Donnerstag, 30. Juli 2015

Rückblick Juli

Na, wie war euer Juli? Ich hoffe ja, dass die meisten von euch mittlerweile schon in den Ferien oder im Urlaub sind und das schöne Wetter genießen. Ich wünsche echt niemandem, dass er so wie ich gerade nur drinnen sitzt und lernt!
Wenn es euch aber doch nicht anders geht, habe ich hier wenigstens ein paar Artikel für euch, mit denen ihr euch ein wenig die Zeit vertreiben könnt.

Top Artikel
  • Wer wärst du, wenn du dir selbst schon genug wärst? Diese Frage wird in diesem Monat auf Tiny Buddah gestellt und führt zu einem überraschenden Ansatz.
  • Wir Frauen haben ja immer "Problemzonen". Wie ihr die angeht, erfahrt ihr diesen Monat bei Ariana von Eigener Weg.
  • Wie ich ja schon mehrmals erwähnt habe, ist eine gute Freundin von mir glutenintolerant. Sie darf kein Gluten essen, sonst geht es ihr wirklich schlecht. Warum hingegen so viele andere meinen, dass Gluten schlecht für sie wäre, verstehe ich nicht und Healthy Livin Healthy Lifting auch nicht.
  • Ich hasse beim Joggen ja nichts mehr als Tempoläufe und habe auch nicht das Gefühl, dass sie bei mir sonderlich effektiv wären. Wie man das aber ändern kann, könnt ihr bei bevegt nachlesen.
  • Ich beschäftige mich derzeit sehr stark mit dem Thema Körpergefühl und Selbstbewusstsein. Da kam dieser Artikel auf runtothefinish darüber, wie man seine Liebe zum eigenen Körper stärken kann, genau richtig.
  • Und schließlich noch ein schöner Artikel darüber, wie ihr jeden Tag zu etwas Gutem machen könt. Erfahrt auf Zen Habit, wie ihr zum "God of This Day" werdet.


Dienstag, 28. Juli 2015

Rückblick KW 30

Die erste Lernwoche ist hinter mir - und es ist genauso schrecklich, wie ich es in Erinnerung hatte. Tut mir leid, wenn ich euch damit jetzt nerven sollte, aber leider ist genau diese Klausurphase gerade mein Lebensinhalt, aber leider auch kein schöner.
Hat jemand von euch vielleicht zufällig Motivationstipps? Ich bin normalerweise echt gut darin, aber diese Woche war eine einzige Quälerei und ich musste echt die ganze Zeit mit mir kämpfen.

Kommen wir also lieber zu dem, was ich mir vorgenommen habe:

Essen nach Hungergefühl. Das ist mir generell wieder ein bisschen abhanden gekommen und in stressigen Phasen muss ich da sowieso mehr drauf achten.
Jein. Ich hatte vor allem morgens nicht so wirklich ein Hungegefühl im Magen, aber habe gemerkt, dass ich mich nicht wirklich konzentrieren konnte, was dann durch Essen besser wurde. Ansonsten ging es halbwegs, wobei ich immer noch Probleme mit dem Aufhören habe.
Kein Essen aus Frust und/oder Langeweile.
Möp. Ich hatte damit zwar während des Lernens keine Probleme, aber abends kam es zu der ein oder anderen Orgie, die Datteln und vor allem Erdnussbutter beinhaltete.

