Dienstag, 31. März 2015

Rückblick Kalenderwoche 12&13 + München

Ich bin also endlich wieder daheim, aber ich hatte echt eine wahnsinnig tolle Zeit. Ich bin im Süden Deutschlands tatsächlich viel rumgekommen, habe liebe Freundinnen wiedergesehen und hatte vor allem geniales Wetter. Diese Zeit war unglaublich anstrengend, aber gleichzeitig habe ich auch wieder wahnsinnig viel neue Energie bekommen.
Bevor ich zu meinem klassischen Essens-Rückblick komme, möchte ich gern noch ein wenig auf meine Reise eingehen.

Zunächst ging es nach München. Am Tag der Ankunft war ich ziemlich fertig, sodass ich nur noch einen kleinen Spaziergang an der Isar unternommen habe. Ich war in der Jugendherberge München Park untergebracht, die ich von ihrer Lage her wirklich nur empfehlen kann. Besonders Jogger könnten hier echt auf ihre Kosten kommen, denn man ist nur 10 Minuten von traumhaften Wegen an der Isar entfernt. Die Ausstattung ist für eine Jugendherberge ebenfalls völlig in Ordnung, nur vom Essen war ich etwas enttäuscht (dazu später mehr).

Am zweiten Tag ging es dann in die Altstadt: Neues und Altes Rathaus, Marienplatz, Viktualienmarkt, Liebfrauenkirche, Isartor...


Außerdem bin ich ins Universitätsviertel gefahren und habe mich dort ein bisschen umgesehen. Man muss ja immer wissen, was die Konkurrenz so treibt ;) Ich muss allerdings sagen, dass ich hier ziemlich überrascht war. Das Univiertel ist deutlich schicker, als ich es gewohnt bin und das selbe merkt man bei den Studenten. Klar, wahrscheinlich haben Mama und Papa hier einfach mehr Geld... Ich kam mir jedenfalls ziemlich fehl am Platz vor. Im Anschluss war dann noch ein Besuch im Englischen Garten dran.

Ganz nerdmäßig ging es am folgenden Tag ins Deutsche Museum. Hier hätte ich echt noch ein paar Tage mehr verbringen können. Am Ende bin ich leider nur noch durchgelaufen, ohne mir wirklich alles durchzulesen, weil ich so müde war. Mit einem Studentenpreis von 3€ lohnt sich das Deutsche Museum auf jeden Fall! Besonders interessant fand ich ja die Druckerei- und Papierabteilung.
Danach ging es ins Gärtnerplatzviertel. Hier gab es Mittagessen für mich und viele kleine Geschäfte zum Bummeln.

Dann war auch schon wieder der letzte Tag in München da. Als besonderes Highlight stand für mich ein Besuch in der Bavaria Filmstadt an. Das hat sich definitiv gelohnt! Obwohl der Eintrittspreis mit 13€ vergleichsweise teuer war, würde ich das jederzeit wieder machen. Es gab eine tolle interaktive Führung und ich habe viel Neues rund um Film und Fernsehen gelernt. Der Besuch lohnt übrigens auch ohne Bullyversum.

In der Original-Kulisse für "Das Boot"

Welcher Film wurde hier wohl gedreht? ;)
Ich weiß nicht, wie ihr das seht, aber ich finde Städtereisen immer wahnsinnig anstrengend. Am letzten Tag konnte ich mich echt kaum noch bewegen. Also bin ich nur noch zum Schloss Nymphenburg gefahren und habe den Tag dort im Schlosspark ausklingen lassen. Sollte ich mal nach München zurückkehren, werde ich das Schloss aber auf jeden Fall auch besichtigen.
Standesgemäße Lektüre, natürlich!


