Montag, 30. Juni 2014

Woche 14

Der Sport diese Woche stand ganz im Zeichen des Wettkampfs am Sonntag. Ich musste mich erholen, damit ich Sonntag alle meine Kräfte hatte. Einerseits war das schön, weil ich viel mehr Zeit zur Verfügung hatte. Es ist schon viel Zeit, die durch Sport "verloren" geht. Aber auf der anderen Seite wusste ich teilweise auch nicht, was ich mit meiner Zeit anfangen konnte und war hyperaktiv. Vor allem meine Schlafqualität hat sich verschlechtert. Ohne Sport wälze ich mich oft unruhig im Bett und brauche ewig, um einzuschlafen!
Meine Ernährung ist so langsam auf dem Weg zum Erfolg. Ich habe mein Problem mit Süßigkeiten so langsam im Griff und komme mit dieser Technik ganz gut aus. Ich bin zwar noch nicht gegen alle Verführungen gefeit (was man am Wochenende sieht), aber so langsam habe ich mein Essverhalten besser im Griff, bin wählerischer, was ich esse und höre eher auf.
Für die nächste Woche möchte ich mir noch mal eine besondere Herausforderung setzen. Ich werde nächste Woche 20 Jahre alt und möchte in disees neue Lebensjahr gesund starten. 20 Jahre schlechtes Essen und Körperhass liegen hinter mir. Das neue Jahr möchte ich so rein wie möglich beginnen.
Ich möchte so wenig Süßes essen, meinen Getreidekonsum auf höchstens eine Portion am Tag runterfahren und meine Hunger- und Sättigungsgefühle mehr beachten.

Essen
  • Montag: Morgens: Chiapudding mit Joghurt, einer Nektarine, Gojibeeren, Reisflocken und Granola, ein Kaffee, Mittags: Möhren, Gurke und Radieschen mit Dip (Quark, Miracle Whip, Schnittlauch, Petersilie), geröstete Auberginen, eine Scheibe Käse, ein Müsliriegel, Nachmittags: ein Pfannkuchen mit Räucherlachs mit Joghurt-Kräuter-Dip,  Abends: Schwarzwälder Kirschcreme (Quark mit Kakao, Kirschen, gemahlenen Haselnüssen und Schokochips), drei Erdbeeren, ein Riegel dunkle Schokolade
  • Dienstag: Morgens: Chiapudding mit Joghurt, einer Nektarine, Erdbeeren, Reisflocken, Weizenkleie, Granola, Zimt und Vanille, Möhren, Radieschen, ein Ei,Mittags: ein bunter Salat mit Feta, ein Kürbiskernbrötchen, Nachmittags: Erdbeeren, Walnüsse, Mandeln, Abends: Kartoffeln mit Quark und Lachs, Salat mit Möhren, Gurke, Radieschen, Mais und Tahindressing, zwei Riegel Zartbitter-Schokolade
  • Mittwoch: Morgens:Chiapudding mit Joghurt, einer Nektarine, Erdbeeren, Reisflocken, Weizenkleie, Granola, Zimt und Vanille, ein Kaffee, Möhren- und Gurkensticks, ein Ei, Erdbeeren,Mittags: Zwei Scheiben Käse, eine Pellkartoffel, Salat mit Möhren, Radieschen, Gurke, Mais und Tahindressing, Datteln mit Erdnussbutter, Nachmittags: Erdbeeren und Trauben, Abends: Zucchini-Nudeln mit Sauce (Räuchertofu, Zwiebeln, Grana Padano, ein Ei), ein Riegel Schokolade, Erdnussbutter, Granola
  • Donnerstag: Morgens: Chiapudding mit einem Joghurt, Himeeren, Reisflocken, Weizenkleie und Granola, ein Joghurt, Müsli, Nüsse in Honig-Salz-Mischung, Schoko, Mittags: Salat mit Radieschen, Möhren, Gurke, Mais und Tahindressing, Mandeln, ein Joghurt mit Marmelade, Abends: Erdnussflips, ein Schokoriegel, ein bisschen Popcorn, eine Fassbrause, zwei Würstchen mit Mayonaise, Salat, drei Stücke Fladenbrot mit Tzaziki, ein Maiskolben mit Kräuterbutter, drei Kekse, ein Gläschen Met
  • Freitag: Morgens: Mugcake (Himbeeren, zwei Eier, etwas Backpulver, Zimt, zwei EL Haferflocken), Schoko-Knuspermüsli, ein Proteinriegel, Möhren- und Gurkensticks, Radieschen, Nachmittags: zwei Kugeln Eis in der Waffel, Ananas, eine Feige, Granola, zwei Scheiben Käse, Abends: Kartoffel-Pilz-Pfanne mit Joghurt-Quark-Kräuter-Sauce, eine Handvoll Schokorosinen,
  • Samstag: Morgens: Erdbeeren mit Quark und Joghurt, drei Cookies, ein Kaffee, Mittags: Ananas, Erdbeeren und Himbeeren mit Walnüssen, Chiasamen, Granola und Schokochips, Nachmittags: Eine kleine Pommes mit Joppie-Sauce, Schokogranola, Abends: Ofenkartoffeln, Brokkoli, zwei Minischnitzel, drei Riegel Schokolade
  • Sonntag: Morgens: Joghurt mit Banane,Nektarine, Haferflocken, Mandeln und Granola, ein Kaffee, Mittags: Ofenkartoffeln, Nachmittags: Eine Laugenstange mit Quark, ein Erdbeer-Quark-Dessert, eine Fassbrause, ein Eis, Teig, Abends: Spaghetti Blognese, zwei Cookies
Sport
  • Montag: Krafttraining (ganzer Körper), "Weight Training for Fat Loss – 33 Minute Functional Strength Training Workout", 40 Minuten
  • Dienstag: REST
  • Mittwoch: Joggen, 4 km, 30 Minuten
  • Donnerstag: Kraft/Pilates (Bauchmuskeln, Arme, Rücken), "Standing Abs Exercises – 10 Minute Standing Abs Workout" (FitnessBlender), "Toned Arms & Sculpted Back POP Pilates | Cocktail Dress Series", "Love Handle Hysteria | POP Pilates", 30 Minuten
  • Freitag: REST
  • Samstag: REST
  • Sonntag: Joggen, 10km, 1 Stunde, 8 Minuten

