Samstag, 30. Mai 2015

Rückblick Mai

Ich mag den Mai sehr. Denn das ist der Monat, wo spätestens alles grünt und blüht und man auch schon die ersten warmen Tage erleben kann. Ich mag zwar Regenwetter auch sehr gern, aber insgesamt bin ich doch eine Frostbeule und freue mich über so viel Wärme.
Nun aber zu den Blogposts, denn da waren wieder einige tolle dabei, auch wenn es zwei Doppel-Blogs gibt.

Top 5
  • Was tut ihr als erstes, wenn ihr ein neues Produkt kauft? Dreht ihr es vielleicht um und lest euch die Nährwerte durch? Warum ihr das nicht tun solltet, erklärt euch diese Woche Darya von SummerTomato.
  • Mal werden Kohlenhydrate verabscheut, dann sind sie wieder toll. Diesen Monat hat sich Mark von MarathonFitness damit beschäftigt, wie viele Kohlenhydrate man wirklich braucht.
  • Ihr kennt bestimmt auch etwas, was ihr besser tun solltet... aber nicht tut. Zahnseide benutzen, meditieren, Stabilisierungsübungen machen, die Blackroll benutzen... Wie ihr so etwas zur Gewohnheit macht, könnt ihr diesen Monat ebenfalls bei SummerTomato nachlesen.
  • Ihr habt ein Problem mit eurem Gewicht oder eurem Trainingszustand? Vielleicht ist das Puzzleteil, das euch noch fehlt, dass ihr "in Führung gehen" müsst. Was genau das bedeutet, findet ihr bei MarathonFitness.
  • Je mehr Lebenserfahrung wir haben, desto weniger Fehler machen wir (hoffentlich). Eine neunzigjährige Frau kann uns Fehler ersparen, indem sie auf Popsugar 45 Lektionen gibt, die sie im Laufe ihres Lebens gelernt hat (Mir gefallen besonders Nr. 9, 16, 19, 20, 35 und 41).



Donnerstag, 28. Mai 2015

Update Aufbrauchchallenge

Ich hatte ja schon mal von meiner Aufbrauchchallenge berichtet. Nachdem jetzt einige Zeit vergangen ist, möchte ich euch daran teilhaben lassen, wie ich die verschiedenen Sachen aufgebraucht habe und wie es jetzt steht.

Insgesamt muss ich echt sagen, dass ich mich mittlerweile sehr auf das Aufbrauchen bestimmter Lebensmittel/Kosmetika konzentriere. Ich habe immer das Bedürfnis, einen Vorrat anzulegen, als würde bald der dritte Weltkrieg anbrechen, aber mittlerweile kann ich das wirklich aktiv unterbinden. Geholfen hat außerdem, dass ich gezielt Rezepte rausgesucht (und euch hier verlinkt habe), mit denen ich meine Vorräte aufbrauchen konnte. Insbesondere die Kosmetika sind noch recht viel, allerdings sind gerade die Sachen wie Shampoo, Spülung oder Duschgel immer Sachen, die ich regelmäßig brauche.

  •  D Kichererbsen (Hummus, Crepes mit Kichererbsenfüllung, Kichererbsen-Puttanesca, Dessert)
  • 1 0,5 P Leinsamen* (zum Backen, z.B. Apfel-Schnitten oder Cookies)
  • 1 G Paranüsse (Als Ersatz für Haselnüsse beim Backen verwendet)
  • 6 5 F Öl ***** (im Salatdressing)
  • 1 P Gojibeeren*
  • 1 P Sojaschnetzel *
  • 1 F Süßstoff *
  • 1 G Spekulatiuscreme
  • 5 G Marmelade *
  • 2 P Rohrzucker ** (beim Backen)
  • 5 2 D verschiedene Bohnen (Chili con Carne, Brownies mit Bohnen)
  • 1 G brauner Reis*
  • 1 P Datteln (schon mehrmals nachgekauft, Datteln sind immer vorhanden)
  • 1 P gepuffter Amaranth *
  • 0,5 P Couscous
  • 2 1 G Honig *
  • 1 P Lasagneblätter *
  • 0,5 P Getrocknete Ananans
  • 1 P Milchreis
  • 1 P Linsen * (Als Sauce für Nudeln, als Füllung für Crepes)
  • 1 P Buchweizen * (im Granola, als Porridge, als Topping für Chiapudding)
  • 1 P Hirse*
  • 0,5 P Reisflocken (als Milchreis)
  • 1 P Polenta * (Als Pizzaboden, Kuchen, Snacks...)
  • 0,75 P Hefeflocken *
  • 1 G Mohn *
  • 1 0,5 P Blütenpollen * (im Smoothie)