Keinen Alkohol vor Tagen, an denen ich lernen muss (Ich trinke sowieso wenig Alkohol. Allerdings weiß ich jetzt schon von einigen Terminen, wo vermutlich Alkohol angeboten wird und möchte da eigentlich widerstehen).
Check.
Mindestens zwei- bis dreimal pro Woche unter Menschen kommen. Ich neige dazu, mich in Klausurphasen immer einzuigeln, obwohl mir das nicht gut tut und daraus entsteht dann ein Teufelskreis. Dieses Mal möchte ich mich regelmäßig mit Freunden Treffen oder einfach so rausgehen.
Ich habe mich mit Freunden getroffen, war bei der Krankengymnastik, war einkaufen und habe mich im Fitnessstudio angemeldet (und das alles nicht an einem Tag). Hat also geklappt.
Wie üblich 5-6 Mal in der Woche Sport, allerdings auch mit leichten Workouts. Ich möchte mehr an meinem Körpergefühl arbeiten und auch mal statt HIIT Yoga machen, wenn ich merke, dass mir gerade alles über den Kopf wächst.
Hat auch geklappt. Freitag wollte ich z.B. eigentlich ein anderes Workout machen (das von Sonntag), habe dann aber meinem Drang nachgegeben, mal wieder rauszugehen.

Essen

Frühstück
Erinnert ihr euch an das gebackene Zimt-Oatmeal von letzter Woche? Die zweite Hälfte davon gab es diese Woche mit einer Nektarine.
Mmmmh... Ein Wrap mit Banane und Erdnussbutter. Extra-Tip: Kurz in der Mikrowelle warm machen, damit die Erdnussbutter schmilzt!
Diese Woche gab es mal keine Overnight-Oats. Stattdessen hatte ich Joghurt mit Nektarine und Müsli, also die frische Variante ;)
 ... auch gern mal mit Melone und Maulbeeren kombiniert...
 Oder mit Granola!
Außerdem gab es ein gebackenes Oatmeal mit Erdbeeren und Joghurtsauce. Leider wegen des schlechten Wetters auch mit schlechter Beleuchtung.
Und schließlich noch French Toast mit Obstsalat (Obstsalat ist übrigens mein Liebling, wenn es darum geht, möglichst viel und/oder reifes Obst aufzubrauchen)

Mittagessen
Ich hatte ja noch Algenpasta übrig. Die gab es mit einer Sauce aus Pilzen, Tomaten, Zwiebel und Sojagschnetzeln. Nach dem Foto kam übrigens noch eine Wagenladung Hefeflocken drauf.
Ich gebe zu, es ist ein schlechtes Foto - aber ich konnte einfach nicht warten, bis das hier abkühlt! Bratkartoffeln mit Zucchini und Käse!
Auch sehr gut für die Klausurphase: Couscous einfach mit Tomatenmark und Gemüsebrühe übergießen, währenddessen Brokkoli und Tofu Rosso anbraten. Fertig!
 Die letzten Reste meiner Geburtstagsfeier: Ratatouille mit Tofu Rosso.
Und noch mal Nudeln. Mit Pilzen, Zwiebel und Tomate, allerdings gebraten und nicht als Sauce gekocht. Dazu Parmesan.
Ein Quesadilla mit Grünkohl, Möhren, Käse und Feta. Was könnte besser sein als etwas mit doppelt Käse?
Schließlich noch Zucchini, gefüllt mit Quark, Ei, Käse, Zwiebeln, Tomaten und Reis. War eigentlich gar nicht so schlecht, aber irgendwie ist sie mir nicht bekommen.

Abendessen
Ihr ahnt es schon - es war Wrap-Woche! Ich hatte meist einen kleinen Salat mit Möhren und/oder Mais und einen Wrap mit Salat und Senf. Hier noch mit Thunfisch...
 ... mit Hähnchenbrust...
 Mit Hähnchenbrust, Möhren und Käse...
 ... mit Käse und Möhren...
 ... und noch mal, weil es so gut war.
Ich habe ja festgestellt, dass ich Reste-Essen liebe. Deshalb war ich auch begeistert über diese Mahlzeit aus Ratatouille, Käse, einem Ei, Tofu Rosso und Toast mit Mandelmus.
Keine Woche ohne einen großen Salat (mit Möhren, gelber Paprika, Mais, Ei und Käse). Ich muss zugeben, ich habe das richtig vermisst!

