Mittwoch, 30. April 2014

Rückblick: April

Mit der Walpurgisnacht endet auch der April. Na, wer von euch geht heute feiern? Vielleicht sogar auf einer Walpurgisverantstaltung?

Top 5
  • Ich finde es wahnsinnig interessant, was rund um die Welt gegessen wird. Eine ähnliche Fotoserie habe ich euch ja schon einmal vorgestellt. Hier findet ihr wieder, was an einem Tag in verschiedenen Ländern verputzt wird.
  • Viele von uns haben negative Erfahrungen beim Abnehmen gemacht und mussten Misserfolge wegstecken. Wie wir diese aber viel besser nutzen können, findet ihr auf MarathonFitness.
  • Die "Thigh gap" ist ein unrealistisches Körperideal, das sich leider viel zu viele gesetzt haben. Wie Youtube-Stars nun dagegen kämpfen, könnt ihr hier nachlesen.
  • Ein wichtiger Teil des Trainings ist auch der Teil, nachdem die "Action" eigentlich schon vorbei ist. Wie sich Läufer am besten Stretchen, erklärt diesen Monat Katrin von beVegt.
  • Wer sich einmal in der Woche Zeit nimmt, um Mahlzeiten vorzubereiten, spart enorm Zeit. Was ihr jedoch beachten solltet und noch mehr Tipps findet ihr bei Katheats.
Challenge

Wie ihr wisst, habe ich Anfang April mein Tagebuch "Mein frisches Ich" ins Leben gerufen. Rückblicke zu meinen persönlichen Challenges findet ihr ab jetzt dort. Ich poste dort nicht nur monatlich, sondern wöchentlich, wie es mir so ergangen ist.

Verlosung

Denkt daran, euch an der Verlosung zu beteiligen! Bis 23:59 habt ihr noch Zeit!
Da es Probleme mit Blogger gab, könnt ihr auch einen Instagram-Post von mir kommentieren oder mir eine Mail an frischundknackig (at) live.de (ohne Leerzeichen und mit @-Zeichen) schicken!

Dienstag, 29. April 2014

Woche 5

Essen
  • Montag: Morgens: Drei Selbstbackbrötchen mit Quark, Marmelade und Honig, Mittags: Pfannkuchen mit Schoko, Marmelade und Ahornsirup, Nachmittags: Griechischer Joghurt mit Birne, Abends: Rucola mit gelber Paprika, Möhren, Gurke, Mungobohnensprossen, Sonnenblumenkernen und ein Selbstbackbrötchen, ein Riegel Marzipan, Schokoeier, Studentenfutter
  • Dienstag: Morgens: Apfelporridge, Mittags: Ein Pfannkuchen mit Möhren, Paprika, Truthanbrust, Quark, Schnittlauch und Petersilie,
    ein Selbstbackbrötchen, zwei Erdnussbutter-Pralinen, Abends: Nudelauflauf mit Brokkoli und Frischkäse, ein kleiner Osterhase
  • Mittwoch: Morgens: Apfelporridge, Mittags: Möhren, ein Selbstbackbrötchen, eine Erdnussbutterpraline, Nachmittags: Griechischer Joghurt mit Kakao und Kokos, Abends: Gebratene Mie-Nudeln mit Möhren, Frühlingszwiebeln, Mungo-Bohnen-Sprossen und einem Ei
  • Donnerstag: Morgens: Birnenporridge mit Mohn, ein Pfannkuchen mit Möhren, Paprika, Truthanbrust, Schnittlauch und Petersilie, Gurke, Mittags: "Brötchen" mit Quark, Honig und Marmelade,
    Nachmittags: Möhren, Paprika und geröstete Kichererbsen mit Zitronensaft, Rucola mit Balsamico und Parmesan, Schokodrops, Abends: Pizza mit Schinken und Spinat, ein Ei, diverse Schokolade
  • Freitag: Morgens: Apfelporridge, Mittags: ein Pfannkuchen mit Möhren, gelber Paprika, Truthanschinken, einem Ei, Quark, Schnittlauch und Petersilie, zwei Handkäse, ein Griechischer Joghurt, Abends: Eine Scheibe Brot, zwei Scheiben Knäckebrot, Curry-Cremesuppe mit Möhren, Zwiebel und Süßkartoffel, Trauben mit zwei Paranüssen, zwei Walnüssen und fünf Mandeln,
  • Samstag: Morgens: Zwei Scheiben Brot mit Quark, Marmelade, Honig und Chiasamen, Mittags: Möhren mit Petersilie und Schnittlauch, geröstete Kichererbsen, ein Spiegelei, eine Birne, Nachmittags: Ein Brownie, zwei Schokoladen-Krokant-Eier, getrocknete Ananas, Möhren mit Frischkäse, Abends: Fisch Bordelaise mit Brokkoli, Zwiebeln und Aubergine aus dem Backofen, Fererro Küsschen Weiße Schokolade, Schokopops mit Milch
  • Sonntag: Morgens: Zwei Brötchen mit Schoko, Schokostreuseln und Margarine, ein Ei, Mittags: Ein Schokoladen-Krokant-Ei, ein Ferrero Küsschen, ein Kaffee,  Abends: Gemüsepfanne (Brokkoli, Zwiebel, Blumenkohl) mit Polenta und Soja-Schnetzeln,Schokolade
  • Getränke: Wasser, Kaffee mit Milch, Eistee, Bionade Litschi
  • Cheats: Osterhase, Pizza, Schokolade am Donnerstag,



