch auch mal berichten werde.

Insgesamt war ich 59 Minuten unterwegs. Davon war ich 37:48 Minuten Joggen und habe 3,65km geschafft, also ein Pace von 10:21min/km. Dabei hatte ich durchschnittlich einen Puls von 121 bpm.
Mir hat der Lauf aber mehr als diese Zahlen gebracht. Denn ich habe zum ersten Mal seit langem wieder gemerkt, wie viel Spaß mir das Laufen macht. Ich bin echt keine Sommer-Läuferin, das ist mir immer viel zu heiß, aber gerade ist die ideale Temperatur. Der nächste Lauf folgt bestimmt schon bald - aber dann nicht an einem Sonntag, um den Wald her für mich zu haben.

Samstag, 19. September 2015

20 random facts about me

... der Titel sagt wohl schon alles. Also viel Spaß beim Lesen!
  1.  Ich hasse Laufschuhe. Meiner Meinung nach gibt es kaum hässlichere Schuhe, zumal für meine Bedürfnisse immer nur die besonders klobigen geeignet zu sein scheinen.
  2. Ich töne meine Haare seit mittlerweile drei Jahren. Übrigens ist es immer noch eine Tönung, weil ich die Farbe so sehr mag. Allerdings habe ich definitiv auch mal Lust auf was anderes, ich weiß nur nicht so recht, welche Farbe (meine momentane Farbe ist ein Rot-Braun).
  3. Ich sitze nie "ordentlich". Meistens habe ich die Beine überschlagen, oder sogar irgendwie auf der Sitzfläche, z.B. im Schneidersitz.
  4. Wenn ich nervös bin, spiele ich mit meiner Lippe rum.
  5. Ich liebe Regenwetter, wenn ich drinnen bleiben kann. Für mich gibt es nichts Schöneres, als drinnen mit einer Kanne Tee den Regen zu beobachten oder zu lesen.
  6. Wenn ich mich aufrege, fange ich an auf Gegenstände einzuschreien oder zu fluchen. Das mag komisch wirken, aber es ist für mich eine Möglichkeit, ganz schnell Dampf abzulassen.
  7. Ich rechne immer alle Eventualitäten ein. Das läuft meist darauf hinaus, dass ich überall viel zu früh hinkomme, ständig zu warm angezogen bin und im Urlaub immer viel zu viel mitnehme.
  8. Ich bin immer mit dem Fahrrad unterwegs, auch für kurze Strecken oder bei Regen. Laufen dauert mir einfach viel zu lang und Busse nerven mich (ich habe zwar kein Auto, aber Auto fahre ich auch nicht gern).
  9. Ich liebe Frankreich. Französisch klingt wunderschön (nur leider schwer zu lernen) und das Land ist sowieso toll.
  10. In meiner Familie bin ich mit meinen 1,70m die kleinste. 
  11. Ich kann meinen großen Zeh relativ gut kontrollieren und hebe oft Dinge mit den Füßen auf, weil ich zu faul zum Bücken bin.
  12. Ich bin super geizig, es sei denn, es geht um besonderes Essen. Und daran dass sich die Stromrechnung erhöht, wenn man ständig alles anlässt, obwohl man "mal eben" was anderes macht, muss ich mich auch immer wieder erinnern.
  13. Ich kann mich nur ganz schwer zurückhalten, wenn jemand Grammatik- oder Rechtschreibfehler macht. Meine Freunde mussten das alle schon ziemlich leidvoll erfahren.
  14. Ich friere ständig und immer. Deshalb habe ich auch im Sommer meist eine Strickjacke dabei und trage nur selten kurze Hosen oder Röcke ohne Strumpfhosen.
  15. Ich bin super organisiert. Ich habe nicht nur meine Essenspläne, sondern auch genau festgelegt, wann geputzt, eingekauft und Wäsche gewaschen wird. Wenn ich damit nicht hinkomme, macht mich das ganz wahnsinnig.
  16. Ich schlafe immer mit einem Stillkissen. Das habe ich mir als Teenager irgendwann angewöhnt und mittlerweile vermisse ich es richtig, wenn ich woanders übernachte.
  17. Als Kind habe ich mir mal den rechten Daumen gebrochen. Seitdem habe ich eine fürchterliche Handschrift.
  18. Ich sammle alle roten Münzen in einem großen Glas. Wenn das Glas voll ist, gebe ich es bei der Bank ab. Das gibt dann ein nettes "Taschengeld".
  19. Ich liebe Nagellack, aber er hält bei mir immer höchstens drei Tage, obwohl ich Über- und Unterlack benutze.
  20. Ich habe keine eigene Waschmaschine, weil in unserem Haus genau ein Waschmaschinenplatz zu wenig ist. Zum Glück lässt eine Nachbarin mich ihre Waschmaschine mitbenutzen.