Snack
Irgendwie lebe ich ja doch sehr gesund. Zumindest darf ich es mir einreden, denn dieser Snack bestand aus einem Zucchini-Brownie und Melone!
Noch mal für die Gesunden: Obstsalat. Was das ganze dann schon erheblich weniger gesund machte, waren die beiden Karamell-Trüffel.


Sport
  • Montag: Krafttraining (Arme), "Quick Upper Body HIIT" (Greatist) 30 Minuten
  • Dienstag: HIIT, "HIIT Cardio, Abs and Yoga Workout - Fun Mashup with Beginner, Intermediate & Advanced Options" (FitnessBlender), 30 Minuten
  • Mittwoch: Krafttraining (Beine), "Quick Leg Burn - Beginner to Advanced Lower Body Workout Routine" (FitnessBlender), 24 Minuten
  • Donnerstag: REST ("Day 10 - 10 min Sun Salutation Practice -30 Days of Yoga" (Yoga with Adrienne))
  • Freitag: Joggen / Krafttraining (Ganzer Körper), "Decending Ladder Park Workout" (Jack's Balancing Act) (ich bin allerdings jeweils statt 0.5m gelaufen)
  • Samstag: Yoga, "Day 11 - Shakti Yoga Practice - 30 Days of Yoga" (Yoga with Adrienne), 23 Minuten
  • Sonntag: Krafttraining (Ganzer Körper), "40 Minute Brutal HIIT Cardio and Kettlebell Workout - Workout to Build Lean Muscle and Burn Fat Fast" (FitnessBlender), 40 Minuten

Sonntag, 26. Juli 2015

{Nebenbei bemerkt} Comfortable: 50 People, 1 Question [Video]

Nur ganz kurz eine Weisheit zum Sonntag. Ich beschäftige mich im Moment viel mit dem Thema sich in seiner eigenen Haut wohlzufühlen und zu lieben. Dieses Video passt perfekt dazu und es ist dazu noch wirklich schön gemacht.

PS: Ich hatte das schon häufiger, dass ich "mal eben" einen Link, ein Video o.ä. mit euch teilen wollte, ohne groß etwas dazu zu schreiben. In Zukunft könnt ihr so etwas unter der Kategorie "Nebenbei bemerkt" finden.

Samstag, 25. Juli 2015

Das Geheimnis für einen "gesunden Urlaub"

Endlich Urlaub! Zeit, um tagelang am Pool abzuhängen, Cocktails zu schlürfen und Essen in sich hinein zu schaufeln! Leider bleibt der gesundheitliche Aspekt dabei ein wenig auf der Strecke. Dabei könnt ihr schon mit ein paar kleinen Tricks etwas daran ändern und euren gesunden Lebensstil beibehalten und gleichzeitig den Urlaub genießen.

Meine Joggingstrecke im Urlaub
Sport lässt sich beispielsweise ganz einfach in den Urlaub integrieren. Wer gerne läuft, hat den Jackpot gezogen: Einfach die Joggingschuhe einpacken und im Urlaub die neue Umgebung erkunden! In meinem Urlaub in der Provence habe ich nun wirklich nicht viel für meine Gesundheit getan, aber ich habe mir dreimal morgens die Zeit genommen, eine Runde Laufen zu gehen und es war herrlich!
Wer lieber geht statt zu laufen, kann sich ebenfalls ganz viel Zeit nehmen, alles zu erkunden. Gerade wer Städte besichtigt, läuft  oft enorm viel, ohne es zu merken.
Ansonsten ist der Urlaub auch der Zeitpunkt, wo man neue sportliche Aktivitäten ausprobieren kann. Egal ob tauchen, surfen, wakeboarden, Yoga am Strand usw. Die meisten Ferienorte bieten mittlerweile solche Angebote. Es lohnt sich übrigens oft, schon im Vorhinein danach zu suchen und die Angebote zu buchen, weil man hier viel Geld sparen kann.
Ganz einfach Sport treiben kann man auch mit Bodyweight Workouts. Einige davon habe ich zum Beispiel auf meiner Pinterest-Seite gesammelt.