 Sport
  • Montag: Krafttraining (Arme), "Upper Body Tabata Workout – Intense 60 Minute Back, Shoulders, and Arms Workout", 58 Minuten
  • Dienstag: Laufen, 5km, 40 Minuten
  • Mittwoch: Krafttraining (Arme, Rücken, Bauch), "Upper Body Strength Training and Core Workout - Abs and Upper Body Supersets", 28 Minuten
  • Donnerstag: Laufen, 4 Kilometer, 33 Minuten
  • Freitag: REST day
  • Samstag: Krafttraining (Arme), 30 Minuten
  • Sonntag: Laufen, 8,36 km, 60 Minuten
Fazit 

Diese Woche lief ernährungstechnisch nicht besonders gut. Das war mir aber von Anfang an klar, denn nach der Fastenzeit würde ich Süßes wollen. Von daher bin ich mit meiner Ernährung für diese Woche noch halbwegs zufrieden, nimmt man den Donnerstag raus. Da war wieder das Problem mit einem Überangebot, bei dem ich mich nie zurückhalten kann.
Wie ich allerdings schon beschrieben habe, lese ich derzeit das Buch "Intuitiv Abnehmen" und finde dieses Prinzip für mich sehr gut geeignet bzw. möchte es verfolgen. Derzeit bin ich dabei, meinen Frieden mit Lebensmitteln zu schließen, wie es im Buch so schön heißt, deshalb werdet ihr hier auch in nächster Zeit einige ungesunde Lebensmittel finden. Denn das Prinzip lautet, dass man sich zunächst alles erlauben soll, wonach man begehrt, damit die Lebensmittel im Folgenden "langweilig" werden (wir alle kennen den Reiz des Verbotenen). Ich bin mal gespannt, wie das funktioniert und werde berichten.
Der Sport lief, wie immer, gut. Sonntag dachte ich, ich würde die vorgesehene Stunde nicht schaffen, weil meine Oberschenkelmuskeln morgens schon schmerzten. Aber mit den neuen Schuhen lief es sich echt super und ich habe es geschafft, obwohl ich danach kein Stück mehr gehen konnte. Auch das Krafttraining mit schweren Gewichten und kürzeren Wiederholungen (wie am Samstag) hat mir gut getan, sodass ich das weiter integrieren möchte. Sportlich darf es also gern so weiter gehen!

Sonntag, 27. April 2014

Verlosungsupdate

Anscheinend gibt es Probleme mit der Bloggersoftware. Wer keinen Kommentar zum Gewinnspiel abgeben kann, kann auch einen meiner Instagram-Postings kommentieren oder mir eine Mail an frischundknackig (at) live.de schreiben (dabei natürlich das @ ohne Leerzeichen benutzen). Denkt dran, ihr habt noch bis Mittwoch, dem 30.4., um 23:59 Zeit!

A day in the life III

Samstage... Ich liebe Samstage. Sonntags langeweile ich mich manchmal schon, aber Samstage sind toll. Ich habe endlich mal ausgeschlafen und konnte mir morgens richtig lang Zeit lassen. Da ich gestern nicht zum Einkaufen gekommen bin, gab mein Kühlschrank nicht mehr viel her (obwohl ich mich samstags so gern verwöhne...), außer Brot mit Quark, Honig, Marmelade, Chiasamen und einen Kaffee. Machte aber nichts. Seit dem Ende der Fastenzeit liebe ich nämlich die Kombination von Quark und Süßem! Ich achte übrigens darauf, viel Quark zu nehmen, um meinen Eiweiß-Anteil zu erhöhen.
Nach dem Frühstück auf dem Balkon habe ich noch ein bisschen in der Sonne gelesen, bis es schließlich zum Einkaufen ging. Ich liebe ja meinen Markt, wo ich fast alles Obst und Gemüse beziehe. Obst hatte ich noch genug zuhause, wobei mich die Erdbeeren ja schon gereizt haben... bis auf den Preis von 2-3€ für 500g :( Dafür habe ich mir frischen Spinat und neue Kartoffeln gegönnt, was fast genauso toll war.
Beim darauf folgenden Kraftworkout habe ich mal ein bisschen was anders gemacht als sonst: Ich habe nämlich schwerere Gewichte als sonst genommen und dafür mit kürzeren Wiederholungen gearbeitet. Es hat mich überrascht, wie gut es geklappt hat, obwohl mein linker Arm ja noch deutlich weniger trainiert ist als der rechte. Hier ist dann wohl wieder der Nachteil von FitnessBlender und co.:
In der Geschwindigkeit, in der das Krafttraining dort ausgeführt wird, könnte ich es nicht mit den schwereren Gewichten. Aber das werde ich in Zukunft dann wohl in Kauf nehmen, wenn ich dafür einen höheren Trainingseffekt habe!
Anschließend gab es noch ein Resteessen, bestehend aus Möhren mit Petersilie und Schnittlauch, gerösteten Kichererbsen, einem Spiegelei und einer Birne.