Sonntag, 29. Juni 2014

14. Benefizlauf Aachen

Am 29.6. stand mein allererster Wettkampf an. Ich hatte mich vier Monate lang auf diesen Tag vorbereitet, war trotz Müdigkeit und Terminen immr wieder laufen gegangen. Und nun war der große Tag da.
Ich bin früh aufwacht und stürmte natürlich direkt zum Fenster. Leider bestätigte sich die Wettervorhersage. Es regnete! Gegen die niedrigen Temperaturen, die der Regen mitbrachte, hatte ich nichts einzuwenden, aber auf den Regen konnte ich gut verzichten. Kurz überlegte ich, ob ich den Lauf einfach sein lassen sollte. Aber daran war gar nicht zu denken, dafür hatte ich viel zu lange trainiert!
Im Laufe des Vormittags hörte der Regen jedoch auf und wir machten uns auf den Weg zum Waldstadion, wo der Lauf begann. Der Apfelkuchenliebhaber war so lieb, mich zu fahren, mich mental zu unterstützen und Fotos zu machen.
Als wir am Waldstadion ankamen, kamen gerade die ersten Zieleinläufer des 5km-Rennens. Ich war viel zu nervös, um die Läufer anzufeuern, was ich später (als Läuferin bereute). Erst mal musste ich mich ja auch vorbereiten.
Leider muss ich sagen, dass die Organisation nicht so gut lief. Die Startnummernausgabe war nicht ausgeschildert und die Toiletten waren auch... na ja. Aber der Lauf wurde größtenteils von Freiwilligen organisiert und dient dem Sammeln von Spenden, deshalb muss man sich wohl damit abfinden.
Auf dem benachbarten Ascheplatz konnte man sich aufwärmen und schneller als ich dachte, ging es dann schon los. Ich bin relativ weit hinten gestartet, weil ich wusste, dass ich sonst zu schnell rennen würde. Außerdem wollte ich mich nicht dadurch demotivieren lassen, dass ich mich von allen überholen lassen musste! Relativ schnell kam die erste Steigung (der Lauf ist als "leicht hügelig" ausgeschrieben) und hier rechnete es sich schon, dass ich zuhause auch viele Steigungen habe, denn im Gegensatz zu vielen anderen hatte ich kein Problem mit der Steigung und konnte einige überholen.
Bei Kilometer 3 kam dann noch eine besonders steile Steigung, aber danach ging es nur noch abwärts.  Bei Kilometer 4 überholten mich dann schon die beiden Stars des Rennens, die schon ihre zweite Runde absolvierten - sie schafften die 10km in 33 Minuten!
Ich kam nach 35 Minuten wieder im Stadion an und hatte somit meine erste 5km-Runde abgeschlossen.  Mir gefiel übrigens das Konzept sehr gut, dass man zweimal dieselbe Runde hatte - so konnte ich mir schon genau überlegen, wo ich in der zweiten Runde eventuell gehen würde.
Von dem zur Verfügung gestellten Wasser und einem Hanuta gestärkt ging es für mich in die zweite Runde. Hier bin ich auch mit 5:43 meinen schnellsten Kilometer überhaupt gelaufen und konnte wieder einige Plätze gut machen.  Dann nahm ich jedoch die Steigung viel zu schnell und konnte irgendwann einfach nicht mehr, weshalb ich ziemlich lang gegangen bin. Auch die zweite steile Steigung bin ich dieses Mal gegangen wenn auch in einem flotten Tempo!
Ab da wusste ich ja, dass jetzt der einfache Teil folgte und das beflügelte mich. Während des ganzen Laufs hatte ich keine Muskelprobleme, sondern nur diese beiden Male Probleme mit der Ausdauer! Nun habe ich immer wieder die Person vor mir fokussiert und mich herangearbeitet. Immer weiter, bis ich schließlich wieder im Stadion ankam. Die letzten 200m im Stadion habe ich noch einmal alles mobilisiert und bin fast schon gerannt. Ins Ziel kam ich bei 1:10:38 (mein Handy zeigte 1:08 an), völlig außer Atem, schwindelig, erschöpft und überglücklich.
Dann fing es auch an Strömen zu regnen - ich war genau rechzeitig fertig! Der Apfelkuchenliebhaber und ich haben uns auch noch ein dort Proviant gekauft,weil ich gar nicht mehr daran gedacht habe, mir etwas mitzunehmen. Im Auto haben wir dann gepicknickt (So viel zu: Go out for a picnic! Make sure to take a picture!). Ich hatte eine Laugenstange mit Quark und ein Erdbeer-Quark-Dessert.

Was mich am meisten gewundert hat, war, wie sehr mich die Anfeuerung gepusht hat. Ich war meistens allein unterwegs und einige haben sich für mich auch nicht die Mühe gehabt, aber ich habe mich über jeden gefreut, der das trotzdem getan hat. Jedes klatschen und anfeuern hat mich geholfen. Am Anfang der zweiten Runde meinten zwei Männer zu mir "Nur noch mal die selbe Runde" und "Noch einmal hoch und dann hast du es geschafft" und das waren meine Mantras für die nächsten Minuten.
Ich dachte ja, dass ich so etwas nie wieder machen würde (mehr dazu in meinem nächsten Blogartikel), aber genau dieses Erlebnis und die Anfeuerung hat mich total angefixt und ich überlege schon für den nächsten Lauf (dann aber eher 5km). Ihr könnt gespannt sein!
Zieleinlauf - ich laufe im grauen T-shirt