Bei der Ernährung sind wir uns vermutlich einig, dass die im Urlaub eher eine untergeordnete Rolle spielt. Das ist auch völlig okay, denn Urlaub ist (für die meisten von uns) nur einmal im Jahr. Ich folge da dem Prinzip "It's easier to add than to substract" gehen. Also lieber noch einen Salat zusätzlich essen, um wenigstens ein paar Vitamine reinzubekommen, als sich beim Dessert-Buffet einzuschränken. Ich achte im Urlaub einfach immer darauf, dass ich eine möglichst bunte Mischung an Obst und Gemüse zusätzlich zu allem anderen esse.
Wie immer gilt: Einfach nach dem Hungergefühl das essen, worauf ihr Lust habt. Damit könnt ihr eigentlich nicht viel falsch machen.
Ansonsten kann es auch sinnvoll sein, im Supermarkt vor Ort ein bisschen Shoppen zu gehen. Nicht nur, weil das Angebot vielleicht interessant ist, sondern auch, um sich mit Obst oder gesunden Snacks für zwischendurch einzudecken.
Ganz wichtig ist es, im Urlaub genug zu trinken. Die meisten fahren ja in warme Länder und bei der Hitze braucht der Körper zusätzlich Flüssigkeit. Noch wichtiger wird das ganze, wenn man Alkohol trinkt - die paar Gläser Wasser mehr können hier dem Kater vorbeugen.

ReiseapothekeAuch beim Kofferpacken solltet ihr schon einige Dinge beachten. Immer ins Reisegepäck gehören Sonnencreme und After-Sun-Lotion. Man glaubt gar nicht, wie viel man sich der Sonne aussetzt (selbst wenn man nicht nur sonnenbadet). Wer sehr aktiv ist, sollte zusätzlich darauf achten, dass die Sonnencreme schweiß- und wasserresistent ist.
Die kleine Reiseapotheke darf ebenfalls nicht fehlen. Ich habe immer Ibuprofen dabei, denn nichts vermiest einem so den Urlaub wie Schmerzen. Ebenfalls immer dabei ist Iberogast, mein pflanzliches Medikament erster Wahl, wenn Magen und Darm spinnen. Je nach eurem Zielland solltet ihr außerdem Insektenschutzmittel, Durchfallmedikamente, Erkältungsschutz usw. nicht vergessen. Am besten konsultiert ihr das Reiseunternehmen oder einen Reiseführer, welche Medikamente nötig werden können.

Egal, wo ihr hin fahrt und was ihr tut, ich wünsche euch viel Spaß dabei!

Bildquellen: oberes und mittleres Bild: selbst gemacht, unteres Bild: Tim Reckmann  / pixelio.de

Donnerstag, 23. Juli 2015

Leckeres Bananen-Granola!

Mögt ihr Granola? Ich liebe es.  Was könnte es besseres geben, als sein Joghurt oder einen Smoothie mit einem (oder vielen) Löffel Granola zu toppen? Mich stört aber, dass die meisten Granolas total viel Zucker oder Fett enthalten. Aber mal wieder spielt die Banane die Retterin und lässt uns ein fabelhaftes, gesundes Granola machen!

Man nehme:
  • 2 sehr reife Bananen
  • 250g Haferflocken
  • 80g gehackte Mandeln
  • 80g gehackte Paranüsse
  • eine Prise Salz
  • 3 EL Kokosöl
  • 3 EL Reissirup
In einer kleinen Schüssel das Kokosöl leicht erwärmen, sodass es flüssig ist. Die Bananen in einer großen Schüssel zermatschen. Das Kokosöl und die restlichen Zutaten zu den Bananen geben. Alles gründlich umrühren, bis eine glatte Masse entstanden ist.
Den Ofen auf 200°C vorheizen. Auf einem Backblech Backpapier auslegen. Die Granola-Masse auf dem Blech verstreichen. Das Blech für zehn Minuten in den Ofen geben, dann so lange am Blech rütteln, bis die Granola-Brocken gewendet wurden. Noch einmal für fünf bis zehn Minuten backen. Achtet darauf, dass die Masse schon leicht braun ist, sonst ist das Granola nicht knusprig und hält nicht lang!