Weiter ging die Reise zu einer Freundin (in den Tagen bei Freunden habe ich kaum noch fotografiert, was ihr auch bei den Essensbildern erkennen könnt), wo ich neben Besuchen in Speyer und Mannheim vor allem viel geredet, gegessen und gelacht habe. Danach ging es weiter zur letzten Station nach Karlsruhe. Es stand auch ein kleiner Ausflug ins nahe Straßburg an, das ich auf jeden Fall auch gern noch einmal länger besuchen möchte.
Diese Mischung aus Deutsch und Französisch fanden wir herrlich



Frühstück

Das letzte Frühstück zuhause: Ein Smoothie mit Bananengranola und Kakaonibs. Ideal, um Reste aufzubrauchen!
Da ich so früh los musste, haben meine Eltern mich zum Bahnhof gebracht. Bei ihnen hatte ich ein Bananenporridge mit Erdnussbutter zum Frühstück.
Das Frühstück in der Jugendherberge war noch das beste. Mir war immer wichtig, morgens viel zu essen, damit ich Power am Tag habe (und weil ich Frühstück liebe). Es gab also in Variation: Brötchen mit Käse und Marmeladen, Orangen, ein Ei, Müsli mit Naturjoghurt, Kaffee...
 ... Brötchen mit Wurst und Nutella, Schwarzbrot mit Marmelade, Joghurt mit Obst und Müsli...
... Schwarzbrot mit Käse und Nutella, Orangen, Kiwi, Müsli mit Naturjoghurt...
 ... und Brötchen mit Wurst und Nutella, sowie Obst und Naturjoghurt. Am letzten Tag brauchte ich dann nur noch Energie, um zum Bahnhof zu kommen ;)

Mittagessen
Mir war klar, dass ich genug Proviant für zwischendurch brauchte. Deshalb hatte ich Rawbites, Kinderschokolade, Minisalami, Kekse, Tomate-Käse-Cracker, Äpfel und Birnen eingepackt. Bis auf kleinere Reste ging auch alles weg!

Wenn man schon in München ist, muss man auch eine Leberkässemmel essen!
 An einem Tag gab es kein Abendessen in der Jugendherberge. Also habe ich mir eine Pizza mit Brokkoli und Wurst (deren Namen ich nicht mehr weiß) gegönnt. War leider nur "okay".

Abendessen
Daheim gabs noch mal eine Resteverwertung: Gemüsepfanne mit Frühlingszwiebeln, Möhren, Kartoffeln und weißen Bohnen.
Nun zu dem enttäuschenden Teil der Reise. Ich kenne Jugendherbergen mit relativ gutem Essen. Diese war keine davon. Dieses Abendessen ging ja noch: Kartoffelcremesuppe, Putensteak (trocken!) mit Tomatensauce, Spätzle und Grillgemüse, sowie Salat. Das Essen war leider kalt und die Nachspeise hatte ihren Titel nicht verdient: Wackelmeister aus dem Becher, wie man ihn auch in jedem Supermarkt kriegt.
Tomatensuppe (ok), Würstchen mit Bratkartoffeln (furchtbar, aus dem Konvektomaten) und Gemüse (TK) mit Salat und Schoko-Vanille-Pudding.
Einmal gab es dann kein warmes Abendessen, sondern nur diese kalte Platte, wo man leider nichts wählen konnte. Also hatte ich zwei Brötchen mit Aufschnitt, Ei und Gurke. Der Nachtisch ging zurück, was für mich eine ziemlich gute Leistung ist, ich mag ihn nämlich eigentlich gern.
 Das schlechteste Essen. Die Brokkolisuppe war versalzen. Der Fisch ging noch, die Kartoffeln waren wieder schrecklich und das Gemüse so ölig, dass mir während des Essens übel wurde. Salat und Donut waren aber ok.

So richtigen Sport habe ich in München usw. nicht getrieben. Allerdings bin ich immer sehr viel zu Fuß unterwegs gewesen, was unter anderem die rekordverdächtige Summe von 18000 Schritten am ersten Tag zeigt! Das ganze Schlemmen und gut gehen lassen, hat mir übrigens trotzdem nur ein zusätzliches Kilo eingebracht. Also definitiv nichts, worüber man sich im Urlaub Sorgen machen sollte!
Wie ich zuhause weitergegessen und -gesportelt habe, bekommt ihr dann im nächsten Rückblick zu sehen, dieser Post ist nämlich jetzt schon viel zu lang!

