Sonntag, 28. September 2014

Woche 27 & "Sattgrün" in Düsseldorf

Immer noch Semesterferien und so langsam gewöhne ich mich wieder ein. Nächste Woche gibt es dann auch wieder einen geregelten Tagesablauf, weil der Apfelkuchenliebhaber arbeiten muss, sodass sich hoffentlich auch mein Essverhalten bessert. Zumindest mit dem Sport bin ich sehr zufrieden. Am Essen hapert es noch, aber es wird wieder besser. Ich sollte mir jedenfalls endlich merken, dass ich meinen täglichen Salat nicht aufgeben darf!

Essen
 Es gab mal wieder Müsli - vor allem, weil ich Bananen hatte, die ich aufbrauchen musste.
Bananen kann man aber immerhin einfrieren - bei Äpfeln mache ich das nicht und dank des elternlichen Apfelbaums habe ich viele, viele Äpfel zuhause, die u.a. im Omlett aufgebraucht werden wollen.
 Oder als Beilage zu einem Schoko-Milchreis mit Maulbeeren, Leinsamen und Gojibeeren.
 Manchmal darf es morgens auch ungesund sein: Toast mit Nutella und Erdnussbutter.
Und wenn es schnell gehen muss, sind Overnightoats immer noch meine liebsten - hier mit Apfel und Himbeeren.
 Zweimal fast derselbe Salat - nur einmal mit einem Roggentoastbrötchen mit gekochtem Schinken.

 Reste von der Kürbissuppe und Karottensalat.
Reste vom selber Döner machen - exakt genug für einen Döner.
 Spaghetti mit Erbsensauce... mjam.
 Fisch bordelaise mit Karottensalat und meinen Lieblingen - Kartoffelecken.
Und hier ein wunderbares Beispiel, wie wir zu zweit essen: Tortellini mit Schinken-Sahne-Sauce und (für mich) Spinat.

Noch ein letztes Bild aus der Apfelverwertung: Apfelkuchen nach Mamas Rezept, aber nicht so gut wie von Mama, leider.
Am Sonntag war ich dann noch mit einer Freundin im "Sattgrün" in Düsseldorf essen. Ein sehr interessantes Konzept - das Essen ist komplett vegan und es herrscht Selbstbedienung, um Kosten für Personal zu sparen, die in die Qualität des Essens investiert werden. Im Mittagsgeschäft gibt es ein Buffet für Salat und warme Gerichte. Wir haben uns einen Teller mit Salat geteilt und hatten je einen Hauptspeisenteller. Insgesamt muss ich sagen, dass die Auswahl mich wirklich überfordert hat und alles total lecker und abwechslungsreich war (auf der Website findet ihr auch die Mittagskarte, falls ihr Interesse habt). Allerdings waren doch leider relativ viele Sachen überhaupt nicht mein Geschmack, weil sie recht sauer angemacht waren oder ich die Gewürze nicht mochte. Das liegt aber vermutlich an meinem langweiligen Geschmack ;) Richtig toll waren der gebratene Blumenkohl, die Tortiglioni und die indonesischen Nudeln. Leider war das Essen insgesamt doch recht teuer (6,90€ für einen kleinen, 9,50€ für einen großen Teller), sodass sich das für mich nicht ganz gelohnt hat. Aber ich kann trotzdem einen Besuch nur empfehlen - und ihr müsst für mich die fabelhaften Desserts probieren, dafür hatte ich nämlich leider keinen Platz mehr im Magen!


Sport
  • Montag: REST
  • Dienstag: Krafttraining (Beine), "Booty Shaper Workout - Exercises for a Bigger Butt" (FitnessBlender), 40 Minuten
  • Mittwoch: Krafttraining (Arme), Je drei Sets: 10x Upright Row (Gewicht je Hantel: 4kg), 10x Tricep Dips, 6x Arnold Press (7kg), 9x Tricep Kickback (3kg), 12x Bench Press (7kg), 6x Flyes (4kg), 45 Sekunden Superman, 5x Side Lateral Raise (4kg), 30 Minuten
  • Donnerstag: HIIT, "Cardio HIIT Workout + Butt, Thighs, Abs: Ultimate Workout for Belly Fat Loss, No Equipment" (FitnessBlender), 40 Minuten
  • Freitag: Yoga, "Warming Balancing Flow" (YogaDownload), 25 Minuten
  • Samstag: HIIT & Krafttrainig (Ganzer Körper), "Bodyweight Only Fat Burning HIIT Cardio Workout + Total Body Toning: Fitness Blender Blend" (FitnessBlender), 30 Minuten
  • Sonntag: REST