Wegen meines höheren Laufpensums in letzter Zeit habe ich gemerkt, dass meine Schuhe wohl durchgelaufen sind. Jedenfalls hoffe ich, dass das der Grund für meine wiederkehrenden Knieschmerzen ist! Ich habe lang mit mir gehadert, ob ich meine Schuhe in Aachen oder in Düsseldorf (wo ich die Qualität der Beratung kenne) kaufen soll.
Letztlich habe ich es in Aachen versucht und war sehr froh darüber. Der Verkäufer hat sich lang Zeit genommen und mir bei jedem Schuh erklärt, warum er geeignet ist oder (nach dem Probieren) nicht. Jedenfalls habe ich in den Guide 7 von Saucony sehr gute Schuhe gefunden.
Anschließend ging es zum Apfelkuchenliebhaber, wo ich den Nachmittag vor allem mit Bloggen verbracht habe. Dazu gab es einen Brownie und Kaffee und später Möhren mit Frischkäse, weil ich schon wieder Hunger hatte.

Ich verfolge in einem langen und verzweifeltem Kampf die Mission, dem Apfelkuchenliebhaber die gesunde Ernährung schmackhaft zu machen. Deshalb gab es gestern Fisch Bordelaise (von ihm ausgesucht) und gerösteten Brokkoli, Zwiebeln und Aubergine (von mir ausgesucht). Leider war er nicht so überzeugt... Zwiebeln mag er ohnehin nicht, von daher hatte ich die sowieso nur für mich eingerechnet, die Auberginen wollte er hingegen nicht einmal probieren. Den Brokkoli hat er gegessen, aber der war für ihn auch nicht der Hit. Jedem so, wie es ihm beliebt, mir hat es sehr gut geschmeckt!
Danach haben wir uns einen ruhigen Abend vor dem Fernseher gegönnt. Dazu gab es noch eine Bionade Litschi und Ferrero Küsschen aus weißer Schokolade für mich. Eigentlich natürlich nicht gut zum Abnehmen, aber ich will mit "Inuitiv Abnehmen" meine Ernährung ein bisschen umkrempeln und dazu gehört auch eine "Konfrontationsphase" um Frieden mit einigen Lebensmitteln zu schließen. Deshalb werdet ihr demnächst so etwas wohl häufiger hier lesen und ich hoffe, dass es zu dem Zweck führt, den ich eigentlich verfolge: Mit mir, meiner Ernährung und meinem Leben glücklich zu sein.

Samstag, 26. April 2014

Wie man den perfekten Laufschuh kauft

Was dem Koch sein Topf und dem Informatiker sein PC ist, das sind dem Jogger seine Laufschuhe. Ohne sie geht es einfach nicht. Jeder, der mindestens einmal in der Woche joggt, sollte sich definitiv darüber Gedanken machen. Denn das Laufen geht extrem auf die Gelenke (Füße, Knie, Hüfte) bis in die Wirbelsäule. Bevor ich vernünftige Laufschuhe hatte, konnte ich sogar Nackenbeschwerden eindeutig aufs Laufen zurückführen! Um den Körper zu schützen, ist eine Dämpfung durch spezielle Laufschuhe nötig. Außerdem unterstützen passende Laufschuhe den Fuß optimal, sodass er nicht einknickt o.ä.
Den richtigen Laufschuh zu finden ist aber eine Kunst für sich und es gibt einiges zu beachten. Manches wird euch bekannt sein, anderes vielleicht. So oder so würde ich gern von euch wissen, wie ihr zu eurem perfekten Laufschuh gekommen seid und was es dabei noch zu beachten gibt. Meine Erfahrungen sagen da Folgendes.

Das richtige Geschäft

Achtet darauf, dass ihr in ein Sportgeschäft oder eine -abteilung geht, die sich aufs Laufen spezialisiert hat und ein entsprechend großes Angebot anbietet. Außerdem sollte das Geschäft Mitarbeiter haben, die euch eine Laufanalyse anbieten können.
Für so viel Geld wollt ihr ja den perfeken Schuh finden. Deshalb solltet ihr viel Zeit einplanen und zudem nicht zu einer Uhrzeit ins Geschäft kommen, wo es besonders voll ist und die Verkäufer gestresst sind. Wenn euch die Beratung nicht zusagt, scheut euch nicht, den Laden zu verlassen: Für Laufschuhe lasst ihr so viel Geld im Laden, dass ihr eine gute Beratung verdient!
Ich persönlich kann euch Karstadt Sports und Runner's point in Düsseldorf sowie Intersport Drucks in Aachen empfehlen.

Gut beraten

Wenn möglich, bringt eure alten Laufschuhe mit zur Beratung. Der -Verkäufer kann am Modell erkennen, welche Schuhe zu euch passen. Die Art der Abnutzung sagt übrigens auch einiges über euren Laufstil aus. Weitere Ansprüche, die ihr an den Schuh stellt (z.B. besonders gute Dämpfung, wenn ihr schon Gelenkbeschwerden habt), müsst ihr dem Mitarbeiter natürlich sagen, genauso wie orthopädische Empfehlungen, Einlagen usw. Der Verkäufer sollte außerdem wissen, wie oft und wie lang ihr in der Woche lauft und auf welchem Untergrund.
Dann geht es zur Laufanalyse auf dem Laufband. Hier beobachtet der Verkäufer euch direkt oder digital (Beispiele dafür findet ihr bei Balance-Akt) beim Laufen und sieht, womit ihr z.B. zuerst aufkommt, wie ihr abknickt usw. Außerdem sollte der Verkäufer sich ansehen, wie eure Füße normal, in der Kniebeuge und in der einbeinigen Kniebeuge aussehen.
Daraus schließt ein guter Verkäufer dann, welche Schuhe für euch geeignet sind.