Rückblick: Juni

 Der Juni war der Monat der guten Blogposts. Ich sammle meistens den ganzen Monat schon die Blogposts, die ich wirklich gut finde, aber dieses Mal hatte ich wirklich Schwierigkeiten, mich am Ende für fünf Posts zu entscheiden. Am Ende sind es dann diese fünf geworden, von denen ich hoffe, dass ihr sie genauso interessant findet wie ich!
  • Ich habe immer wieder das Problem, dass Joggen mir einfach keinen Spaß macht und damit bin ich auf keinen Fall die einzige. Auf NoMeatAthlete finden diesen Monat aber alle, die das selbe Problem haben, eine Lösung.
  • Keiner von uns ist perfekt. Selbst wer meint, die perfekte Ernährung gefunden zu haben, wird immer wieder auf Hindernisse stoßen. Selbst Rose von SummerTomato ging es genauso und sie beschreibt hier, wie sie damit umging.
  • Warum die Waage gestern schon in der Mülltonne gelandet sein sollte und wie ihr euren Fortschritt besser kontrollieren könnt, wird diesen Monat auf fannetasticfood erklärt.
  • Trotz aller "Aufklärungsarbeit" gibt es immer noch so viele Frauen, die sich nicht ans Krafttraining trauen, weil sie Angst vor zu viel Muskeln haben. Ein weiteres Argument gegen dieses Vorurteil ist dieser Artikel von Fitocracy.
  • Was ist gesunde Ernährung? Was sollten wir essen, damit wir gesund bleiben und unser Körper funktioniert? Die Antwort auf diese Frage könnt ihr auf Katheats nachlesen.


Freitag, 27. Juni 2014

Mein Sommer

Mit einem erneuten Umzug ist ein Urlaub dieses Jahr leider wieder nicht machbar. Aber ich möchte trotzdem einen tollen Sommer haben. Deshalb habe ich mir eine Liste von Dingen überlegt, die ich diesen Sommer machen möchte. Und selbstverständlich möchte ich diese Sommerliste mit euch teilen.

  1. Eine Radtour machen
  2. Eis essen
  3. Nach Maastricht fahren
  4. An den Badesee fahren
  5. Ikea / Depot (Deko kaufen)
  6. Klamotten shoppen
  7. Sterne gucken
  8. Spaziergang machen
  9. Cocktails trinken
  10. Grillen
  11. Schwimmen gehen
  12. Sonnen ("Urlaubstag")
  13. Brunchen gehen
  14. Sommersalat essen
  15. Guten Wein trinken
  16. Limonade selber machen 
  17. Ein paar "heiße Dates" mit dem Apfelkuchenliebhaber haben
  18. Meine Kettlebell bestellen
  19. Nicecream essen
  20. 10km-Wettkampf schaffen
Zu 1.: Die Radtour habe ich mit meinen Eltern schon am Pfingstsonntag gemacht. Radfahren finde ich meist nach kurzer Zeit langweilig, aber meine Eltern machen es sehr gern und es ist die perfekte Gelegenheit, etwas mit ihnen zu unternehmen und Sport zu machen. Wir sind zu einem kleinen Bauerncafé gefahren, was eine schnucklige Tour von insgesamt 18km war, aber dafür habe ich mich keine Sekunde lang gelangweilt.

Zu 4.: Am Pfingstmontag war ich mit Freunden schon am Badesee und obwohl ich mit Kreislaufproblemen zu kämpfen hatte, war es richtig schön. Ich habe mich kaum gesonnt (deshalb würde ich es gern wiederholen), aber ich habe mal wieder meine Angst vor offenem Wasser überwunden, was ich wichtig finde.

Zu 9.: An einem der ersten Sommertage hatte ich richtig Lust auf einen Cocktail, aber der Apfelkuchenliebhaber und ich hatten eigentlich einen ruhigen Abend mit Game of Thrones geplant. Aber weil er der beste ist, ist er extra einen Umweg gefahren, damit wir uns Cocktails to go holen konnte. Jamjam, Mojito!

Zu 10.: Eigentlich noch nicht absolviert, denn ich habe zwar schon ein paar Mal mit Freunden und der Familie des Apfelkuchenliebhabers gegrillt, aber noch nicht mit meiner Familie. Aber was nicht ist, kann ja noch werden...

Zu 14.: Zu einem richtigen Sommer gehört für mich ein Salat mit Hähnchenbruststreifen. Den haben der Apfelkuchenliebhaber und ich uns an einem heißen Tag gegönnt und es war genau das richtige!

KEKSE

Last Friday of the month, what are you up to?

Manchmal komme ich mir ja schon älter vor, als ich bin - okay, kein Wunder, in zwei Wochen werde ich auch schon wieder älter. Aber in letzter Zeit verbringe ich fast lieber einen Abend zuhause als mit Freunden wegzugehen. Gerade den Freitag nutze derzeit lieber, um mich zuhause zu erholen. Zum Glück geht es dem Apfelkuchenliebhaber ähnlich, wobei der auch noch zwei Jahre älter ist als ich.
Das Gute an solchen Abenden ist, dass ich endlich wieder Zeit habe, meinen Leidenschaften nachzugehen - unter anderem dem Backen.
 

Heute sollten es getreidefreie Cookies werden, aber irgendwie war der Teig zu flüssig und es ist ein Cookie geworden. Na ja, alles mit Mandeln und Schokodrops schmeckt ja sowieso und wer mit einem Messer umgehen kann, steht auch hier nicht vor Herausforderungen ;)

Donnerstag, 26. Juni 2014

Cool und süß

Wehew, it’s hot out there. How are you cooling down?

Ich habe mich mit Erdbeeren und gefrorenen Weintrauben abgekühlt. Erdbeeren sind ja sowieso meine Lieblinge, die es jede Woche in meinen Kühlschrank schaffen (und noch schneller in meinen Mund). Gefrorene Weintrauben sind nicht nur ideale Snacks beim Joggen, sondern auch, um sich bei der Hitze abzukühlen. Perfekt!