Verbrennt euch nicht den Mund beim ersten Probieren und guten Appetit!


Originalrezept von Green kitchen stories

Dienstag, 21. Juli 2015

Rückblick KW 29

Und wieder mal ist ein Semester geschafft. Zumindest die Vorlesungs-Zeit. Jetzt folgt allerdings leider erst mal noch die Klausurphase. Die hat mich ja bis jetzt jedes Mal ziemlich umgehauen, sowohl was meine allgemeine Befindlichkeit anging, als auch meine Essens- und Sportgewohnheiten. Deshalb möchte mir für dieses Jahr ein paar Sachen speziell vornehmen:
  • Essen nach Hungergefühl. Das ist mir generell wieder ein bisschen abhanden gekommen und in stressigen Phasen muss ich da sowieso mehr drauf achten.
  • Kein Essen aus Frust und/oder Langeweile.
  • Keinen Alkohol vor Tagen, an denen ich lernen muss (Ich trinke sowieso wenig Alkohol. Allerdings weiß ich jetzt schon von einigen Terminen, wo vermutlich Alkohol angeboten wird und möchte da eigentlich widerstehen).
  • Mindestens zwei- bis dreimal pro Woche unter Menschen kommen. Ich neige dazu, mich in Klausurphasen immer einzuigeln, obwohl mir das nicht gut tut und daraus entsteht dann ein Teufelskreis. Dieses Mal möchte ich mich regelmäßig mit Freunden Treffen oder einfach so rausgehen.
  • Wie üblich 5-6 Mal in der Woche Sport, allerdings auch mit leichten Workouts. Ich möchte mehr an meinem Körpergefühl arbeiten und auch mal statt HIIT Yoga machen, wenn ich merke, dass mir gerade alles über den Kopf wächst.

Essen

Frühstück

 Overnight Oats zum drölfzigsten Mal ;) Hier mit Blaubeeren.
Und hier noch mal, obwohl man nicht wirklich etwas außer dem Glas sieht ;) Drin war eine Nektarine.
 Eine Sucht ist ja dazu da, dass man sie erfüllt. Das habe ich hiermit getan: Smoothie mit Nektarine, Beeren, Möhre, Salat, Grünkohl, Minze, Zitronenmelisse und Blütenpollen.
 Dieses Frühstück sieht zwar klein aus, war aber äußerst sättigend: Gebackenes Zimt-Oatmeal mit einer Nektarine.

Mittagessen
 Mittagessen mit Resten: Gurken- und Möhrensticks mit Tzaziki, Salat und Baguette mit Käse.
 Noch mal Gurken- und Möhrensticks mit Tzaziki, auch wenn sie nicht auf dem Bild ist. Dazu gab es einen Salat mit gerösteter Aubergine und Brokkoli.
 Derselbe Salat an einem anderen Tag in Nahaufnahme.
Und schließlich noch ein kleiner Fail... das sollte Schoko-Nicecream werden, ich habe aber zu viel Wasser und Salat reingetan. Also wurde es ein flüssiger Schokosmoothie ;)

Abendessen
Kidneybohnenrisotto mit Pilzen und Cashews. Dafür, dass ich so Ewigkeiten mit Kochen bescshäftigt war, schmeckte es leider nicht gut genug.

Curry-Aubergine mit Erdnussbuttersauce auf Mie-Nudeln. Göttlich!

Vollkornspaghetti, Möhren- und Zucchininudeln mit Soja-Sugo mit Pilzen und Hefeflocken. Lecker, gesund und vegan!

 Noch mal Nudeln, dieses Mal die Seamore-Pasta mit Thunfisch und Hefeflocken.