1001 Schuhe

Wie ich schon schrieb, kann es lange dauern, einen guten Schuh zu finden. Ich habe jedes Mal fünf oder sechs Paare anprobiert, wäre aber auch bereit gewesen, mehr zu probieren. Die Anprobe sollte übrigens am besten Nachmittags stattfinden, da die Füße dann geschwollener sind als am Morgen. Wichtig ist auch, dass ihr Socken tragt, die ihr normalerweise auch beim Laufen tragen würdet, die sind nämlich meist dicker als normale Socken.
Bei der Anprobe solltet ihr darauf achten, wie der Schuh vorn, an den Seiten und an der Ferse sitzt. Er darf nirgendwo zu weit sein, aber auch nicht scheuern. Beide Schuhe sollten gleichzeitig getragen werden. Zudem solltet ihr immer einige Meter joggen. Dabei merkt ihr zum Einen, wie ihr euch in den Schuhen fühlt, zum anderen kann der Verkäufer beurteilen, wie die Schuhe zu euch passen. Ich habe bisher immer die Erfahrung gemacht, dass ich bei den richtigen Schuhen von Anfang an gespürt habe, dass es die "perfekten" waren. Dafür sollte man ruhig bereit sein, mehr Geld auszugeben. Die Schuhe, die ich anprobiert habe, lagen im Bereich von 90-130€, die Spanne ist aber natürlich nach oben offen. Farbe und Marke spielen bei den Laufschuhen primär keine Rolle
. Das heißt aber natürlich nicht, dass ihr Schuhe nehmen solltet, die ihr abgrundtief hässlich findet. Hier kann vielleicht auch wieder ein guter Verkäufer weiterhelfen.
Ich habe mich übrigens letztlich für den Guide 7 von der Marke Saucony entschieden.

Bildquellen: Rainer Sturm / pixelio.de, eigenes Bild

A day in the life II

Der A day in the life-Post letztes Mal hat mir so viel Spaß gemacht, dass es das nun häufiger hier geben wird. Jedenfalls so häufig, wie ich zum Dokumentieren kommen werde ;)

Der Tag gestern startete natürlich mit Frühstück. Ich kann morgens nie lang genug warten, bis endlich das Frühstück fertig ist!
Im letzten halben Jahr habe ich gemerkt, wie gut es mir tut, wenn ich mir morgens ein bisschen mehr Zeit zum Frühstücken und Wach werden nehme. Deshalb hatte ich nach dem Frühstück noch genug Zeit, um ein bisschen im Internet zu surfen und ein bisschen an meinem Roman weiterzuschreiben. Außerdem habe ich versucht, bei 1live Karten für das Radiokonzert mit Coldplay zu gewinnen. Leider vergeblich, ich bin trotz 1,5h Probieren nicht einmal zur Registrierung durchgekommen :((
Dann ging es zur Uni. Freitags stehen immer zwei Tutorien und eine Vorlesung an. Danach ging es dann noch ein bisschen mit meinen Freunden zum Lernen. Aber ich war vorbereitet und hatte Essen dabei.
 In einigen Wochen feiert meine Schwester Konfirmation. Dadurch dass ich zugenommen habe, mag ich mich in meinen Klamotten derzeit nicht so sehr (Ausrede! Ich wollte etwas Neues zum Anziehen), deshalb ging es noch für kurze Zeit zum Shoppen, da die Shoppingmeile in Aachen sowieso auf meinem Heimweg liegt. Shoppen mag ich leider nur, wenn ich nichts Spezifisches suche... entsprechend motiviert war ich. Wobei mich dieses T-shirt schon wieder aufgemuntert hat ;)
Gekauft habe ich es aber nicht (wer will, kann es bei New Yorker suchen). Leider ging es nicht so glatt, wie ich dachte. Ich hätte gern ein Kleid gehabt, habe jedoch absolut kein passendes, schönes und angemessenes gefunden. Also bin ich bei diesem Top gelandet, das ich auf der Konfirmation mit einem schwarzen Blazer kombinieren werde. Für den habe ich übrigens noch mal mindestens eine halbe Stunde lang anprobiert...

Aus meinem kurzen Shoppingtrip wurden dadurch 2,5 Stunden. Das war natürlich gar nicht geplant und ich hatte nach dem Frühstück nur den gefüllten Pfannkuchen und einen Griechischen Joghurt gegessen. Ich war verhungert, als ich zuhause ankam und habe eine Scheibe Brot praktisch inhaliert. Während des Kochens habe ich dann noch meine Wohnung geputzt. Dann war ich fertig mit der Welt und habe nach einer köstlichen Currysuppe mit Möhren und Süßkartoffel noch ein bisschen weiter am PC gearbeitet und mich mit Trauben und Nüssen verwöhnt. Schließlich habe ich mich noch mit dem Buch "Intuitiv Essen" auf die Couch verzogen. Das Buch hatte ich mir nach der Empfehlung von Balance Akt geholt. Bisher hat es mir auch sehr gut gefallen, eine ausführliche Rezension folgt noch. Schließlich ging es früh ins Bett - ich werde alt! 