Was sind eure liebsten Sommerfrüchte?

Mittwoch, 25. Juni 2014

Von glücklichen Blumen

Es tut mir leid, schon wieder nur zwei Fotos an einem Tag. Aber ich schaffe es manchmal einfach nicht mehr an den Laptop oder ich bin einfach zu müde, um mich noch aufzuraffen. Ich hoffe, ihr seid mit nicht böse!

What made you happy today?

 Dementsprechend hat mich Dienstag tatsächlich mein Abendessen glücklich gemacht. Dienstags bin ich erst gegen 18 Uhr wieder von der Uni zuhause und war entsprechend müde (und ausgehungert!). Aber mit meinem Abendessen wusste ich, dass der anstrengende Teil des Tages jetzt ein Ende gefunden hatte und ich mich nur noch ausruhen musste!

Are the flowers blooming? Take a picture of your favorite!

Ich mag am liebsten Rosen. Aber nicht nur die klassischen. Meine ganz besonderen Lieblinge sind Heckenrosen. Die habe ich nur leider hier nirgendwo gefunden. Irgendwann hätte ich mal gern einen Garten, der im Sommer in einem Blütenmeer aus Rosen, Heckenrosen, Lavendel, Klatschmohn, Magariten usw. explodiert (und natürlich den entsprechenden Gärtner). Bis dahin muss ich mich wohl noch mit meinem Balkon begnügen, den ich aber nächstes Jahr vermutlich auch auf Blumen und eigenes Obst/Gemüse erweitern werde (derzeit habe ich nur meine Kräuter draußen).

Und wo bleibt der Spaß?

Ursprünglich war Essen nur als reine Kalorienaufnahme, also zur Gewinnung von Energie, gedacht. Aber mit unseren vielen verschiedenen Gewürzen, Zubereitungsarten und Zutaten ist Essen längst viel mehr als das. Wir machen unser Essen vom Geschmack abhängig. Doch dieser ist uns leider oft schon von Kindesbeinen an durch industriell verarbeitete Lebensmittel und Fertignahrung verdorben worden. Wie können wir unseren Spaß beim Essen behalten, ohne dass wir uns ungesund ernähren?

Das Auge isst mit

Gesundes Essen mag vielleicht nicht auf Anhieb schmecken - aber es sieht alle Male besser aus als Omas Linseneintopf oder graues Formfleisch. Die Farben der Natur können selbst Farbstoffe aus der Industrie nicht so perfekt nachmachen. Deshalb darf unser Auge ruhig mitessen, auch wenn wir uns gesund ernähren. Lasst euch von den tollen Foodies auf Instagram & co. inspirieren und richtet eure Mahlzeiten wie ein Sternekoch an. Setzt Akzente mit blanchiertem Gemüse (behält seine Farbe, ist aber wegen der geringen Kochzeit reicher an Vitaminen), essbaren Blüten und frischen Kräutern. Garniert euer Frühstück mit Obst und den buntesten Farben, die Mutter Natur hergibt. Wenn man plötzlich täglich wie im Restaurant isst, wirkt auch gesundes Essen viel interessanter.

Vielfalt feiern

Klar, wer sich vorher nur von Pommes ernährt hat, der wird an Möhren jeden Tag sicher nicht denselben Spaß finden. Aber wer sagt denn, dass es nur Möhren geben soll? Im Gegenteil, es ist sogar viel gesünder, je vielfältiger man sich ernährt, denn dann nimmt man auch eine größere Anzahl von Vitaminen zu sich.
Einige Zeit lang hatte ich hier ja auch eine Challenge, wo ich jeden Monat neues Gemüse oder Obst probiert habe. Lasst euch nicht davon abschrecken, wenn ihr etwas nicht kennt. Es gibt eine Vielzahl von Obst und Gemüse, die ihr noch nicht probiert habt - vielleicht wartet ja euer neues Lieblingsgericht auf euch?

Ein bisschen Spaß darf sein

Obwohl man sich gesund ernährt, heißt das noch lange nicht, dass man sich alles Leckere verbieten muss. Im Gegenteil. Seht es als Erweiterung eures Speiseplans an!
Aber auch auf die Sachen, die ihr von früher kennt, müsst ihr nicht verzichten. Achtet nur auf die Mengen, in denen ihr sie verzehrt! Eine Scheibe Käse kann eine leckere Abwechslung auf einer Rohkostplatte sein, genauso wie ein wenig Zucker/Honig/Ahornsirup im Joghurt nicht gleich den Weltuntergang bedeutet. Letztlich ist es euer Essen und ihr dürft euch nicht mit Essen bestrafen. Lasst Essen wieder Spaß sein und ihr werdet sehen, dass euch die gesunde Ernährung wieder viel leichter fällt!

Montag, 23. Juni 2014

Zeigt her eure Füße


Got those sandals out? What’s your favorite pair?

Also um Sandalen zu tragen, ist es mir ja noch viel zu kalt, aber ich kann euch ja mal meine Lieblinge für dieses Jahr zeigen. Leider habe ich keine Sandalen, die mir 100% gefallen. Das liegt wohl auch daran, dass ich einfach nur sehr ungern shoppen gehe und entsprechend wenig habe (gut, über die Jahre habe ich trotzdem eine Schuhsammlung angelegt, aber ich trage definitiv zu wenig davon). Eigentlich wäre Online-Shopping ideal für mich, aber ich denke immer, dass mir die Sachen nicht passen. Zumindest bei Klamotten habe ich jedenfalls immer sehr unterschiedliche Größen (meine aktuellen weiß ich z.B. gar nicht).

Wo kauft ihr eure Sachen? Habt ihr Tipps für mich?