Sonntag, 29. März 2015

Rückblick März

Noch kein Monat ist für mich dieses Jahr so schnell umgegangen wie der März (wobei ich das Gefühl habe, das schreibe ich auch jeden Monat), weil ich im Urlaub war. Dennoch konnte ich ein paar tolle Artikel für euch raussuchen.
  • Wir alle wissen, dass wir in unserem Alltag nicht immer nur Gutes für unseren Körper tun oder es fällt uns schwer, etwas zum Positiven zu verändern. Dabei können schon sechs Dinge täglich viel Gutes tun. Welche das sind, könnt ihr auf Eigener Weg nachlesen.
  • Auch zum Abnehmen muss man oft gar nicht alles im Leben ändern, sondern es reichen schon kleine Veränderungen. Diese findet ihr auf Summer Tomato.
  • Ich würde mich nie eine Vegetarierin nennen, aber auch ich versuche in letzter Zeit wieder aktiver weniger Fleisch zu essen. Wie man das erreichen kann und nachhaltig sein Leben ohne tierische Produkte gestalten kann, wurde diesen Monat bei No Meat Athlete gezeigt.
  • Aus naheliegenden Gründen hatte ich in den letzten Monaten wirklich mit mir zu kämpfen. Es fühlte sich so an, als würde mir alles aus den Fingern gleiten. Wie man mit solchen Situationen umgehen kann, verriet uns diesen Monat Courtney von Be more with Less.
  • Ich liebe Squats wegen ihrer Vielseitigkeit und Effektivität. Aber leider kann man bei der Ausführung wahnsinnig viel falsch machen. Beliebte Fehler und wie man dagegen angeht, wurde im März bei MarathonFitness präsentiert.




Donnerstag, 26. März 2015

Wanted: Grüntee

Grüner Tee
Nicht erst, seit Attila Hildmann die Matcha-Sucht ausgelöst hat, ist Grüntee bekannt. Schon länger wird er in Deutschland gern getrunken, auch wenn sein Ruf sich in den letzten Jahren immer mehr verbessert hat. Mittlerweile empfehlen viele Gesundheitsexperten unter anderem auf Grünen Tee zurückzugreifen. Es ist also höchste Zeit, sich das "Wundermittel" mal genauer anzusehen.

Was ist Grüntee?

Grüner Tee bezeichnet eigentlich eher die Herstellungsart des Tees, als eine Teepflanze mit besonders grünen Blättern o.ä. Im Gegensatz zu Schwarzem Tee werden bei Grünem Tee nämlich die Teeblätter nicht oxidiert. Stattdessen werden sie nur kurz geröstet bzw. gedämpft. Dadurch bleiben viele Inhalts- und Geschmacksstoffe erhalten. Danach werden die Teeblätter gerollt und können dann auch schon in unsere Kanne.

Warum Grüner Tee?

Grüner Tee
Grünem Tee werden sehr viele positive Wirkungen zugeschrieben. So soll er laut einer Studie bei der Behandlung von sechzig Erkrankungen helfen und zwanzig Krankheiten heilen. Ob das tatsächlich so stimmt, sei dahin gestellt, aber tatsächlich wurde kaum ein Tee so gut erforscht wie Grüntee und die meisten Studien kamen zu ähnlichen Ergebnissen. Grüner Tee enthält nicht nur Koffein, sondern auch Gerbstoffe (Catechine zählen zu den gesündesten Inhaltsstoffen von Grünem Tee), Vitamine, Mineralstoffe, Chlorophyll, Enzyme und ätherische Öle.
Auch interessant ist, dass Grüner Tee angeblich eine Wunderwaffe zur Gewichtsreduktion ist (und ich muss zugeben, dass mich dieses Interesse zu dem Artikel bewegt hat). Grüner Tee soll die Aufnahme von Fett in der Verdauung verhindern. Die Bitterstoffe regen die Leber an und sorgen dafür, dass wir weniger Lust auf Süßigkeiten haben. Der Tee kann außerdem die Darmflora regulieren. Zu guter letzt wird ihm auch nachgesagt, dass er den Grundumsatz erhöht. Das heißt natürlich nicht, dass Grüner Tee allein zum gewünschten Gewicht auf der Waage führt, aber er kann dabei helfen.

Wie wird Grüner Tee genutzt?

Die Zubereitung von Grünem Tee ist ein bisschen speziell. Zunächst sollte man nur 70°C warmes Wasser verwenden. Das erhält man, indem man kochendes Wasser etwa zehn Minuten lang stehen lässt. Ein noch besseres Ergebnis erhält man, wenn man den ersten Aufguss des Tees wegkippt und erst den zweiten trinkt. Auf jeden Fall sollte grüner Tee nicht länger als 1-3 Minuten ziehen, da er sonst zu bitter wirkt.
Wem grüner Tee zum Trinken zu langweilig ist, der kann ihn mittlerweile auch als Eis, Creme oder sonstige Süßigkeiten genießen, insbesondere wenn man Matcha mag.