Donnerstag, 24. April 2014

10 Wege, um sofort Zeit zu sparen!

Ich glaube zwar nicht, dass Zeit Geld ist, aber ich habe auch chronisch zu wenig davon. Deshalb bin ich immer froh, wenn ich irgendwo Zeit sparen kann. Vielleicht könnt ja auch ihr etwas mit meinen Tipps anfangen!

  1. Ich weiß nicht, wie viel Zeit ich damit verschwendet habe, darauf zu warten, dass Bodylotions und Cremes einziehen. Und ich weiß nicht, warum ich so viel Zeit gebraucht habe, bis ich Duschlotions ausprobiert habe! Ich liebe sie! Ich dusche so oder so täglich und nutze Duschgel. Jetzt ein pflegendes Duschgel zu nutzen ist die ideale Kombination!
  2. Abends lege ich mir meistens schon zurecht, was ich am nächsten Morgen brauche. Dazu gehört mein Frühstück und mein Essen für die Uni. Zudem habe ich meistens schon eine ungefähre Idee für mein Outfit und Make Up, sodass ich auch hier nicht lang zum Entscheiden brauche.
  3. Ich nutze mittlerweile jedes Zeitfenster. Ob im Wartezimmer beim Arzt oder auf einer Busfahrt - ich habe immer Lesestoff für die Uni oder private Lektüre mit. Warum sollte ich Zeit verschwenden, wenn ich sie auch nutzen kann?
  4. Anderweitig habe ich Multitasking mittlerweile aber abgeschafft. Ich mache zu viel gleichzeitig, kann mich nicht richtig konzentrieren und brauche so oft länger, als wenn ich die Sachen einzeln gemacht hätte. Das ist übrigens mittlerweile auch wissenschaftlich belegt. Deshalb nehme ich mir einen bestimmten Zeitraum (ich arbeite mit Pomodoros) vor, in dem ich nur an einer Sache arbeite.
  5. Ein Handy- oder Emailkalender ist zwar schön und gut, aber man kann ihn ganz fix wegklicken und vergessen. Ich bin deshalb immer noch ein Verfechter des großen Wandkalenders, in den man sich wichtige Termine und Fristen groß und farbig einträgt und sich schnell einen Überblick verschaffen kann.
  6. Was ich alltäglich brauche, habe ich meistens auf Vorrat. Dazu gehören bei Lebensmitteln H-Milch, Kaffee, Thunfisch, Mais und Tomaten in der Dose, bei Kosmetik Duschzeug, Taschentücher und Abschminktücher. Noteinkäufe kommen praktisch nie vor.
  7. Die App "Wunderlist" ist ebenfalls einer meiner Lieblinge zum Zeitsparen geworden. Einkaufszettel vergesse ich ständig, genauso wie Sachen, die ich "unbedingt brauche". Mit der App kann ich überall ergänzen, was ich noch einkaufen muss. Mein Handy habe ich eigentlich immer dabei und kann so die App einsehen.
  8. Ohne Wochenpläne für Essen bzw. Einkaufen käme ich kaum zurecht. Ich brauche mich nur einmal in der Woche hinzusetzen und alles zu planen, was ich im Laufe der Woche essen will. Außerdem kann ich dadurch schon Essen vorbereiten (Gemüse schnippeln, Müsli mischen...)
  9.  Ich bin überhaupt kein Fan davon, mal hier ein bisschen davon und dann ein bisschen hier von zu machen. Es ist sehr viel effektiver, wenn man etwas direkt vollständig erledigt (s.o.). Dazu gehört auch, dass man bestimmte Routinen an festen Tagen macht. Freitag ist mein Putztag, Samstag mein Einkaufstag und Dienstags wird gebügelt. Liegen gebliebene Mails arbeite ich am Sonntag ab (dann habe ich meist genug Zeit), meine Blogposts sind ebenfalls eigentlich für feste Tage geplant. So weiß ich, wann ich was zu erledigen habe.
  10. Gerade in Zeiten, wo es extrem stressig ist, muss man dringend Prioritäten setzen. Ich habe kein Problem damit, wenn ich mal eine Woche lang nicht putze oder bügle, nur mein Einkauf ist meistens so knapp, dass er wöchentlich erledigt werden muss. Dafür habe ich aber auch immer 2-3 Portionen tiefgefrorene Mahlzeiten und mindestens einen Blogpost in der Hinterhand. Für schlechte Zeiten vorzusorgen ist also auch eine der wichtigsten Voraussetzungen, um im Zweifelsfall Zeit zu sparen.

Mittwoch, 23. April 2014

Nach dem Workout ist vor dem Workout!

Ihr meint, dass ihr euer Soll erfüllt habt, wenn ihr endlich euren Lauf beendet habt oder die Hanteln wegräumt? Falsch. Denn dann erst beginnt die Regenerationsphase, in der der Körper die Muskeln so verändert, dass sie den neuen Ansprüchen (= eurem Training) genügen. Deshalb ist die Nachsorge nach dem Training fast noch wichtiger als das Training selbst. Wie ihr es richtig macht und warum die Dusche erst mal keine Priorität hat... lest weiter!