Rückblick September

Der Herbst hat angefangen! Und damit auch wieder die Jahreszeit, in der man sich ohne schlechtes Gewissen vor den Computer oder Laptop hocken und Blogartikel lesen kann. Wie immer habe ich euch eine kleine Auswahl zusammen gestellt.
  • Ein Fitnessstudio ist zwar schön und gut, aber leider haben es die Preise oft in sich. Wer nicht viel Geld fürs Studio oder Hanteln ausgeben will, kann aber auch ganz hervorragend mit dem eigenen Körpergewicht trainieren, wie uns auf Fitocracy verdeutlicht wird.
  • Wir berichten alle gern über unsere Erfolge. Unsere Misserfolge kehren wir aber gern unter den Tisch. Was wir machen können, wenn es mal nicht so gut läuft, verrät uns Lisa auf ihrem Blog Me, Myself, Mylife.
  • Es gibt unzählige Menschen, die nicht selbst kochen, weil ihnen das zu kompliziert ist. Doch allein mit diesen neun Tipps von Treehugger, kann das Kochen sehr viel einfacher werden.
  • Jeder kennt diesen Moment beim Training, wenn plötzlich nichts mehr geht, weil alle Reserven aufgebraucht sind. Was man dagegen tun kann und leckere Rezepte findet ihr diesen Monat auf beVegt.
  • Abnehmen ohne Disziplin? Davon träumen die meisten. Es gibt tatsächlich einige Tricks, wie wir unseren Körper direkt überlisten können - jedenfalls manchmal.

Freitag, 26. September 2014

Rückblick Woche 12-27

Während meiner Pause ist auch mein "Halbjähriges" verstrichen. Auch in dieser Zeit hat sich einiges getan, an dem ich euch gern teilhaben möchte.

Sport

Seit der 10km-Lauf hinter mir liegt und ich wieder voll ins Krafttraining eingestiegen bin, merke ich zum ersten Mal deutliche Veränderungen. Mir wurde schon von mehreren Personen gesagt, dass meine Arme mittlerweile recht muskulös aussehen und diesen Unterschied merke ich auch selbst. Ich kann konsequent die Gewichte erhöhen. Leider stehe ich mir oft selbst im Weg... Ich mache ja sehr gern Videos von FitnessBlender und bin mir dabei oft unsicher, ob ich schon das "höhere" Gewicht nehmen kann oder nicht. Na ja, meistens bleibt es bei dem niedrigeren Gewicht und einmal, als ich mich dagegen entschieden habe, hatte ich prompt Probleme mit dem Kreislauf.
Was ich neu für mich entdeckt habe, ist Yoga. Die Entwicklung ist ziemlich ironisch, denn ich habe erst nach dem Yoga-Kurs von der Uni gemerkt, dass mir Yoga wirklich hilft. Sport mit Meditation zu verbinden ist ein perfektes Mittel für mich, um abzuschalten. Ich denke, dass ich im Semester auf jeden Fall wieder mehr Yoga in meinen Sportplan integrieren werde.

Ernährung

Frühstück ist fertig...
In dieser Zeit wurde meine Ernährung leider durch meine Magen-Darm-Probleme und die daraus resultierende "Diät" bestimmt. Bei mir wurde im Mai eine Dysbiose diagnostiziert. Mein Arzt riet mir deshalb, zunächst Getreide in meiner Ernährung möglichst zu reduzieren. Dies half jedoch kaum (Außer dass ich Heißhunger-Attacken bei Brot hatte. Ich bin anfällig für so was...). Darum entschied mein Arzt, dass ich zusätzlich zum Getreide jetzt auch noch auf Milchprodukte verzichten sollte.
Da bleibt herzlich wenig von meiner normalen Ernährung übrig außer Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte und Fleisch. Und obwohl das vermutlich nicht unbedingt die ungesundeste Ernährung ist, konnte ich es nicht durchziehen. Zusätzlich kamen diese Restriktionen auch noch mitten in einer stressigen Phase in der Uni. Die Vorstellung, dass ich nicht "mal eben" einen Joghurt oder Müsliriegel gegen den kleinen Hunger essen konnte, hat mich psychisch fertig gemacht, so bescheuert das auch klingt.
Deshalb bin ich schlussendlich zu einer anderen Ärztin gewechselt, die diese Restriktionen aufgehoben hat, da man eine Dysbiose ihrer Meinung nach durch eine normale Ernährung kurieren kann. Gleichzeitig hat sie aber begonnen, mich auf Laktose-, Fruktose- und Glutenunverträglichkeit zu testen und zumindest bei Laktose leide ich zwar nicht an einer Intoleranz, reagiere aber sensibel.