Und schließlich noch ein sommerliches Bild: Ich hatte Himbeer und dunkle Schokolade! Genießt den Sommer!

Sport
  • Montag: Yoga, "Day 9 - Full Potential Detox Practice - 30 Days of Yoga" (Yoga with Adrienne), 25 Minuten
    Dienstag: Krafttraining (Beine), "Butt and Thigh Workout - Cardio, Plyo, Pilates and Strength Training Workout for Lower Body" (FitnessBlender), 35 Minuten
  • Mittwoch: HIIT, "When I Say Jump HIIT Cardio Workout Round 2 - 28 Min High Intensity Interval Training" (FitnessBlender), 30 Minuten
  • Donnerstag: Krafttraining (Arme), "Upper Body Strength and Cardio Workout - Upper Body Superset Workout" (FitnessBlender), 30 Minuten
  • Freitag: Krafttraining (Ganzer Körper & Bauchmuskeln), "Push Yourself Harder - Total Body Training for a Lean Strong Body - Dumbbell or Kettlebell Workout", "Quick At Home Abs and Obliques Workout Video" (FitnessBlender), 45 Minuten
  • Samstag: Joggen
  • Sonntag: REST

Donnerstag, 16. Juli 2015

Mein Halbjahreszeugnis

Ich weiß gar nicht, wie es passieren konnte - aber die Hälfte des Jahres ist schon rum. Irgendwie realisiere ich das noch gar nicht richtig. Aber trotzdem ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, um mal zu schauen, was ich in der ersten Hälfte von 2015 schon erreicht habe und wo ich mich noch verbessern kann.

Körper

Seit über einem Jahr führe ich nun auf dem Blog regelmäßig Ernährungstagebuch, weil ich nicht mit meinem Gewicht und Aussehen zufrieden bin. Ende letzten Jahres hat das Abnehmen richtig gut geklappt und ich war im März ganz kurz tatsächlich an meinem Wunschgewicht dran. Wobei für mich nicht nur die Zahl auf der Waage eine Rolle spielt und auch nicht das Aussehen vor dem Spiegel, sondern vor allem meine Kleidung. Ich will endlich wieder all die schönen Sachen tragen, ohne dass ich mir Sorgen machen muss, ob sie  mir nur in der heutigen Tagesform passen!
Leider ging es nach meinem Urlaub im Frühjahr und insbesondere durch meinen letzten Urlaub in der Provence mit dem Gewicht wieder richtig schön nach oben und ich merke richtig, dass alles wieder mehr schwabbelt.
Immerhin was den Sport angeht, läuft es ziemlich gut. Ich bin mit meinem Laufergebnis immer noch nicht 100% zufrieden, aber trotzdem haben mir die regelmäßigen Läufe gut getan und auch mit dem restlichen Sport komme ich gut zurecht. Neu ist, dass ich mehr auf Regeneration achte, was mir auch richtig gut tut. Ab August werde ich außerdem im Fitnessstudio trainieren, wo ich mir vor allem durch die Kurse mehr Motivation erhoffe. Zudem habe ich dann zweieinhalb Monate Ferien. Ich hoffe, dass ich diese Zeit nutzen kann und dann noch mal einen ordentlichen Sprung mache!