Cool down
 
Direkt nach dem Training würde man sich am liebsten ins Bett legen und einfach nur schlafen. Aber ihr müsst noch ein bisschen aushalten. Viel wichtiger ist das Cool down. Wenn euer Puls rast, solltet ihr euch nicht direkt hinsetzen. Versucht besser euch ruhig zu bewegen, bis ihr wieder einigermaßen normal atmen könnt. Am besten könnt ihr langsam auf und ab gehen und die Arme locker dazu bewegen.
Wenn  es wieder besser ist, kommt Schritt zwei: Das Dehnen. Das solltet ihr auf keinen Fall auslassen, denn so können Verletzungen und dem Muskelkater vorgebeugt werden. Jeder Muskel, der beim Training beansprucht wurde, sollte auch gedehnt werden. Dabei nicht schummeln, sondern jede Position etwa 30 Sekunden lang halten. Wer mag, kann auch noch mit dem Foam Roller arbeiten oder sich selbst massieren.

Pflege

Nach einem verregneten Jogginglauf direkt unter die heiße Dusche? Falsch! Den ermüdeten Muskeln tut Kälte viel besser. Eiswürfelmassagen und Coolpacks helfen bei schmerzenden Gelenken und Verspannungen. Wer nicht ganz so abgebrüht ist, kann sich (oder den betroffenen Stellen) auch einfach eine Wechseldusche gönnen. Am besten tut mir z.B. mit kaltem Wasser und dem Massagestrahl meine Muskeln zu bearbeiten.
Nach dem Duschen kommen natürlich die Pflegeprodukte zum Tragen: Schlaffe Muskeln freuen sich über Franzbrandwein, am besten mit leichten Schlägen eingearbeitet, um die Durchblutung noch mehr anzuregen. Schmerzende Gelenke mögen am liebsten Pferdesalbe oder Arnikatinktur.

Speis und Trank

Das wichtigste nach dem Training ist natürlich, seine Flüssigkeitsspeicher wieder aufzufüllen. Je mehr man schwitzt, desto mehr Sinn macht es übrigens, dem Trinkwasser etwas Salz hinzuzufügen. Denn beim Schwitzen verliert man das besonders.
Beim Essen nach dem Sport gehen die Meinungen auseinander. Viele behaupten, dass nur ein Postworkoutsnack direkt nach dem Training die Muskeln völlig regenerieren lässt, andere lassen ein Zeitfenster von 2 Stunden zu und wieder andere wollen nichts direkt danach. Hier muss jeder das richtige Maß für sich finden. Ich persönlich vertrage keine großen Snacks direkt nach dem Training. Ein gekochtes Ei oder ein leichter Smoothie (z.B. eine halbe Banane mit 200ml Milch und 10g Proteinpulver) bekommen mir besser. Die Liste ist aber unendlich und schließt Joghurt, Hüttenkäse, Käse, Eier, mageres Fleisch und andere Eiweißquellen in Kombination mit Kohlenhydraten ein. Kraftsportler sollten auf ein 1:1 (Abnehmen) oder 2:1 (Masse aufbauen) Verhältnis setzen, für Ausdauersportler ist ein Verhältnis zwischen 4:1 und 5:1 ideal. Nichts falsch machen könnt ihr mit einem Verhältnis von 2:1 oder 3:1. Besonders wichtig ist nach dem Workout übrigens Potassium, das die Regenereation fördert. Es befindet sich z.B. in Bananen, Süßkartoffeln oder Rosinen.