Kosmetik:
  • 3 2 F Spülung *
  • 32 30 F Nagellacke (alle *) (ich habe einiges weggeschmissen, aber leider auch nachgekauft)
  • 1,5  1 F Nagellackentferner *
  • 2 1 P Haarfarbe
  • 5 P Puderreste *****
  • 3 4 F Duschgel **
  • 2 1 P Fußcreme *
  • 2 1 D Rasiergel *
  • 4 3 F Shampoo ***
  • 1 F Peeling
  • 2 1 D Deo *
  • 3 2 P Handcreme **
  • 2 P Lippenpflege **
  • 1 D Haarpflege *
  • 3 D Haarspray ***
  • 2 D Schaumfestiger **
  • 10 Lippenstifte (alle *)
  • 13 Lidschatten + 1 Palette (alle *)
  • 1 D Maske *
  • 2 P Rasiercreme *
  • 19 14 P Lipgloss (alle *)

Dienstag, 26. Mai 2015

Rückblick KW 21

Diese Woche habe ich echt viel geschafft (no complaigne für: Ich hatte viel Stress). Darüber ist zwar das Kochen und Essen nicht zu kurz gekommen (würde mir niemals passieren), aber dafür das Fotografieren. Ich hoffe, ihr könnt mir verzeihen.
Da gerade so viel los ist, brauche ich echt eine Pause. Die nächste Woche, wo wir Ferien haben, werde ich deshalb ein bisschen abtauchen. Ihr bekommt weiterhin Blogartikel, aber ich werde mir eine Auszeit von Instagram nehmen. Bis im Juni!

Essen

Frühstück

Overnightoats mit Apfel, Joghurt, Haferflocken, Goji-Beeren, Chiasamen und Mokka-Vanille-Gewürz.
Noch mal Overnightoats, aber mit Apfel, Milch, Haferflocken, Goji-Beeren, Chiasamen und Rosinen (Beide Varianten hatte ich diese Woche jeweils zweimal).
Das sollte ein Apple-Crumble mit Banane werden. Tatsächlich schmeckte es leider eher wie aufgewärmter Babybrei (und ich habe es nicht wirklich vertragen). Dazu gab es selbst gemachten Vanille-Joghurt.
Und schließlich noch ein Smoothie: Beerenmix, Ananas, Gurke, Zitronenmelisse, Minze, getrocknete Feigen, Hanf-Proteinpulver und Blütenpollen, getoppt mit Müsli.

Mittagessen

Diese Woche stand ganz im Zeichen der Zucchini. Hier mit gelber Paprika, Schalotten, Tofu, Kokos-Curry-Sauce und Mie-Nudeln.
 Und hier mit Tofu, Erbsen, Reis und Paprika.
Einmal aufgewärmte Reste: Risotto mit Paprika, Lauch, Möhre, Feta und Schinken.
Lachs in Balsamico-Marinade mit Couscous, Paprika, Möhre, Schalotte, Thymian und Rosmarin. Lecker!