Übrigens 
  • Nordwestafrika ist es üblich, Gunpowder-Grüntee dreimal aufzugießen und dann mit Zucker und Nanaminzeblättern zu servieren. Die Gläser werden aus großer Höhe eingeschenkt, sodass sich Schaum bildet.
  • In der chinesischen Teezeremonie wird der Tee bis zu fünfzehn Mal aufgegossen. Das nennt man auch "Aufgüsse der langen Freundschaft".
  • Beim Anbau in China und Japan ist der Tee leider mit vielen Pestiziden belastet. Deshalb sollte man nur qualitativ hochwertigen Bio-Tee kaufen.
Bildquellen: segovax, Michael Grabscheit  / pixelio.de

Dienstag, 24. März 2015

Ein strahlendes Lächeln

Auch wenn wir es gar nicht bewusst mitbekommen: Für die meisten von uns sind die Zähne ein Indikator dafür, wie gesund unser Gegenüber ist. Fehlende Zähne, schwarze Punkte oder gar gelbe Verfärbungen kommen da gar nicht gut an. Nun liegt natürlich nicht alles davon in unserer Macht. Gerade wenn es um Zahnersatz oder die Korrektur schiefer Zähne geht, haben Ärzte und Krankenkassen auch noch ein Wort mitzureden. Aber es gibt vieles, wofür wir selbst eine Basis legen können.

Zahnbürste
Die richtige Pflege ist das A und O für gesunde Zähne. Dazu gehört, dass man sich zwei bis drei Mal am Tag die Zähne putzt. Öfter sollten wir aber auch nicht mit der Bürste anrücken, da sonst der Zahnschmelz beschädigt werden kann. Zähne putzen sollte man nach den Mahlzeiten, allerdings erst nach dreißig Minuten. Sonst wird der Zahnschmelz, der durch Säuren im Essen bereits aufgeweicht wurde, durch das Zähneputzen nur geschädigt. Mittlerweile greifen die meisten auf eine elektrische Zahnbürste zu, was Zahnärzte ebenfalls empfehlen.
Geputzt werden sollte in jeder Hälfte eines Kiefers jeweils dreißig Sekunden lang. Dafür die (elektrische) Zahnbürste in langsamen Kreisen über die Vorder- und Rückseite der Zähne sowie die Kauflächen führen. Nach dem Zähneputzen sollten die Zahnzwischenräume mit Zahnseide gereinigt werden. Dafür gibt es mittlerweile auch praktische Sticks in der Drogerie. Wem das trotzdem zu aufwändig ist, kann stattdessen Mundwasser nehmen, noch besser ist eine Kombination von beidem. Auch die Zunge sollte mit einem Zungenschaber gereinigt werden, da sich dort viele Bakterien sammeln können.
Einmal in der Woche sollte den Zähnen zusätzliches Fluorid zugeführt werden. Dafür eignet sich z.B. Elmex Gelee. Die Wahl der Zahnpasta spielt übrigens auch eine wichtige Rolle. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man hier besser in die teurere Markenzahnpasta investieren sollte. Seit ich Zahncreme von Elmex benutze (von denen ich übrigens nicht für diesen Post gesponsort werde), habe ich wesentlich weniger Zahnprobleme.

Zahnarzt
Die beste Pflege nutzt allerdings nichts, wenn man sich nicht ab und zu in professionelle Hände begibt. Alle sechs Monate sollte ein Kontrollbesuch beim Zahnarzt anstehen. So kann dieser Kariesbefall frühzeitig erkennen, sodass nur minimale Behandlung notwendig ist. Wer dazu neigt, nachts mit den Zähnen zu knirschen (merkt man an Kiefer- und Zahnschmerzen besonders am Morgen), kann sich vom Zahnarzt übrigens eine Schiene (ähnlich wie ein Mundschutz beim Boxer) verschreiben lassen, damit man nicht die Zähne abreibt.
Ebenfalls halbjährlich ist eine professionelle Zahnreinigung angebracht. Diese wird leider von vielen Kassen noch nicht übernommen, aber das sollte es einem trotzdem wert sein. Bei der professionellen Zahnreinigung werden die Zähne mit besonderen Verfahren wie Ultraschall und Politur gereinigt und fluoridiert, außerdem wird Zahnstein schon früh entfernt.