Bildquellen: wobigrafie, segovax, Thomas Siepmann  / pixelio.de

Montag, 21. April 2014

Woche 4

Essen
  • Montag: Frühstück: Apfelporridge, Mittagessen: Linsencurry mit Brokkoli, grüner Paprika, Möhren und Frühlingszwiebeln, ein Vollkornbrötchen
    Abendessen: Vollkornbrötchen mit Räuchertofu, Griechischer Joghurt
  • Dienstag: Frühstück: Birnenporridge, Mittagessen: Spinatsalat mit roter Paprika und Linsen, Abendessen: Spaghetti Carbonara (vegetarisch mit Räuchertofu)
  • Mittwoch: Frühstück: Birnenporridge mit Mohn, Mittagessen: Nudelgemüseauflauf, Abendessen: Spinatomlett und scharfe Linsen mit roter Paprika
  • Donnerstag: Frühstück: Apfelporridge mit Cranberries, Mittagessen: Spinatsalat mit gelber Paprika, Toastbrötchen mit Eiburger und Räuchertofu, Abendessen: Wrap mit Hähnchenfleisch, Käse, Gemüse und Dressing
  • Freitag: Frühstück: Warmer Apfel mit Zimt, Gojibeeren und Walnüssen, Griechischer Joghurt mit Apfelmus, Chiasamen und Datteln, Mittagessen: Eine Roulade mit drei Miniklößen, einem großen Kloß und Rotkohl, ein Stück Schokoladentorte, Abendessen: Brot mit gekochtem Schinken, Ei und Mayonaise, Kräuterbaguette
  • Samstag: Frühstück: Drei Selbstback-Brötchen mit Erdnussbutter, Streuseln und Marmelade, Mittagessen: Brot mit Margarine und Schokostreuseln, Teig, Toast, Abendessen: Chili con Carne mit Baguette,
    So viel schnibbelt man für Chili für 10 Personen
    zwei Minipizzen, Brownies, ein Cookie
  • Sonntag: Frühstück: Drei Selbstback-Brötchen mit Erdnussbutter, Marmelade und Schoko, Mittagessen: Ein Ei, ein Knäcke mit Mandelmus und Schokodrops, eine kleine Portion Porridge, Trauben, Abendessen: Großer Salat aus Rucola, Brokkoli, geröstetem Blumenkohl, gerösteten Kichererbsen, Möhre, Gurke und gelber Paprika mit Honig-Senf-Dressing,
    zwei hartgekochte Eier
  • Snacks: Gurke, Möhren, Paprika, Knäckebrot (mit Quark), Handkäse, Weintrauben, Mandeln, Walnüsse, Paranüsse, Griechischer Joghurt (mit Cranberries und Apfelmus oder Zimt und Vanille), Vollkornbrötchen, Proteinshake, Softdatteln, Erdnussbutter, Müsli, Rocher, Ferrero Küßchen, Celebrations, Chips, Schokolade
  • Getränke: Wasser, Tee (Apfel-Marzipan, Sweet Chai), Kaffee mit Milch, Bionade Ingwer-Orange, Fassbrause Orange, Becks Ice, Sekt
  • Cheats: Chinesisch, Samstag Abend
Workouts
  • Montag: Vinyasa Yoga 90 min
  • Dienstag: Joggen, 5km, 41 min
  • Mittwoch: Krafttraining (Arme und Bauch) 48 min
  • Donnerstag: Joggen, 3,49km, 30 min
  • Freitag: REST
  • Samstag: REST
  • Sonntag: Joggen, 8,01km, 62 min
Fazit

Diese Woche war leider wieder der Wurm drin. Beim Sport war es die Tatsache, dass ich mir anscheinend zu viel vorgenommen habe. Nachdem sich mein Yoga als eher anstrengend statt meditativ herausgestellt hat (klang in der Kursbeschreibung anders), muss ich es eher als zusätzliches Workout einplanen. Damit kollidiert es aber mit dem Laufplan, der am Wochenende lange Läufe einplant. Nachdem mein Workout Donnerstag einfach nur schrecklich war, habe ich mir deshalb zwei Tage freigenommen und wurde prompt mit einem tollen Lauf am Sonntag belohnt. Also noch mehr Ruhetage und weniger Krafttraining...
Von der Ernährung her lief es diese Woche gut... Bis auf Samstag. Auf der Geburtstagsfeier des Apfelkuchenliebhabers bin ich über alle Stränge geschlagen. Von den Brownies, Schokobonbons und dem Brot weiß ich nicht einmal, wie viel ich davon gegessen habe (außer: zu viel). Zudem habe ich auch viel zu viel Kalorienhaltiges getrunken. Blöd, blöd, blöd. Mittlerweile müsste ich mich selber ja kennen: Zuhause komme ich super zurecht, aber sobald ich woanders bin, wird der Schalter in meinem Kopf umgelegt. Da ist noch eine Menge Arbeit gefragt. Vorgenommen habe ich mir jetzt, mich bis zu meinem Geburtstag zurückzuhalten und mich auch an solchen Abenden höchstens drei Mal an Knabberzeug und Süßem zu vergreifen. Hoffentlich halte ich das durch!
Einen Zentimeter Umfang habe ich am Bauch verloren, aber das schwankt immer lustig. Mein Gewicht ist gleich geblieben, was theoretisch positiv ist, denn ich habe gemerkt, dass mein Körper unglaublich viel Wasser eingelagert hat. Andererseits war das auch vor Samstag, von daher wird auch mein reales Gewicht vermutlich ziemlich gleich zu letzter Woche sein.

Denkt an das Gewinnspiel auf dem Blog! Es lohnt sich! 

Samstag, 19. April 2014

Happy Birthday...

... lieber Blog,
Happy Birthday lieber Blog,
Happy Birthday Frisch und knackig,
Happy Birthday lieber Blog!

Ich kann es kaum fassen: Frisch und knackig wird tatsächlich schon ein Jahr alt! Seit ich vor genau einem Jahr den Blog gestartet habe, ist unglaublich viel passiert. Ich habe den Blog damals unter anderem auch begonnen, um mich regelmäßig daran zu erinnern, wie wichtig mir Ernährung und Sport sind. Es gab ein paar Schwierigkeiten, aber mittlerweile fühle ich mich richtig wohl hier und ich hoffe, dass es euch genauso geht!
Ich weiß noch, dass ich damals vor jedem Seitenaufruf gezittert habe. Aber ihr seid so unglaublich lieb zu mir und über 30000 Seitenaufrufe sagen mir, dass ich etwas richtig machen muss!