Abendessen


Salat-Tripel: Spinat mit Paprika, Mais, Gurke, Möhren und gegrillter Zucchini. Die beiden ersten gab es übrigens dank Meal Prep in der Uni.
Dieses Foto ist eigentlich auch ein Stellvertreter für ein Mittagessen-Foto. Ich habe nämlich einmal zusammen mit Freunden Pizza bestellt und hatte diese leckere Pizza mit Schinken und Spinat. Die Reste gab es dann natürlich auch noch!


Sport
  • Montag: REST
  • Dienstag: Krafttraining (Beine), 40 Min
  • Mittwoch: Krafttraining (Arme), 44 Min
  • Donnerstag: Joggen, 2,7km, 25 Min
  • Freitag: HIIT & Abs, 45 Min
  • Samstag: Joggen, 25 Min
  • Sonntag: REST

Samstag, 23. Mai 2015

Einmal bitte ohne! (Laktose-Update)

Wie ihr euch vielleicht erinnert, wurde vor einem guten halben Jahr eine Laktosesensibilität bei mir festgestellt. Seitdem habe ich meine Ernährung entsprechend angepasst. Laktose gehört zwar nicht zu den Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die besonders großen Aufwand erfordern, aber sie ist dafür sehr breit vertreten, weshalb es vielleicht für den ein oder anderen ganz interessant ist, wie ich meine Ernährung verändert habe.

Milch
Ich hatte das Glück, dass ich mich bereits vorher (intuitiv?) relativ laktosefrei ernährt habe. Meine liebsten Käsesorten sind sowieso lang gelagerte Käse wie Parmesan, Grana Padamo, Gouda, Tilsiter usw. oder aber Feta. Diese Käsesorten enthalten nur noch extrem wenig Laktose und können so auch von den meisten Menschen mit Laktoseintoleranz vertragen werden.
Wo ich mich umstellen musste, waren Milch und Joghurt. Milch konsumiere ich vor allem im Porridge und im Kaffee, damit komme ich pro Tag auf ca. 350ml Milch, was viel zu viel Laktose für meinen Körper ist. Deshalb habe ich auf laktosefreie Milch umgestellt, die ja mittlerweile auch in den meisten Supermärkten erhältlich und nicht so teuer ist. Einziger Nachteil: Es gibt sie meist nur als H-Milch (mag ich normalerweise gar nicht) und nicht in Bioqualität. Bei Pflanzenmilch bin ich ja leider extrem wählerisch besonders was den Kaffee angeht, aber ich mache mittlerweile öfters Hafermilch selbst.
Joghurt habe ich erst vor kurzem umgestellt, weil ich den laktosefreien Joghurt nämlich überhaupt nicht mag. Normalerweise sollte Joghurt wegen der Joghurt-Bakterien bei einer Laktosesensibilität verträglich sein, in letzter Zeit hatte ich jedoch nicht mehr den Eindruck. Also gibt es jetzt leider nur noch den laktosefreien Joghurt (auch leider nicht in Bioqualität).

Quark
Wo ich mich ebenfalls umstellen musste, waren Mozzarella, Frischkäse, Quark und Sahne. Das waren nie meine Favoriten, aber ab und zu habe ich sie dann doch ganz gern gegessen. Da diese aber alle relativ hohe Laktose-Gehalte haben, geht es mir wesentlich besser, seit ich die laktosefreien Produkte kaufe. Für den seltenen Genuss finde ich dann auch den höheren Preis okay. Bei Sahne ersetzte ich sogar meist durch Pflanzensahne, weil die ungefähr gleich teuer, aber wesentlich weniger fettig ist.
Butter habe ich sowieso nicht mehr zuhause gehabt, seit ich allein lebe, weil ich sie nie allein aufkriege. Ich kaufe stattdessen Magarine.
Was für mich eine Umstellung war, waren Süßigkeiten. Die gibt es auch laktosefrei, aber eben sehr viel teurer. Hier esse ich entweder reguläre Produkte (eine gewisse Menge Laktose vertrage ich zum Glück noch) oder ich kaufe die teuren Schokoladen, die meist sowieso keine Milch enthalten.