Ernährung

Meine Ernährung hingegen läuft zum ersten Mal seit langem richtig gut. Nach der ungesunden Ernährung bei meinen Eltern, ernähre ich mich jetzt bei mir zuhause sehr gesund. Eine besondere Entwicklung für mich ist, dass ich mich fast ausschließlich vegetarisch ernähre und eigentlich auch nie das Bedürfnis nach Fleisch habe. Ich würde mich nie Vegetarierin nennen, weil ich ab und zu doch gern mal ein gutes Stück Fleisch esse, aber anders als ich noch vor ein paar Jahren gedacht hätte, fehlt mir der Fleischkonsum gar nicht.
Ich esse zwar täglich Süßes, aber so langsam gelingt es mir, hier das rechte Maß zu finden. Auch Bäckereien, die letztes Jahr um diese Zeit meine größte Versuchung waren, locken mich nicht mehr an. Woran ich hingegen immer noch arbeiten muss, ist mein Essverhalten, wenn ich bei Freunden am reich gedeckten Tisch sitze ;)
Was ich mir für das nächste halbe Jahr vornehme, ist, weniger zu snacken. Besonders nach dem Abendessen neige ich dazu, mir immer wieder etwas zu nehmen. Hier möchte ich einmal nach und nach die Süßigkeitenmenge bei mir zuhause reduzieren, sodass ich nur halbwegs gesund snacken kann. Zum anderen möchte ich mir angewöhnen, dass ich mir direkt nach dem Abendessen die Zähne putze, denn ich esse danach meist nur noch aus Appetit und nicht aus Hunger.

Geist

Nachdem 2014 für mich ein extrem anstrengendes, schwieriges Jahr war, habe ich 2015 ziemlich große Sprünge gemacht. Ich habe einige schwierige Entscheidungen getroffen, die ich mir so vor ein paar Monaten noch nicht zugetraut habe. Ich bin viel kreativer, schreibe mehr und habe das Nähen für mich entdeckt. Außerdem arbeite ich daran, aktiv meine Freizeit zu genießen, indem ich nicht nur sinnlos im Internet surfe oder aus Gewohnheit uninteressante Fernsehsendungen schaue, sondern mich mit Dingen beschäftige, die mir mehr Freude und Zufriedenheit bereiten, wie Lesen, Serien schauen oder Kochen und Backen. Ich arbeite außerdem daran, wenigstens ab und zu zu meditieren oder bewusst beim Yoga zu entspannen. Außerdem möchte ich weiterhin an meinem Vorsatz arbeiten, das Handy/Tablet öfter aus der Hand zu legen, dazu kommt aber demnächst noch ein Post.

Dienstag, 14. Juli 2015

Rückblick KW 28

Wie schon angekündigt war das eine echt stressige Woche. An meinem eigentlichen Geburtstag habe ich es zwar sehr ruhig angehen lassen und mich vor allem verwöhnt, aber davor und danach standen die Vor-/Nachbereitungen meiner Feier an. Dazu musste nämlich nicht nur meine Wohnung vorzeigbar gemacht werden (dabei bin ich Perfektionistin), sondern auch Essen für elf Personen vorbereitet werden. Und natürlich hatte ich den Ehrgeiz, dabei möglichst viel selbst zu machen und möglichst laktose- (aus eigenem Interesse) und glutenfrei (für eine Freundin) zu bleiben. So viel Spaß mir das ganze dann letztlich doch gemacht hat (bis auf den Putz-/Aufräumteil vorher und nachher), bin ich froh, dass ich nur einmal im Jahr Geburtstag habe.

Noch mal ein paar Worte zu meinen Fotos. Ich bin mir dessen bewusst, dass ich nicht die beste Fotografin bin. Ich habe nur ein Handy zur Verfügung, was die Qualität meiner Fotos generell einschränkt. Außerdem bin ich meistens zu hungrig, um mein Essen perfekt zu stylen. Das wäre auch nicht authentisch, denn so bin ich in keiner Hinsicht. Das Essen, was ich poste, ist real. Wenn ich keine Zeit habe, wird es eben nur auf den Teller geklatscht und schnell fotografiert, damit ich endlich essen kann. Ich nehme mir manchmal Zeit und style die Fotos ein bisschen auf, aber das ist mir meist zu anstrengend (und nach kurzer Zeit ist das Kunstwerk sowieso in meinem Magen verschwunden!). Also bitte seit nicht zu streng mit mir. Das hier ist ein echter Blog über einen echten Menschen und da zeige ich euch eben auch in echt, wie meine Mahlzeiten aussehen #fürmehrechtheitiminternet

Essen

Frühstück

 Overnight-Oats gab es diese Woche wie immer - dieses Mal in der Pfirsich-Variante.
An meinem Geburtstag habe ich mir allerdings Cookie-Dough-Pancakes mit Erdbeeren, Schokosauce und Manelmus gegönnt.
Außerdem gab es Bananensplit mit Overnight-Oats statt Eis, Erdbeeren und Schokosauce (selbstgemacht!)
 Und schließlich noch ein gebackenes Oatmeal.