Woche 13

Diese Woche war irgendwie der Wurm drin. Ich habe mich die ganze Zeit erschöpft gefühlt und hätte am liebsten nur geschlafen. Insofern bin ich froh, dass ich mich noch so  oft zum Sport aufgerafft habe, aber wirklich viel ist dabei nicht rumgekommen. Es waren jedenfalls keine Tage, an denen ich mich beim Training wirklich gut und motiviert gefühlt habe und ich glaube auch nicht, dass ich diese Woche sonderlich effektiv trainiert habe. Aber ich bin auch in meiner "Regenerations-Phase" vor meinem Lauf am Sonntag und ab und zu muss man einfach mal einen Gang zurück schalten, von daher ist es okay.
Über die Ernährung müssen wir gar nicht erst sprechen, ich bin jedenfalls nicht stolz drauf. Es war auch viel zu viel Getreide, wodurch sich mein Bauch wieder schrecklich aufgebläht hat. Und die Süßigkeiten sind einfach viel zu viel. Aber so langsam habe ich ein Gefühl für die Portionen und mein Hungergefühl. Hoffen wir, dass es ab jetzt besser wird!

Essen
  • Montag: Morgens: Chiapudding mit Himbeeren, einem Pfirsich, Joghurt, je zwei EL Chiasamen und Haferflocken, ein Kaffee ein Apfel, fünf Schokobonbons, ein gekochtes Ei, Mittags: Reste chinesische Puten-Gemüse-Pfanne, ein Joghurt mit Cornflakes, Schokocornflakes, eine Waffel, Nüsse in Honig-Salz-Mischung,  Abends: ein Gyros Pita, Chips, Knabberzeug, Popcorn
  • Dienstag: Morgens: Chiapudding aus Joghurt, Haferflocken, Himbeeren, einem Pfirsich, Kakao und Karamell-Creme, ein Apfel, ein Kaffee, Mittags: Mexikanischer Bohneneintopf mit Rindfleisch (Mensa), ein Stück Körnerbaguette, Datteln, ein Energieriegel, drei Schokobonbons, Erdnussbutter, eine Dattel mit Erdnussbutter, Abends: Milchreis mit einem Apfel, M&Ms
  • Mittwoch: Morgens: Milchreis mit Joghurt, Goji-Beeren und Erdbeeren, eine Möhre, ein Drittel Gurke, Radieschen, ein Ei, ein Twix, Mittags: Quark mit Erdbeeren, Leinsamen, Chiasamen und Walnüssen, drei Schokobonbons, M&Ms, ein Kaffee, Abends: Chinesischer gebratener Reis mit Gemüse und Ei und Ente, zwei Brownies, ein Bounty, drei Gläser Eistee
  • Donnerstag: Morgens: ein Müsliriegel, Quark, zwei Nektarinen, Erdbeeren, ein Kaffee, Mittags: ein halber Müsliriegel, Granola, Quark mit Kakao, Abends: Ofenkartoffeln mit Paprikaquark, Zwiebeln, Knoblauch und Auberginen mit Panade (Eiweiß und Grana Padano), M&Ms, 8 Schokobonbons
  • Freitag: Morgens: Milchreis mit zwei kleinen Nektarinen, ein Kaffee mit Sojahafermilch, Möhren- und Gurkensticks, Mittags: Radieschen, zwei Scheiben Brot mit Schoko/Himbeermarmelade, zwei Eier, zwei Schokokekse, Cornflakes, Abends: Fisch Bordelaise mit Rosmarinkartoffeln und geröstetem Brokkoli, Teig, zwei Amerikaner
  • Samstag: Morgens: drei Selbstbackbrötchen mit Erdnussbutter/Schoko, eine Nektarine, Rührei,
    Mittags: Gurke, Radieschen, ein Joghurt mit Haferflocken, zwei Amerikaner, Abends: Paprika gefüllt mit Frischkäse und Mais, Nüsse in Honig-Salz-Mischung
  • Sonntag: Morgens: Porridge mit Apfel, Mittags: ein halberFlammkuchen, einige Pommes mit Mayo, zwei Riesenkugeln Eis in der Waffel, drei Schokobonbons, anderthalb Müsliriegel, Abends: Gemüsepfanne aus Kartoffeln, Möhren, Frühlingszwiebeln und Räuchertofu, M&Ms, 8 Schokobonbons
Sport
  • Montag: Pilates, "BIKINI BLASTER 4: Awesomesauce Arms", "POP Pilates: Backless Dress Workout" (Blogilates), 9 Minuten Rudern, 40 Minuten
  • Dienstag: Krafttraining (Beine), "Best Butt Workout to Build a Booty and Tone Thighs - Butt & Thigh Workout" (FitnessBlender), 30 Minuten
  • Mittwoch: REST
  • Donnerstag: Joggen, 5,97 km, 22 Minuten Fahrtspiel, 47 Minuten
  • Freitag: REST
  • Samstag: Joggen, 6 km, 49 Minuten
  • Sonntag: Krafttraining (Arme), "Biceps and Triceps Superset Strength Workout - Upper Body Strength Routine" (FitnessBlender), 40 Minuten

Sonntag, 22. Juni 2014

Sommer & Sonntag

Ich entschuldige mich jetzt schon mal für einen relativ kurzen Post (und den verspäteten gestern). Aber ich vertrage das Wechselwetter im Moment nicht, lag gestern mit Migräne im Bett und habe heute auch schon wieder Kopfschmerzen. Also nur ganz schnell.

HAPPY SUMMER! Take a picture of what summer looks like to you to celebrate!



Ich freue mich im Sommer immer vor allem darauf, dass mir endlich nicht mehr kalt ist. Klar, beim Sport wird mir auch im Winter warm, aber noch schöner ist es doch, wenn man am Anfang nicht friert. Außerdem ist es ja viel schöner, wenn man sich biem Joggen auch noch bräunen kann. Ich hätte das nicht gedacht, aber diesen Sommer habe ich als Schneewittchen-Typ trotzdem schon einiges an Bräune abgekriegt, dadurch dass ich beim Laufen so viel Zeit draußen verbringe.