Insgesamt war meine Ernährung in den letzten drei Monaten nicht gerade berauschend, aber ich mache Fortschritte beim Intuitiven Essen, wie ihr hier nachlesen könnt.

Körper und Figur

Hier hat sich leider nicht viel verändert. Insgesamt habe ich eine Zeit lang sogar 10kg über meinem Startgewicht gelegen, wobei ich mich auch nicht mehr auf dieses Gewicht runterhungern würde. Überhaupt versuche ich, das Gewicht so wenig wie möglich zu beachten.
Ich habe aber schon den Eindruck, dass mein Körper straffer und muskulöser wird, aber das dauert. Mittlerweile sitzen meine Jeans nicht mehr ganz so knalleng und auch meine Armbanduhr kann ich wieder ohne Probleme tragen. Insgesamt versuche ich - mit einigen Rückschlägen - mich einfach gesund zu ernähren und viel Sport zu machen. Ich möchte mich mit meinem Körper versöhnen und hoffe, dass ich langsam, aber sicher zu meinem intuitiven Gewicht gelange.

Mittwoch, 24. September 2014

Wie ihr euer ultimatives Lieblings-Rezept erstellt

Wie entwickelt man eigentlich eigene Rezepte? Das war eine Frage, die mich in den Anfangszeiten meines Blogs ziemlich getriezt hat. Denn ich hatte wirklich nicht die geringste Ahnung. Inzwischen habe ich schon einige Rezepte entwickelt. Auf dem Blog findet ihr zwar nicht ganz so viele, was aber daran liegt, dass ich meistens in der Küche Freestyle-mäßig unterwegs bin und nicht immer meine Rezepte notiere.

1. Schritt: Wandelt Rezepte von anderen ab.
Wer sich noch nicht ganz so sicher ist, wie er ein eigenes Rezept erstellt, der nimmt einfach ein schon vorhandenes. Es gibt bestimmt mehrere Millionen Rezepte im Internet oder in Kochbüchern. Nehmt einfach eines dieser Rezepte und ändert eine Zutat oder fügt eine neue nach eurem Belieben hinzu. Bei mir ist es z.B. oft so, dass ich zwar alle Zutaten eines Rezepts nehme, aber dann die Zubereitung nach Lust und Laune ändere. So wird mir zwar eine grobe Geschmacksrichtung vom Rezept vorgegeben (die auch harmoniert), aber trotzdem ist es mein eigenes Gericht. Einzige Ausnahme hier: Backrezepte.

2. Schritt: Aus Alt mach Neu.
Ihr habt mit Schritt 1 sicherlich schon einige leckere Gerichte gezaubert. Jetzt überlegt euch, welche Rezepte euch am besten gefallen haben. Vielleicht könnte man das Curry mit Zuckerschoten ja mit den Ingwermöhren kombineiren. Oder aus den normalen Pancakes werden Schoko-Bananen-Pancakes. Rezepte recyclen macht Spaß und ist im Grunde genommen das, was schon seit Jahren in der Kochbranche gemacht wird.

3. Schritt: Experimente!
Das klingt jetzt, als ob ich euch empfehlen will, alles dem Zufall zu überlassen, aber so entstehen meist die besten Rezepte. Schaut euch eure Zutaten zuhause an, überlegt, worauf ihr Lust habt, mischt wild durcheinander und versucht Neues und Altes in der Kombination (siehe Schritt 2). Gerade beim Backen kann das zu sehr lustigen Ergebnissen führen, aber das macht ja nichts: Einfach noch mal probieren, etwas an dem Rezept justieren (z.B. mehr Backpulver, Mehl oder Ei) und ein weiteres Rezept entwickeln. Klar gehört dazu schon einiges an Erfahrung oder Risikobereitschaft, aber die erwirbt man sich, indem man viel kocht und experimentiert. Also traut euch ruhig. Auch wenn es am Anfang vielleicht mehr Reinfälle als Erfolge gibt, werdet ihr mit der Zeit ein Gefühl dafür bekommen und ab da wird es immer nur gut schmecken. Viel Spaß!