Pizza
Auch für Lebensmittel, die nicht von mir zubereitet werden, achte ich auf den Laktose-Gehalt. Ich habe mittlerweile zum Glück keine Hemmungen mehr, in Cafés oder Bäckereien nachzufragen, ob sie auch laktosefreie Milch für meinen Kaffee haben. Einige haben das sogar schon in ihrem Sortiment (im Zweifelsfall auf jeden Fall Starbucks, aber die mag ich eigentlich nicht). Bei Backwaren wird die Sache schon schwieriger, aber hier haben zumindest viele Bäckereien mittlerweile eine Kennzeichnung bzw. einen Allergiker-Katalog.
Wenn ich etwas mit Freunden unternehme oder auswärts esse, versuche ich halbwegs auf die Laktose zu achten, indem ich z.B. Fruchtsorbet statt Eis esse oder Pizza mit Gouda statt Mozzarella bestelle (geht manchmal). Ich habe zwar Laktase-Tabletten, aber die zeigen leider nicht so wirklich Wirkung. Manchmal lasse ich es allerdings auch drauf ankommen. Eine gute Freundin von mir hat leider eine Gluten-Intoleranz. Wenn wir anfangen würden, jetzt laktose- und glutenfrei zu planen, würde das ganze den Rahmen sprengen. Insofern sind das dann diese berühmten YOLO-Momente, die ich auch selten bereue.

Bildquellen: www.JenaFoto24.de, iwona golczyk, Dieter Schütz  / pixelio.de


Donnerstag, 21. Mai 2015

Die Probleme einer verspäteten Lärche

Jeder von uns ist wohl schon einmal schwer aus dem Bett gekommen. Aber wisst ihr auch woran das liegt? Möglicherweise seid ihr nämlich nicht direkt schuld, weil ihr immer zu spät ins Bett geht, sondern es liegt daran, dass euer Körper einfach einen anderen Körperrhythmus hat.

Lerche
Die Wissenschaft unterscheidet mittlerweile zwischen den Typen "Eulen" und "Lärchen". Erstere haben typischerweise eher einen nach hinten verschobenen Tagesrhythmus. Sie sind das, was wir als Langschläfer bezeichnen würden, obwohl das nicht unbedingt stimmt. Sie werden nur später müde, sind also länger wach und müssen dem entsprechend bis zu einer späteren Uhrzeit schlafen, um vollständig erholt zu sein. Lärchen wiederum sind eher früh müde, dafür aber auch schon in den frühen Morgenstunden sehr aktiv.
Interessant ist hierbei eine Untersuchung der biologischen Uhr beider Typen: Die biologische Uhr von Lärchen läuft zu schnell, hier dauert ein Tag mitunter nur 23 Stunden. Bei Eulen wiederum ist die biologische Uhr zu langsam, sie brauchen 24-25 Stunden, um hormonell einen Tag zu durchleben. Entsprechend sind Eulen oft in einem so genannten "Sozialen Jetlag", da sie aufgrund ihrer Verpflichtungen früh aufstehen müssen, aber erst spät abends einschlafen.

Schlafen
Das Schlafverhalten eines Menschen ändert sich mit seinem Alter. Ein Neugeborenes schläft bis zu 18 Stunden am Tag. Als Jugendlicher sind dann etwa 9-11 Stunden nötig. Bei Jugendlichen verschiebt sich übrigens der natürliche Schlafrhythmus bei den meisten hin zum Eulen-Typ. Deshalb fordern Wissenschaftler auch seit Jahren, dass die Schule erst später beginnen soll. Als Erwachsener braucht man dann etwa 6-8 Stunden Schlaf pro Tag, um erholt aufzuwachen. Viele Ältere haben noch ein geringeres Schlafbedürfnis.