Sunday Pancakes! Do you have a Sunday breakfast routine?

Heute Morgen gab es statt Pancakes ein Porridge, weil ich keine Lust mehr auf die Bananen-Pancakes habe. Bei meinen Eltern gab es früher immer Brötchen zum Sonntags-Frühstück, aber aus der Routine/Tradition bin ich ausgestiegen, als ich angefangen habe, auszuschlafen ;) Heutzutage gibt es bei mir sonntags einfach nur ein aufwendigeres Frühstück als sonst. Wenn ich wieder Getreide essen darf, werdet ihr dann auch sicherlich wieder mehr Pancakes hier sehen oder mal wieder Brötchen.

Samstag, 21. Juni 2014

Aus dem Badezimmer einer Sportlerin...

Ich finde es ja immer interessant, wie viel kleine Helferchen es gibt, die man vielseitig nicht nur zur alltäglichen Pflege, sondern gerade, wenn man Sport macht, verwenden kann. Vielleicht interessieren euch meine Lieblinge dieses Jahr ja auch?

  • bebe young care dreamy shower fluid:Dadurch, dass ich 5-6 Mal in der Woche Sport mache, dusche ich auch entsprechend häufig. Für meine sensible Haut ist das aber eigentlich zu viel, weshalb ich mich jedes Mal eincremen müsste. Darauf habe ich aber noch weniger Lust... Das Duschgel hinterlässt bereits einen Pflegefilm auf der Haut, sodass man sich wesentlich weniger eincremen muss.
  • Bepanthen Wund- und Heilsalbe: Einfach ein Allrounder. Ob man Sonnenbrände pflegen, die Lippen vor der Kälte schützen oder Schürfwunden kurieren (schon mal mit dem Knie über eine Fitnessmatte gerutscht?) will, Bepanthen ist das erste Mittel der Wahl.
  • Pferdesalbe: Das wichtigste in der Hausapotheke eines Sportlers (na gut, vielleicht überrundet von Verbandszeug). Bei sämtlichen Zerrungen, Muskel- oder Gelenkbeschwerden versuche ich es immer zuerst damit.
  • Haarreifen:Zu Beginn meiner sportlichen Karriere habe ich es immer mit Haarklammern versucht. Das Problem: Ich habe viele kurze Strähnen, die mir nach wenigen Minuten ins Gesicht fallen und mich nerven. Dieser Haarreifen war die beste Lösung, weil seine Zähne fast alle Haare zurückhalten.
  • Franzbranntwein: Riecht furchtbar, brennt, aber er hilft und beugt Muskelkater vor. Ein zusätzlicher Tipp: Die Flüssigkeit nicht nur einreiben, sondern ruhig die Haut leicht schlagen. Das regt die Durchblutung der Muskeln noch mehr an.
  • Balea Blemish Balm BB Creme: Eigentlich lege ich relativ wenig wert darauf, wie ich beim Sport aussehe. Aber diese BB-Cream pflegt nicht nur und macht einen ebenmäßigen Teint, sie schützt auch vor UV-Strahlen! Unerlässlich für jeden, der sich viel draußen aufhält!
  • Balea Beruhigende Hautcreme: Jedes Mädchen, das derzeit Sport betreibt, kennt das Problem: Selbst wenn es draußen eigentlich nicht so heiß ist, dass man in kurzen Hosen rumläuft, sind lange Hosen beim Sport trotzdem viel zu warm. Also müssen die Beine immer haarlos und glatt sein. Das viele Rasieren irritert aber meine Haut, weshalb ich diese tolle Creme benutze, die das angenehmste "Aftershave" ist, das ich kenne!
  • Eau Thermale Avène:Schwere Beine von der Hitze? Dann hilft ein Spritzer Thermalwasser. Dieses Produkt war eigentlich ein Werbegeschenk, aber ich denke, dass ich etwas Ähnliches nachkaufen werde, so angenehm fühlt es sich auf der Haut an.

Freitag, 20. Juni 2014

Rückblick Woche 1-12

Drei Monate "Mein frisches Ich" und drei Monate Reise sind jetzt um. Das bedeutet: Zeit für einen kleinen Rückblick!

Sport

Den Sport habe ich auf jeden Fall wieder sehr gut in meinen Alltag integriert. Allerdings habe ich gemerkt, dass das Training für die 10km extrem anstrengend sind! Ich gehe dreimal die Woche laufen, was einen Tempolauf, einen langsamen Lauf und einen langen Lauf einschließt. Das ist so unglaublich anstrengend, dass ich meine anderen Workouts auf ein Minimum beschränkt habe. Da das Laufen wegen des Wettkampfs auch höchste Priorität hat, läuft das Krafttraining momentan eher nebenbei.
Aber auch hier habe ich einiges verändert. So versuche ich jetzt mehr und mehr meine Gewichte zu steigern, auch wenn das mitunter weniger Wiederholungen bedeutet. Ich fühle mich damit allerdings wesentlich besser und habe das Gefühl, dass mein Training effektiver geworden ist. Mein Arm hat mir vor allem am Anfang noch sehr viel Probleme bereitet, mittlerweile merke ich ihn jedoch immer weniger. Einzig mein Bizeps verkrampft leider immer noch sehr leicht.

Körper & Figur

Hier muss ich nun leider zu den schlechten Nachrichten kommen. Ich habe in den letzten drei Monaten noch einmal gute 3kg zugenommen. Das lässt sich natürlich auch an meinen Maßen ablesen: 
  • Bauch: +4,5 (+6,5 zum Wunsch)
  • Taille: +3 (+6 zum Wunsch)
  • Arme: +1/+0 (links/rechts)
  • Beine: +1/+1 (links/rechts)
Im Spiegel stört mich das noch nicht einmal so sehr, aber ich merke es an den Klamotten. Die Jeans sitzen mehr als eng und schneiden vor allem am Bauch ziemlich ein. Ich trage auch schon lang nicht mehr alle meine T-Shirts, was ich besonders schade finde. So langsam bin ich die geringere Auswahl nämlich leid! Außerdem musste ich sogar in einen größeren Bikini investieren, weil der alte beim besten Willen obenrum nicht mehr richtig saß.