Apfel
Natürlich kann auch mit der Ernährung die Zahngesundheit beeinflusst werden. Wer zu gelben Zähnen neigt, sollte darauf achten, weniger Kaffee oder schwarzen Tee zu trinken und insbesondere das Rauchen einzustellen. Das hilft oft sehr viel besser als die speziellen Zahncremes.
Grundsätzlich ist es das beste, wenn man so viele unterschiedliche Lebensmittel isst wie möglich. Besonders Rohkost trainiert unsere Zähne.
 Manche Personen, zu denen ich leider auch gehöre, haben allerdings Probleme mit empfindlichen Zähnen, besonders wenn es um Obst, säurehaltige, besonders heiße oder kalte Lebensmittel geht. Mir hat Elmex sensitiv (professional) da sehr gut geholfen. Ansonsten sollte man diese Lebensmittel meiden oder mit dem Zahnarzt darüber reden. Denn am Ende zählt ja nur, dass wir anderen auch unser schönes Lächeln zeigen!

Bildquellen: Bernd Kasper, Tim Reckmann, knipseline  / pixelio.de

Samstag, 21. März 2015

Gemüse zum Frühstück: Karotte-Apfel-Porridge

Karotte-Apfel-Porridge
Gemüse zum Frühstück ist seit den Green Smoothies definitiv keine Ausnahme mehr. Aber Karotte im Porridge? Dort, wo ich sie viel deutlicher schmecken kann als im Smoothie? Ich muss zugeben, dass ich skeptisch war, zumal ich Karottenkuchen usw. nicht mag. Aber ich wäre ja keine vernünftige Bloggerin, wenn ich nicht bereit wäre, auch mal was zu wagen, nicht wahr? Also gab es bei mir Porridge mit Möhre und nach ein paar kleinen Veränderungen meinerseits, liebe ich diese Kombination über alles!

Ihr braucht für zwei Portionen (lässt sich auch gut wieder aufwärmen):
  • eine große Karotte
  • einen großen Apfel
  • 80g Haferflocken
  • 240ml Milch
  • 100ml Wasser
  • 1 TL Zimt
  • 1/8 TL getrockneter geriebener Ingwer
  • eine Prise Muskat
  • 1 EL Ahornsirup
Als erstes wird die Möhre geschält und sehr fein gerieben. Dann den Apfel waschen, vierteln, entkernen und in kleine Stücke schneiden. In einem Topf die Milch und das Wasser mit Zimt, Ingwer und Muskat vermischen. Dann die Karotte dazu geben und zum Kochen bringen.
Sobald die Milch kocht, die Haferflocken und den Apfel hinzugeben. Auf mittlerer Flamme 8-9 Minuten lang kochen lassen. Wenn das Porridge euch zu zäh ist, könnt ihr dabei auch noch Milch bzw. Wasser hinzufügen. Ab und zu rühren.
Wenn die Zeit abgelaufen ist, den Ahornsirup unterrühren und noch heiß servieren.
Karotte-Apfel-Porridge

Guten Appetit!

Das ursprüngliche Rezept ist von Oh she glows.