Besonders faszinierend ist, dass den Lärchen mittlerweile eine Art Diktatur-Stellung zugeordnet wird. Jeder Mensch sucht sich nämlich ganz unterbewusst einen Beruf, der zu seinem Schlaftyp passt. Dabei haben Lärchen eher die Chance auf Berufe mit mehr Macht, beispielsweise in der Politik oder als Beamte, da diese Jobs oft schon früh am Morgen anfangen. Deshalb wird es wohl leider auch bei der frühen Startzeit für die Schule bleiben.

Eule
Mit diesem Tool habe auch ich getestet, welchen Schlaftyp ich habe. Als Ergebnis kam heraus, dass ich zu den leichten Spättypen gehöre. Das wundert mich kaum: Am besten schlafe ich gegen Mitternacht ein und wache dem entsprechend morgens gegen acht Uhr auf. Leider "gehört" sich dieser Schlafrhythmus nicht für eine "ordentliche" Studentin. Ich bin jedenfalls meistens die erste, die sich von Treffen verabschiedet oder bin auch am Wochenende schon um Mitternacht todmüde.
Seinen natürlichen Schlafrhythmus kann man übrigens nicht umstellen. Man kann lediglich versuchen, mit einer guten Schlafhygiene einen halbwegs angepassten Rhythmus zu bekommen.

Seid ihr eher eine Eule oder eine Lärche? Habt ihr Probleme damit?

Bildquellen: TiM Caspary, Jörg Brinckheger, berggeist007  / pixelio.de

Dienstag, 19. Mai 2015

Rückblick KW 20

Im Moment habe ich ein bisschen das Gefühl, dass die Zeit mir nur so zwischen den Fingern zerrinnt. Nur gut, dass ich immer so fleißig meine Mahlzeiten vorbereite, sonst würde das mit der gesunden Ernährung ein bisschen schwierig. Dadurch bin ich zwar am Wochenende immer mindestens eine gute Stunde beschäftigt, aber da habe ich die Zeit ja auch. Unter der Woche ist es eine unglaubliche Erleichterung, wenn ich abends einfach nur drei, vier Boxen aus dem Kühlschrank holen und ein Dressing anrühren muss (das ist bei mir übrigens meist je ein Esslöffel Öl und Essig mit Salz und Pfeffer). Zu mehr habe ich dann nicht mehr die Geduld!

Essen

Frühstück


Hach toll, ein fast leeres Glas Erdnussbutter. Da gab es natürlich gleich Ovenight-Oats mit Banane.
 
 Nochmal Overnightoats, dieses Mal mit Apfel.
 
 Mal etwas anderes: "Schokopudding" aus einer Banane, Möhren, Grünkohl, getrockneten Feigen, Goji-Beeren, Blütenpollen, Kakaopulver und -nibs mit Granola.
 Joghurt und Quark mit Apfelmus und Zimt, dazu ein tolles anderes Granola.
Und mal wieder leckere Bananenpancakes mit Erdnussbutter.

Mittagessen
Spaghetti mit Erbsen-Carbonara. Lecker!
Als es mal schnell gehen musste: Cajun-Pfanne mit Couscous.
Lasagne mit Zucchini, gelber Paprika, Möhre, Zwiebel, Knoblauch und Tomate.
 Mal ein bisschen zum Aufbrauchen: Spinat-Buchweizen-Auflauf mit Frischkäse und einem Ei.
Ich freue mich ja so, dass es wieder Zucchini gibt! Diese hier war lecker mit Parmesan und Kräutern der Provence überbacken. Als Beilage gab es braunen Reis.

Abendessen
Mal wieder die übliche Salatparade mit Möhren, Mais, Paprika, Schinken, Feta und Kräutern.
Samstag war mir allerdings den ganzen Tag über so kalt, dass ich lieber etwas Warmes wollte. Was hilft da besser als eine heiße Suppe mit Möhren, Zwiebel, Erbsen und Mais?