Mittagessen



 Diese Woche habe ich endlich meinen Buchweizen in einem Buchweizen-Garten-Salat mit Paprika, Dill und Minze aufgebraucht. Der wurde dann jeweils auf Grünzeug und Möhren serviert.
Außerdem gab es Reste.
Und in den Vorbereitungen zu meinem Geburtstag war ich dann überhaupt froh, dass ich Zeit zum Essen gefunden habe. Deshalb ein schnelles Essen: Baguette mit Blaubeermarmelade und Käse und Himbeeren als "Vitaminbeilage".
Nach der Party dauerte es dann etwas länger, bis mein Appetit zurück war. Deshalb reichte mir das hier als Mittagessen. Übrigens ist die Gurke aus dem Garten meiner Eltern!

Abendessen

 Geschmorte Gurke, ein Gericht meiner Kindheit. Ich habe es allerdings so abgewandelt, dass es sogar vegan war (mit Sojasahne und Soja-Schnetzeln).
 Asiatisches Paprika-Gemüse mit Reis.
Das gab es an meiner Geburtstagsfeier: "Mexikanische Partysuppe" mit Hackfleisch, Champignons, Mais und Paprika.
 So sah das ganze dann mit Brot serviert aus.
 Für die Vegetarier gab es Ratatouille.
Auch hier noch mal serviert mit Brot.
Und noch einen Salat mit Möhren, Mais und Feta.

Snacks

 Auch diese Woche konnte ich nicht widerstehen und hatte den leckeren Apple Crumble.
Bester Snack überhaupt: Baguette mit Mandelmus und Baguette mit Erdnussbutter.
 
Beim Geburtstag gab es diesen tollen veganen, glutenfreien Blaubeerkuchen, der nicht einmal gebacken werden musste (und bis zum Servieren dringend im Kühlschrank gelagert werden sollte, sonst gibt es nämlich Matschkuchen).

 Außerdem gab es einen tollen Schokokuchen.
Und so sah die Tafel am Anfang aus: Ganz viel Rohkost mit selbstgemachtem Tzatziki als Snack. Leider habe ich davon am wenigsten abbekommen, so ist das wohl, wenn man Gastgeber ist.

Sport
  • Montag: Yoga, "Day 8 - Yoga For Healing & Meditation - 30 Days of Yoga" (Yoga with Adrienne), 30 Minuten
  • Dienstag: Krafttraining & HIIT (Beine), "Day 5 - HIIT Cardio Butt and Thigh Workout - 5 Day Workout Challenge to Burn Fat & Build Lean Muscle" (FitnessBlender), 40 Minuten
  • Mittwoch: Cardio, "Fun Fat Burning Cardio Workout At Home to Boost Endurance and Get Fit Fast", 35 Minuten
  • Donnerstag: Krafttraining (Arme), "Fat Burning Tank Top Arms Workout - Cardio Intervals + Upper Body Strength Training" (FitnessBlender), 35 Minuten
  • Freitag: REST
  • Samstag: Krafttraining (Ganzer Körper), "Total Body Burnout Challenge - Descending Ladder Low Impact Workout for Endurance" (FitnessBlender), 50 Minuten
  • Sonntag: HIIT & Krafttraining (Bauchmuskeln), "Belly Fat Burner HIIT - High Intensity Interval Training Workout with No Equipment", "Stress Busting Cardio KickBoxing and Core Workout" (FitnessBlender), 50 Minuten