Ernährung

Im Grunde genommen hat sich meine Ernährung in den letzten drei Monaten sogar noch verschlechtert. Das liegt daran, dass ich zu Anfang dieses Experiments noch in der Fastenzeit war und auf Süßigkeiten verzichtet habe. Das ist aber jetzt vorbei und vor allem am Anfang habe ich stark übertrieben.
Aber durch das Buch "Intuitiv Abnehmen" habe ich das Gefühl, dass ich mein Essverhalten langsam in den Griff bekomme. Ich entwickle derzeit eine ganz neue Beziehung zu meinem Essen. Dank einer neuen Pille habe ich auch keine Heißhungerattacken mehr, was für mich wirklich ein sehr großer Fortschritt, auch für mein psychisches Wohlbefinden, ist. Ich esse, was ich mag, aber weil alles erlaubt ist, gelingt es mir viel leichter, auch wieder aufzuhören.

Mein Ziel hat sich seit der Lektüre dieses Buchs insofern gewandelt, als dass ich nicht einfach nur abnehmen möchte. Stattdessen möchte ich meine Einstellung zum Essen ändern. Dadurch hoffe ich, dass ich auf das "natürliche Gewicht" komme, das die Autorinnen in dem Buch beschreiben (das Gewicht, mit dem es dem Körper am besten geht). Das wird aber noch ein sehr langer Prozess sein. Es fällt mir schwer, das zu akzeptieren, vor allem, weil ich überhaupt keine Sommerfigur habe und viele meiner schönen Tops und Kleider (s.o.) nicht tragen kann. Aber ich hoffe dafür, dass es dieses mal eine lang anhaltende (endgültige) Veränderung ist.
Bis auf die Kleidersache muss ich ganz ehrlich sagen, dass ich mich derzeit besser als je zuvor fühle. Ich habe immer die Energie, die ich brauche, ich muss mich nicht mehr schuldig fühlen, wenn ich etwas gegessen habe und mein Körper fühlt sich so viel besser an, wenn ich ihm das gebe, das er braucht, zu dem Zeitpunkt, wo er es fordert. Noch eine lange Reise liegt vor mir - aber der Anfang ist gemacht!

Donnerstag, 19. Juni 2014

Entspannung sofort

#OOTD, what are you wearing? Got your summer clothes on?!

So wirklich sommerliches Wetter ist hier heute nicht, also trage ich auch nichts Sommerliches. Da ich am heutigen Feiertag gar nichts geplant habe, habe ich auch nur meine Gammelklamotten an. Übrigens trage ich zuhause fast nur Jogginghosen. Für mich ist das mittlerweile schon ein "Zeichen", dass ich jetzt mit dem Tag fertig bin und entspannen kann. Im Winter kommen dann noch meine Kuschelsocken dazu - und dann kann die Freizeit beginnen.
 
Wie ist das bei euch? Habt ihr auch etwas, was euch sofort entspannen lässt?

Mittwoch, 18. Juni 2014

Eine Radtour, die ist lustig

Stretch those legs mid-week and go outside or for a walk. Snap and share!


Also eigentlich war ich ja nicht wirklich spazieren... Denn eigentlich war mein Tag viel zu voll gestopft dafür. Nach der Uni musste ich direkt lernen (Klausurphase lässt grüßen). Danach sollte es dann zur Physiotherapie gehen, gefolgt von einem Filmeabend mit meinen Freunden. Zeit für einen Spaziergang war da nicht, deshalb wollte ich wenigstens den Weg zur Physiotherapie mit dem Fahrrad (und den schönen Park, durch den ich dabei fahre) für euch dokumentieren.
Tja, nur leider hatte ich vergessen, dass mein Physiotherapeut das lange Wochenende ausnutzt und schon längst weg war! Also hatte ich plötzlich fast eine Stunde mehr Freizeit und noch dazu einen unnötigen Weg.
Immerhin habe ich es geschafft, mich nicht (direkt) mit Essen dafür zu trösten, sondern habe nur Zutaten gekauft, um zuhause zu backen. Wenn ich unerhofft mehr Zeit habe, versuche ich nämlich immer, diese sinnvoll zu nutzen. Deshalb standen jetzt backen, dieser Blogpost, Vorbereitungen für den morgigen Lauf und Aufräumen auf meiner Agenda, bevor ich mich gleich wieder aufmache. Habt einen schönen Feiertag morgen!

Dienstag, 17. Juni 2014

MIIIIIIIICHEL!

Got a pet? Share them with the world!

Eigentlich habe ich kein Haustier. Als Studentin in einer Ein-Zimmer-Wohnung wäre das wohl auch unverantwortlich! Aber kurz bevor ich ausgezogen bin, haben meine Eltern  sich Häschen geholt und diese kleine Dame ist "meins". Sie heißt Ida und ihr Markenzeichen ist vor allem der Irokese. Ach ja, und ihre Dummheit. Zum Beispiel hockt sie den ganzen Tag auf dem Klo und vergisst im Frühjahr regelmäßig, dass sie ein Weibchen ist und besteigt dann unseren (kastrierten) Bock!
Zu dem Namen unserer Süßen gibt es auch eine Geschichte. Als wir wussten, dass wir ein Geschwisterpärchen bekamen, haben meine Schwester und ich lange über Namen nachgedacht. Klar war, dass die Namen der beiden zusammen passen sollten. Wir haben Tristan und Isolde, Romeo und Julia oder Jack und Rose (von Titanic) überlegt, aber für Geschwister erschien uns das dann doch makaber. Also haben wir über berühmte Geschwister nachgedacht und kamen auf Michel aus Lönneberga und seine Schwester Klein-Ida. Tja, da sind sie!