Snacks
Ein toller Snack nach dem Laufen: Protein-Schoko-Mugcake mit Schokochips.

Sport
  • Montag: Krafttraining (Beine) & HIIT, 40 Minuten
  • Dienstag: Krafttraining (Arme), 30 Minuten
  • Mittwoch: Joggen, 3km, 24 Minuten
  • Donnerstag: REST
  • Freitag: Joggen, 4km, 40 Minuten
  • Samstag: HIIT, 45 Minuten
  • Sonntag: Joggen, 30 Minuten

Samstag, 16. Mai 2015

App und ein Ei: Organizy

Ich war noch nie mit einem Einkaufszettel einkaufen. Na gut, vielleicht mal als Kind, aber definitiv nicht mehr, seit ich allein wohne. Der Grund? Ich bin vergesslich. Denn dass ich ohne Einkaufszettel einkaufen gehe bedeutet nicht, dass ich mir merken könnte, was ich alles brauche, sondern dass ich das Medium für meine Liste lediglich verlagert habe: Auf mein Handy. Ich benutze schon seit einigen Jahren Apps für Einkaufslisten, aber nun habe ich eine gefunden, die mir wirklich gut gefällt: Organizy.

Name: Organizy
Verfügbar für: Android, iOs
Preis: Kostenlos verfügbar, Proversion für ca. 1,20€

Pro:
  •  Die App gruppiert die Listenpunkte und ordnet sie in der Liste an. Dadurch kann man viel leichter durch den Supermarkt gehen, weil man sofort weiß, welches Obst und Gemüse man braucht oder was noch aus der Kühltheke fehlt.
  • Wenn man will, kann man die bereits gelöschten Objekte wieder neu zur Liste hinzufügen. Spart Schreibarbeit.
  • Zu jedem Punkt auf der Liste kann man Kommentare oder Mengenangaben hinzufügen, die dann ebenfalls in der Liste erscheinen. Man kann auch den Preis der Lebensmittel schon vorher hinzufügen und so ungefähr ausrechnen lassen, wie viel einen der Einkauf kostet.
  • Sehr intuitive Bedienung. Die Punkte auf der Liste, die erledigt sind, kann man durch einfaches Wischen entfernen.
  • Man kann zwischen verschiedenen Farbprofilen wählen.
  • Die App ist auf Deutsch verfügbar.
Kontra:
  • Die Liste kennt nicht einmal alle Lebensmittel. Wenn man sie (wie ich) auch für Einkäufe in der Drogerie oder im Möbelgeschäft nutzen will, muss man sehr viel selbst hinzufügen. Aber dafür merkt die App sich die neuen Produkte (leider auch mit Fehler, falls man beim Eintragen Rechtschreibfehler macht; es gibt aber auch die Möglichkeit, die individuellen Items zu bearbeiten) und ordnet sie, nachdem man sie einmal manuell eingeordnet hat, der richtigen Gruppe zu.
  • Das Wischen zum Entfernen der Listenpunkte. Kann sein, dass es einfach nur an meiner mangelnden Koordination liegt, aber ich habe ständig Probleme damit. Ich hätte lieber ein Feature zum Abhaken.
  • Man kann die Reihenfolge der einzelnen Gruppen nicht verändern. Wer also Supermärkte mit ungewöhnlicher Anordnung hat, kann dieses Feature der App nicht nutzen.
Was es bringt 

Ich mag Organizy vor allem, weil es so einfach ist, Kommentare oder Mengenangaben hinzuzufügen. Gerade beim Gemüse ist das oft eine echte Hilfe. Außerdem macht es die Einkaufsliste sehr viel übersichtlicher, weil die einzelnen Lebensmittel so schön gruppiert sind. Viel mehr untescheidet sich Organizy zwar nicht von anderen Apps dieser Art, aber für mich ist diese App die einfachste Art, meine Einkäufe zu organisieren.