Bildquellen: birgitH, Fotostudio Works/Lehre Villach, Tim Reckmann  / pixelio.de


Montag, 22. September 2014

Woche 26

Ich muss gestehen, dass ich meine Tricks zum Wiedereinfinden nach dem Urlaub selbst irgendwie nicht allzu streng befolgt habe. Diese Woche war wieder ein bisschen ausschweifender als sonst. Das lag vielleicht auch an den anstrengenden Umzugstagen, wo ich keine Lust mehr auf aufwendiges Kochen hatte. Auch im Fotografieren bin ich nicht mehr so richtig drin, aber sobald sich der Stress hier legt, wird das wieder besser werden.

Essen


Morgens war die Lust zum Fotografieren meistens noch da. Diese Woche habe ich mal wieder seit langem Müsli gegessen. Ob mit einem Apfel und Cranberries...

...Oder bedeckt von meinen glutenfreien Rest-Müslibeständen (und bestimmt noch mehr Obst).   
Brot stand auch hoch im Kurs - mit Joghut und Obst.
Die ideale Position zum Fotografieren habe ich noch nicht gefunden. Deshalb und wegen des Umzugsstresses sieht man leider auch relativ viel Nonfood in den Bildern.
Winter is coming... es gibt Porridge mit Apfel ;)
Samstag ist Pancake-Day!
  
Die Obst-Protein-Gebackenes-Kombination hat sich diese Woche bewährt - klar, dass sie am Sonntag ein bisschen luxuriöser ausfällt ;)
  
Wir haben beim Umzug belegte Brötchen verteilt und irgendwie musste ich den Aufschnitt dann verbrauchen.
Ich liebe "Strammer Max". Da sind einfach alle leckeren Zutaten drin - geschmolzener Käse und Eigelb mit Brot, was will man mehr?
Einmal Eier aufbrauchen, bitte! (Omlett mit Gemüse)
Die Paella hat dem Apfelkuchenliebhaber gar nicht geschmeckt - mir umso mehr!
An der Lichtsituation abends muss ich übrigens auch noch arbeiten. Hier gab es Burger bei uns - für mich mit einem großen Salat.

Meine grandiose Kürbissuppe, deren Rezept ihr hier findet.
 Sport

  • Montag: Kisten auspacken, 12 Stunden
  • Dienstag: Kisten auspacken, 8 Stunden
  • Mittwoch: Krafttraining (Beine), "Lower Body Tabata Workout - HIIT Workout to Burn Belly Fat & Tone Glutes & Thighs", 40 Minuten
  • Donnerstag: Krafttraining (Arme): 5x Front Raises (4kg pro Hantel), 8x Tricep Dips, 10x Shoulder Press (6kg), 10x Side Bend (6kg), 10x One-Arm Row (6kg), 6x Bent-Over Rear Delt Raise (3kg), 8x Dumbbell Flyes (4kg), 8x Tricep Extension (4kg), 10x Push ups, 10x Bench Press (6kg) (jeweils 3 Sets pro Übung, zwischen den Übungen 10 Kettle Bell Swings (6kg) bzw. Bicycle Abs), 43 Minuten
  • Freitag: REST (Schrank abbauen)
  • Samstag: Joggen, 5,7km, 51 Minuten
  • Sonntag: Pilates,"Muffintop Shredder Workout", "Fat Destroyer - BEST Cardio Workout", "5 Minute Ab Express Workout | POP Pilates", "Lower Belly Flattener | POP Pilates", "Hard Core Workout | POP Pilates Beach Series" (Blogilates), 42 Minuten

Samstag, 20. September 2014

Kürbissuppe, mal anders

Ich muss ja ehrlich gestehen, dass ich nicht viel Erfahrung mit Kürbissuppe habe. Meine Mutter hat die nie gekocht und wenn sie angeboten wurde, hat die Kürbissuppe für mich immer irgendwie "komisch" gerochen. Mein Versuch letztes Jahr ist ebenfalls halbwegs misslungen. Dieses Jahr wollte ich dann etwas Neues probieren - und das ist mir definitiv gelungen!