Habt ihr auch Haustiere? Wie heißen die?

Woche 12

Entschuldigt zunächst bitte, dass ich heute erst so verspätet schreibe. Aber ich habe die ganze Woche beim Apfelkuchenliebhaber verbracht und hatte deshalb keinen Zugriff auf meine Fotos wie üblich.
Wie ihr also seht, war meine Woche ganz anders als sonst, weil ich gar nicht zuhause war. Dadurch hatte ich auch keinen Zugriff auf einige meiner üblichen Lebensmittel und Zugriff auf viele nicht übliche. Das führte dazu, dass mein Ernährungsplan völlig durcheinander geraten ist. Aber das waren meine letzten freien Tage vor der Klausurphase, deshalb habe ich beschlossen, sie einfach nur zu genießen. Das führte zwar dazu, dass ich das höchste Ergebnis auf der Waage jemals gesehen habe, aber ich weiß, dass viel davon auch Wassereinlagerungen sind und ich habe ja beschlossen, dass die Waage mich nicht mehr interessiert ;)
Sportlich lief diese Woche weiterhin gut, auch weil ich ja so viel Zeit hatte. Ich freue mich schon richtig auf den Lauf am 29.6., aber auch, weil ich danach wieder mehr Krafttraining machen kann. Die letzten zwei Wochen Joggen werde ich aber auch noch durchkriegen!
Wie ihr seht, berichte ich hier jetzt schon seit drei Monaten. Ein ausführlicheres Fazit zu meinen Ergebnissen bis jetzt, werde ich euch dann diese Woche ebenfalls nachliefern.

Essen
  • Montag: Morgens: Joghurt mit Erdbeeren, drei Plattpfirsichen und Cornflakes, ein Kaffee, Mittags/Tagsüber: Nudelsalat, Kartoffelsalat, eine Aprikose, Käse-Trauben-Sticks, Frikadellen, zwei Waffeln, Abends: Pommes mit Mayonaise und Ketchup, Dönerfleisch mit Zaziki, Salat, Schokolade
  • Dienstag: Morgens: French Toast (eine Scheibe Rosinenstuten, ein Ei, Milch, ein halber TL Zucker, Zimt), essbare Reste zwei zerdrückter Pfirsische, ein TL Karamell-Auftrich,
    Mittags: Salat mit Möhren, Feta, Balsamico-Vinaigrette und Reispfanne (Reis, Zucchini, Zwiebel, Knoblauch, Paprika, Feta), Cornflakes, Nachmittags: Erdbeeren und Joghurt mit Karamellaufstrich, Abends: Chinesische Gemüsepfanne (Brokkoli, Möhren, Frühlingszwiebeln, Zucchini, geröstete Erdnüsse, Reis), zwei Cocktails, zwei Yoguretten, viel Weingummi, eine Scheibe Brot mit Aioli
  • Mittwoch: Morgens:Pancakes (Banane, Ei, Joghurt, Mehl, Backpulver), ein Kaffee, Mittags: eine halbe Waffel, Salat mit Hähnchenbruststreifen, Paprika, Möhren, Gurke und Knoblauchdressing, Abends: Teig, zwei Cookies, ein Sandwich mit Gouda, gekochtem Schinken und Ketchup, zwei Cookies
  • Donnerstag: Morgens: Eine Banane, ein Pfirsich, Erdbeeren, ein Joghurt, Apfelmus, Cornflakes, Mittags: ein Cookie, drei Datteln, Cornflakes, Nachmittags: Reste der chinesischen Gemüsepfanne, ein Ei, eine halbe Scheibe Gouda,
    Abends: Selbstgemachte Pizza mit gekochtem Schinken und Brokkoli, zwei Fritt
  • Freitag: Morgens: Pfirsich-Omlet mit Joghurt-Apfelmus-Sauce, Müsli, Mittags: Bunter Salat mit Balsamico-Dressing, ein Stück Pizza, ein Kaffee, Cornflakes, drei Datteln, zwei Schokokekse, Abends: Chinesisches Pfannenallerlei mit Putenbrust, Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Möhren, Sojasauce und Reis, ein Eis, zwei Fritt, zwei Riegel Schokolade
  • Samstag: Morgens: Joghurt mit Apfelmus, Pfirsich, Banane und Cornflakes, ein Cappuccino, Mittags: ein Stück Pizza, ein Körnerbrötchen, Nachmittags: Ein Krokant-Eisbecher, eine Laugenbrezel, zwei Müsliriegel, Abends: ein Schokokeks, Couscous mit Zucchini und Ketchup, Falafel, ein paar Nudeln, Nüsse in Honig-Salz-Mischung
  • Sonntag: Morgens: Sandwich mit einer Banane und Erdnussbutter,Mittags: Rührei, anderthalb Scheiben gekochter Schinken, zwei Scheiben Gouda, drei kleine Möhren, Nüsse in Honig-Salz-Mischung, ein Schokokeks, zwei Datteln, ein Kaffee, Abends:
Sport
  • Montag: Krafttraining (Beine), "Natural Brazilian Butt Lift Round 2 - Thigh Shaping, Butt Lifting Workout" (FitnessBlender), 30 Minuten & Schwimmen im Badesee
  • Dienstag: Krafttraining (Arme), "Kelli's Abs and Upper Body Strength Training Workout - Chest, Back, Arms and Abs Superset Workout" (FitnessBlender), 30 Minuten
  • Mittwoch: Joggen, 5 km, 40 Minuten
  • Donnerstag: Krafttraining (Arme, Schultern, Brust), "Upper Back, Arms, and Chest Workout -- 23 Min Tabata Upper Body Workout ", "20 Minute Home Upper Body Workout Routine - Fitness Blender Workout to get Toned Arms" (FitnessBlender), 45 Minuten
  • Freitag: Joggen, 5,8 km, 45 Minuten
  • Samstag: REST
  • Sonntag: Joggen, 6,2 km, 52 Minuten