Bildquelle: https://lh3.googleusercontent.com/xBlKcNHg3UV73alJEPH7qXAy3GHAtCWS6gOXAygvPxNRxEQdNBc0SE3Oo2NfsX5mKjQ=w300

Donnerstag, 14. Mai 2015

Einmal Ausrollen bitte - Mysterium Blackroll

Ich bin ja lange um die Blackroll herum geschlichen. Einmal wegen des Preises, aber auch weil ich so unterschiedliche Meinungen darüber gelesen habe. Vor dem Kauf habe ich mich natürlich noch einmal ausführlich informiert und daran möchte ich euch natürlich auch teilhaben lassen.


Rückenschmerzen
Wenn wir Sport machen, werden nicht nur unsere Muskeln angestrengt. Auch unsere Faszien werden beansprucht. Bei den Faszien handelt es sich um Teile unseres Bindegewebes. Sie sind wie ein Netz aufgebaut, das unseren ganzen Körper umhüllt und durchdringt. Dieses Netz aus Faszien schützt unseren Körper und dämpft Stöße ab. Bei vielen sportlich aktiven Menschen sind die Faszien jedoch so stark beansprucht, dass sie verkleben. Durch normales Dehnen lässt sich dies kaum beeinflussen. Hier kommt die Blackroll ins Spiel. Sie löst die Faszien vom Muskel und sorgt noch dazu für eine bessere Durchblutung nach der Anwendung. Dadurch können Muskelverspannungen und -kater gemieden werden.

Die Blackroll ist eine Rolle aus festem Schaumstoff. Bestimmte Übungen mit der Blackroll haben einen ähnlichen Effekt wie eine Massage, nur dass die Blackroll im Vergleich natürlich viel billiger ist. Übrigens kann die Blackroll dank ihrer Form auch für Stabilisierungs-Übungen genutzt werden und damit als Hilfsgerät beim Krafttraining dienen oder beim Aufwärmen helfen.

Gerade die ersten Übungen mit der Blackroll sind oft ziemlich schmerzhaft. Die Faszien sind dann noch sehr verklebt, die Muskeln verspannt. Aber schon direkt nach der Massage erlebt man oft eine Verbeserung. Nach ein paar Anwendungen, wird auch die Massage mit der Blackroll insgesamt angenehmer. Außerdem kann man den Grad der Intensität bis zu einem gewissen Level selbst bestimmen, indem man sich mit mehr oder weniger Gewicht auf die Blackroll stützt. Um einen guten Effekt zu erzielen, reicht es übrigens schon, die Blackroll 2-3 Mal pro Woche zu benutzen und jede Übung etwa 8-12 Mal durchzuführen (Übungen für Läufer findet ihr beispielsweise hier).

Ich war lange ebenfalls skeptisch, ob die Blackroll wirklich verspricht, was sie hält. Schlussendlich habe ich mir die Blackroll vor allem für meinen ewig verspannten Rücken gekauft. Und ja: Es tat weh. Sehr. Aber das Gefühl danach war unbezahlbar. Allerdings finde ich die Original-Blackroll, die ich mir gekauft habe, ziemlich schmal. Für mich ist die Rolle so gerade ausreichend, aber trotz meines Gemeckers über mein Gewicht gehöre ich eher noch zur schlanken Kategorie. Ein normalgewichtiger Mann hätte da vermutlich schon Probleme. Außerdem werde ich mir für meinen noch verspannteren Nacken vermutlich noch einen Blackroll-Ball holen müssen, da hilft die normale Blackroll leider kaum.
MassagetischFazit: Auch wenn eine Massage natürlich schon ziemlich genial ist, ermöglicht die Blackroll ein relativ ebenbürtiges Ergebnis zu einem kleineren Preis. Allerdings sollte man sich gut überlegen, ob es wirklich die Original Blackroll sein soll oder ob es auch eine der Noname Schaumstoffrollen tut, die es mittlerweile auch viel gibt.