Für einen großen Topf voll Suppe:
  • 1 Hokkaido-Kürbis
  • 1-2 Zwiebeln (nach Gusto)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Dose Kokosmilch
  • Ingwer (frisch oder in Pulverform)
  • 1l Gemüsebrühe
  • Öl zum Anbraten
  • Salz, Pfeffer, Zimt, Zitronensaft
Den Hokkaido waschen, die Enden abschneiden und den Hokkaido würfeln (die Schale kann mitgegessen werden). Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer hacken (ruhig grob, die Suppe wird ja eh püriert). Das Öl in einem großen Topf erhitzen und Zwiebeln, Knoblauch und evtl. frischen Ingwer darin goldbraun braten. Den gewürfelten Kürbis dazu geben und mit Brühe ablöschen. Mit Salz und Pfeffer (und Ingwer, falls ihr keinen frischen nehmt) abschmecken. Das Wasser zum Kochen bringen und alles 10-15 Minuten darin kochen lassen, bis der Kürbis weich ist. Dann entweder (Achtung, portionsweise!) durch den Highspeed-Blender jagen oder mit dem Pürierstab mixen. Die Kokosmilch zur Suppe geben und ordentlich mit Salz und Pfeffer, einer großen Prise Zimt und einem Spritzer Zitronensaft würzen. Nicht zu schüchtern, so eine große Menge Suppe kann einiges an Gewürzen ab!
Die Suppe noch einmal zum Blubbern bringen und dann mit frischem Brot genießen!

Mittwoch, 17. September 2014

Woche 24&25

Ich muss sagen, dass mir die Auszeit von "Frisch und knackig" mit allem, was daran hängt, wirklich gut getan hat. Nicht, dass ich meinen Blog nicht liebe, nicht dass ich nicht gern bei Instagram für euch poste, aber es wurde jetzt mit der Uni und dem anstehenden Umzug doch ein bisschen zu viel.
Dafür bin ich jetzt halbwegs erholt zurück und hoffe, dass ich mit neuer Energie hier weiter machen kann! So fertig ich auch war, ich konnte es doch nicht lassen, einige Fotos zu machen. Und mit denen möchte ich euch natürlich ein bisschen zeigen, was ich so getrieben habe.

 Das Barbie-Eis gab es am Tag meiner Abreise - die schöne Farbe kam übrigens von Pflaumen.
 Mein "Urlaubsort" war richtig schön ländlich gelegen.
 Und als Stadtkind musste ich natürlich gleich mal die Kühe fotografieren.
 Für diesen Ausblick könnte ich mir das mit dem Landleben aber auch glatt anders überlegen.
An einem Morgen bin ich an der Ruhr entlang gelaufen. Obwohl es schon 8 Uhr war, war es draußen noch neblig und düster. Winter is coming...
 Während meines Laufs brach dann aber die Sonne raus und bescherte mir einen tollen Lauf.
 Mäh!
 Wieder zuhause habe ich mich ein bisschen verwöhnt... mit English Breakfast....
 ... Joghurt mit Mandeln und Schokochips...
 ... oder Pfirsich-Eis.
 Total lecker: Zucchini-Puffer mit Joghurt.
 Der Herbst hat offiziell begonnen: Mein erstes Porridge mit Birne (und meine Erinnerung hat mich nicht betrogen - die beste Kombination!)
 Ein sommerlicher Gruß war dieser Auflauf aus Tomaten, Zucchini und Champignons - er verunglückte nur leider zwischen Auflaufform und Teller.
 Gesunde Snacks - ich werde immer besser!
 Ein Curry zum Lebensmittel aufbrauchen. Schön scharf, fast schon zu sehr!
 Und ich habe das erste Mal Hummus gemacht! Sehr gute Idee!
 Mein letztes Mal Joghurt mit Laktose *schnief* (Und Blaubeeren und Cranberries).
Für ein Bananen-Schoko-Eis war es aber noch nicht zu spät!
 An meinem letzten Abend in meiner Wohnung hatte ich nicht mehr wirklich Lust zu kochen. Also gab es zum ersten Mal Take-away Chinesisch.
 Ein letzter Gruß aus meiner alten Wohnung: Ein Smoothie aus Salat, Galiamelone und Pfirsich.
 Kerniges Frühstück vor dem Umzug: Müsli mit laktosefreier Milch, Blaubeeren und einem Apfel.
 Was war das für ein ungemütlicher Tag bei meinem Umzug :(
 Kraft sammeln fürs Auspacken am Tag nach dem Umzug.

Sport habe ich zwar auch betrieben, aber nicht notiert. Insgesamt fühle ich mich aber trotzdem sehr gut, was meine Ernährung etc. angeht (obwohl viel Ungesundes (Süßes, Alkohol etc) es nicht auf Fotos geschafft hat). Ich habe laut Waage 1,5kg abgenommen, aber das glaube ich nicht so recht. Besser gesagt: Es ist mir relativ egal. Mir geht es derzeit darum, die verbleibenden Semesterferien zu genießen, mich so gut zu fühlen wie möglich (und ja, ich fühle mich mit gesunder Ernährung viel besser, psychisch wie physisch) und einfach meinen Weg zu finden.