Mittwoch, 18. März 2015

Countdown: Was ihr unbedingt noch vor dem Frühling erledigen solltet

Ich weiß, so richtige Frühlingsgefühle kommen noch nicht auf, wenn man aus dem Fenster blickt. Aber trotzdem kommt der Frühling jetzt schneller als man denkt und es wird Zeit, dass man sich dafür wappnet. Wenn man so gern alles aufschiebt wie ich, ist jetzt jedenfalls der Zeitpunkt, um sich einen Überblick darüber zu verschaffen, was man alles noch erledigen sollte.
Laufschuhe
  1. Neue Laufschuhe? Wenn es wärmer wird, strömen auch wieder die Jogger aus ihren Wohnungen. Doch sind die Laufschuhe überhaupt noch geeignet? Ab 800km sollte ein neuer Schuh her. Anderer Test: Mit dem Daumen die Innensohle eindrücken. Fühlt sich hart an? Ab ins Schuhgeschäft!
  2. Wochenmärkte suchen. Bald kommen wieder die frischen Waren aus der Region auf den Wochenmärkten an. Höchste Zeit, um den nächsten zu finden und dort zum regelmäßigen Kunden zu werden (ja, ich weiß schon, wo der nächste bei meiner neuen Wohnung ist).
  3. Regelmäßig spazieren gehen. Noch sieht es draußen vielleicht nicht so toll aus, aber je weiter der Frühling voran schreitet, desto toller ist es, die Natur erwachen zu sehen!
  4. Einen guten Sportmediziner suchen. Gerade, wer im Winter nicht so aktiv war, kann bei zu schnellem Wiedereinstieg Verletzungen riskieren. Da ist es doch gut, wenn man schon weiß, an wen man sich wenden kann...
    Sonnencreme
  5. Sonnencreme kaufen. Ja, die sollte man eigentlich jetzt schon in den Wintermonaten haben und täglich auftragen. Hautärzte empfehlen, täglich Sonnenschutz mit LSF 30 aufzutragen, gerade auf blasse Winterhaut. Täglicher Sonnenschutz beugt Falten und Hautkrebs vor!
  6. Einen Kurzurlaub planen. Egal, ob man wirklich ein paar Tage lang ganz wegfährt oder nur einen Tagesausflug in der Nähe macht: Mal aus dem Alltagstrott zu entfliehen kann sehr entspannend sein und die Kraftreserven wieder auffüllen. 
  7. Ausmisten. Wie wäre es, wenn ihr statt des klassischen Frühlingsputz mal eure Schränke ausmistet? Egal, ob ihr die Sachen wegwerft, verkauft oder spendet, irgendwann solltet ihr anfangen!
    Blumenwiese
  8. Blumensamen sähen. Mittlerweile sind viele Bienen und Schmetterlinge vom Aussterben bedroht, weil sie keine Nahrung mehr finden. Es gibt extra Samenmischungen, die eine ideale Verteilung für Insekten darstellen oder ihr pflanzt einfach ganz viele Blumen durcheinander, egal ob auf dem Balkon oder im Garten.
  9. Fahrrad checken/kaufen. Wenn es wieder wärmer wird, lohnt es sich, das Auto öfter mal stehen zu lassen und stattdessen das Rad zu nutzen. Nach einer langen Fahrpause sollten allerdings die Reifen aufgepumpt und Lichter und Bremsen überprüft und ggf. repariert werden.
  10. Kräuter kaufen. Viele Kräuter gibt es mittlerweile auch getrocknet oder frisch abgepackt im Supermarkt. Aber erstens schmecken getrocknete Kräuter nie so gut wie frische und zweitens sind selbstgezogene Kräuter viel günstiger als abgepackte. Also ab in die Gärtnerei!
Bildquelle: Klicker, Clarissa Schwarz, Manfred Mazi  / pixelio.de

Montag, 16. März 2015

Rückblick Kalenderwoche 11

Ich kann euch gar nicht sagen, wie froh ich bin, dass ich endlich Ferien habe. Das sind die ersten Ferien seit meinem Abitur (also Frühjahr/Sommer 2013), in denen ich wirklich nichts zu tun habe. Keine Vorbereitung für das nächste Semester, kein Praktikum... es fühlt sich toll an.
Noch dazu geht es nächste Woche tatsächlich für mich in den Urlaub! Zwar "nur" ein Städtetrip nach München und dann zu Freundinnen nach Heidelberg und Karlsruhe, aber ich freue mich trotzdem total. Wenn ihr Tipps gerade für München habt, würde ich mich übrigens sehr freuen. Ansonsten wird es hier auf dem Blog ganz normal weitergehen (nur der Rückblick wird auf meine Rückkehr verschoben).
Und vergesst nicht das Gewinnspiel!