Habt ihr auch eine Blackroll? Wie sind eure Erfahrungen damit?

Bildquellen: bschpic  / pixelio.de, Eigenes Bild, Thorben Wengert  / pixelio.de

Dienstag, 12. Mai 2015

Rückblick KW 19

Na, wie geht es euch so? Ich finde diese Rückblicke ja wahnsinnig spannend, weil ich noch einmal die ganze Woche Revue passieren lassen kann un dadurch sehe, wie viel weniger schlimm alles ist, wenn man es mit etwas Entfernung sieht. Noch ein weiterer Grund, sich nicht immer zu beschweren, nicht wahr? ;)


Essen

Frühstück

Gefällt euch meine Overnight-Oats-Galerie überhaupt noch? Wobei es theoretisch diese Woche eigentlich Chiapuddings aus Joghurt mit Banane bzw. Apfel bzw. Birne waren, die mti Granola getoppt wurden. Aber halt immer noch die gleiche Präsentation ;)



Freitag gab es endlich mal was anderes: Eine Smoothie-Bowl aus Banane, Beeren, Karotte, Salat, Grünkohl, Goji-Beeren, Blütenpollen, Minze, Zitronenmelisse und Quark (*lufthol*), getoppt mit Granola.
Und Samstag und Sonntag gab es schließlich Brötchen mit diesem wunderbaren Fruchtsalat aus Apfel, Birne, Banane, Kiwi und Ananas.


Mittagessen

 Nichts geht leichter als Pellkartoffeln! Dazu ein Dip aus Thunfisch, Joghurt und Kapern.
 Bratkartoffeln mit Zwiebeln, Knoblauch, Feta-Käse, Sonnenblumenkernen und Cocktailtomaten.
 Nudeln mit Grünkohl, Zitrone und Hefeflocken. Nicht so der Hit.
"I sea pasta" mit Lachs-(Soja-)-Sahnesauce.
 Das war ein tolles Gericht: Risotto mit Paprika, Möhre, Schinken und Feta.
Und noch einmal die "I sea pasta", dieses Mal roh mariniert mit Karotte, Paprika und Erdnussdressing.

Abendessen

Salat, so weit das Auge reicht.
 Dazu: Polenta-Schnitte mit Spinat,
 Roggentoast-Brötchen mit Quark und Feigenmarmelade,
Roggentoastbrötchen mit Rührei
 und Kartoffeln, schwarzen Bohnen und Feta.
Zur Abwechslung noch mal ein Smoothie: Gefrorene Beeren und Grünkohl mit Joghurt und Müsli obendrauf.

Snacks

 Ein Tassen-Bananenbrot mit einem, zugegeben, ziemlich verunglückten Smiley aus Erdnussbutter.
Ein Riegel mit Amaranth, Erdnussbutter, Datteln... Definitiv ein Rezept wert, ich muss es nur noch entwickeln ;)
Diesen Kirschkuchen habe ich für meine Mutter gebacken (leider lässt Blogger mich das Foto nicht drehen.. grr...). Sie hat sich sehr gefreut und es war super lecker.
Eine Portion schneller Apple Crumble, bitte!

Sport
  • Montag: Yoga, "Day 3 -Forget What You Know - 30 Days of Yoga" (Yoga with Adrienne), 23 Minuten
  • Dienstag: Cardio & Bauchmuskeltraining, 32 Minuten
  • Mittwoch: Joggen & Yoga, 2,58km mit Intervallen*, "Yoga For Your Back - 30 Days of Yoga - Day 4" (Yoga with Adrienne), 45 Minuten
  • Donnerstag: REST
  • Freitag: Krafttraining (Beine) & HIIT, 52 Minuten
  • Samstag: Krafttraining (Arme), 31 Minuten
  • Sonntag: Joggen, 30 Minuten