Frühstück
Porridge mit Apfel, Karotte und viel Zimt. Und meine neue Lieblingsschüssel. Ihr glaubt gar nicht, wie lange ich gesucht habe, bis ich eine Schüssel mit Muster INNEN gefunden habe.
Süßkartoffelporridge mit Kakao, Kakaonibs und Schokochips. Sehr lecker, die Süßkartoffel hat man gar nicht herausgeschmeckt.
Mal ein bisschen leichter: Mehrkorn-Wrap  mit Banane und Erdnussbutter.
Eine leider noch ziemlich harte, riesige Birne mit Joghurt und Shaun das Schaf erstes Müsli Kakao Vanille. Ich liebe dieses Müsli übrigens gerade mit Joghurt. Schade, dass es so teuer ist!
Keine Ahnung, wann ich das letzte Mal Pancakes hatte. Sie sind aber immer noch so lecker wie sonst! Dazu gab es aufgetauten Beerenmix. 
Schließlich noch Rosinenstuten mit Feigenmarmelade und Spekulatiuscreme und Rührei.

Mittagessen
Süßkartoffel-Karotten-Suppe. Ich liebe ja Creme-Suppen, seit ich meinen Omniblend habe. Sooo cremig lecker!
Hirse (<3) mit Süßkartoffel-Paprika-Curry. Orangensaft und Kokosmilch in der Sauce ist als Kombination sogar für mich extrem lecker!
Mal was neues: Bubble & Squeak, ein Gericht aus Wirsing (hatte ich vorher noch nie), Kartoffelpürree und Zwiebeln.
Vegetarischer Bohnenauflauf (Lima-Bohnen, passierte Tomaten, Joghurt, Ei), plus ein Spinatsalat.
Nudelauflauf mit Vollkornnudeln, Hummus, passierten Tomaten, Ei und grüner Paprika. Leider nicht so mein Favorit.
Vollkornspaghetti mit Soja-Bolognese (Sojaschnetzel, Paprika, Möhre, Tomate, Zwiebel, Knoblauch) und Käse.
Und schließlich noch etwas, was definitiv wiederholt wird: Crepes mit mediterraner Gemüsefüllung und mit Käse überbacken.

Abendessen

Diese Woche stand ganz im Fokus der Wraps, denn die musste ich ja aufkriegen. Und Wraps eignen sich auch hervorragend, um andere Reste aufzubrauchen. Also gab es sie mit Spinat, Ketchup, Mais, Hackfleisch, Käse, Frischkäse, Hummus, Paprika, Bohnen Schinken und Karotten. Jeweils sehr lecker!
 
 

Und dann hatte ich auch noch Reste von den jeweiligen Mittagessen aufzubrauchen.
Snacks

Diese Woche gab es so tolle Snacks, dass ich sie sogar mal für euch fotografiert habe. 
 Süßkartoffel-Brownies mit einer Joghurt-Vanillesauce...
 ... oder mit Vanille-Frischkäse-Frosting.
Oder Joghurt mit Bananengranola und Kakaonibs.

Sport:
  • Montag: Pilates, "30 Day Thigh Slimming Challenge", "Fun Indoor Cardio Workout", "Intense INNER THIGH Challenge", "Killer Legs Challenge", "Sculpted Legs in Skinny Leggings Workout" (Blogilates), 49 Minuten
  • Dienstag: Kickboxen/Cardio, "Cardio Kickboxing Workout with Ab Exercises - 37 Minute Fat Melting Routine with Fitness Blender", 37 Minuten
  • Mittwoch: REST (60 Minuten Physiotherapie)
  • Donnerstag: Cardio, "45 Min HIIT Cardio and Abs Workout - Insane At Home Fat Burner - Interval Cardio Training and Core" (FitnessBlender), 45 Minuten
  • Freitag: Cardio & Krafttraining, "Belly Fat Burner HIIT - High Intensity Interval Training Workout with No Equipment" (FitnessBlender), Je drei Sets: 8x Bent-Over Rear Delt Raise (mit 4kg Gewicht je Hantel), 10x Cross Body Hammer Curl (4kg), 10x Bent Over Row (7kg), 12x Upright Row (7kg), 12x Tricep Kickback (4kg), 10x Shoulder Press (7kg), 10x Chest Press (7kg), 8x Push Up, 10x Tricep Extension (7kg), 12x Chest Fly (4kg)
  • Samstag: Krafttraining, "52 Minute Intense Fat Burning Cardio Intervals and Butt and Thigh Workout" (FitnessBlender), 52 Minuten
  • Sonntag: Cardio, "Fat Burning Cardio Workout - 37 Minute Fitness Blender Cardio Workout at Home", 37 Minuten