Für eure Treue möchte ich euch ein kleines Dankeschön mit auf den Weg geben. Deshalb habe ich mich für eine Verlosung entschieden. Drei glückliche Gewinner unter euch bekommen:

  1. Liebe(s) Grüße aus meiner Küche: Ein Packet mit kleinen Köstlichkeiten, natürlich alle gesund
  2. Relaxset
  3. Vegane Schokoladenriegel
So könnt ihr teilnehmen: Teilt diesen Blogartikel mindestens ein Mal auf Blogs, Instagram, Facebook usw.(je häufiger in verschiedenen Medien geteilt wird, desto mehr Chancen bekommt ihr, jedoch werde ich je nach Teilnehmerzahl an der Verlosung vorbehalten, eine Obergrenze nachträglich zu setzen). Schreibt mir einen Kommentar unter diesen Artikel, welcher Artikel/Kategorie ihr auf diesem Blog besonders gern mögt, postet den Link, wo ihr den Artikel geteilt habt und hinterlasst eine Email-Adresse. Zeit habt ihr bis 23:59 am 30.4. Ich freue mich schon auf eure Teilnahme!

Freitag, 18. April 2014

Wie ich mit Creme-Angst die perfekte Creme fand

Ich bin normalerweise kein Fan von Tagescremes. Das liegt unter anderem daran, dass ich eher eine Mischhaut habe, die in der T-Zone sehr sensibel mit Pickeln reagiert. Aber nachdem der Hype um die BB-Creams schon fast wieder abschwacht (es gibt mittlerweile sogar EE-Cremes...), musste ich ihn auch noch überprüfen.

Meine Wahl fiel auf die Balea Blemish Balm BB Creme. BB Cremes haben es ja an sich, dass sie viele verschiedene gute Eigenschaften in sich vereinen. Diese Creme sorgt dafür, dass die Haut optimal mit Feuchtigkeit versorgt wird. Dabei ist sie vor allem auf junge Haut ausgelegt, die andere Pflege benötigt als ältere. Außerdem sind mineralische Farbpigmente enthalten, die Unreinheiten abdecken und die Haut glatter wirken lassen. Zu guter letzt schützt die Creme auch noch vor UV-Strahlen.
Als erstes fiel mir der frische Geruch der Creme auf. Laut Hersteller heißt der Geruch "Passionsduft". Ich finde ihn einfach nur angenehm frisch und fruchtig, genau das richtige für morgens. In der Anwendung hatte ich am Anfang Probleme, weil ich nicht genug Creme genommen habe. Dadurch habe ich sie ungleichmäßig verteilt und es entstanden unschöne Flecken und Make-up-Ränder. Wenn man genug Creme nimmt, lässt sie sich aber sehr angenehm verteilen und man sieht nichts.
Gerade wegen der pflegenden Eigenschaften hatte ich am Anfang Bedenken. Aber ich habe nicht den Eindruck, dass die Creme die Poren verstopft und konnte nicht mehr Hautunreinheiten als ohne die Creme feststellen. Man darf die Creme nur nicht ohne Make up anwenden - dann glänzt die Haut, zumindest bei mir, sehr. Aber gerade als Make-up-Unterlage gefällt mir die Creme sehr gut. Ich habe wirklich den Eindruck, dass mein Gesicht glatter und ebenmäßiger aussieht.
Das Tüpfelchen auf dem I - die Creme ist vegan!
Erhältlich ist sie in jedem DM für ca. 3€.

Dienstag, 15. April 2014

Woche 3

Essen
  • Montag: Frühstück: Apfelporridge, Mittagessen: Zitronen-Thymian-Pute mit Zucchini, Karotte, Zwiebel und Quinoa, Abendessen: Brokkoli und Blumenkohl mit Naturell-Aufstrich (Aldi), Roggentoastbrötchen mit Erdnussbutter und Quark mit Zimt
  • Dienstag: Frühstück: Apfelporridge, Mittagessen: Süßkartoffeln mit Walnüssen und Cranberries, Griechischer Joghurt, Abendessen: Nudeln mit Soja-Schnetzel-Tomatensauce
  • Mittwoch: Frühstück: Müsli mit Joghurt und einer Birne, Mittagessen: Spinatsalat, ein Spinatmuffin, ein Becher Griechischer Joghurt, Abendessen: Vollkornnudeln mit Salbei und Parmesan, Broccoli, Möhren und Zwiebeln
  • Donnerstag: Frühstück: Apfelporridge, Mittagessen: Spinatsalat mit Käse, zwei Spinatmuffins, Abendessen: Kichererbsencurry mit Kartoffeln, Möhren, Frühlingszwiebeln und Kokosmilch
  • Freitag: Frühstück: Schokoporridge, Mittagessen: Gebratener Lachs mit Zucchini und Lauchzwiebeln und Polenta, Abendessen: Vollkornbrötchen mit Erdnussbutter
  • Samstag: Frühstück: Vollkornbrötchen mit Erdnussbutter und Quark, Rührei, Mittagessen: Banane mit Joghurt und Erdnussbutter, Vollkornbrötchen, Bananenschokoshake, Abendessen: Curry mit Möhren, Frühlingszwiebeln, Kichererbsen, Kokosmilch und Basmatireis
  • Sonntag: Frühstück: 3 Selbstbackbrötchen mit Marmelade und Erdnussbutter, Rührei, Mittagessen: Apfelstrudel mit Vanillesauce, Schokomuffin mit Vanillesauce, Abendessen: Monstersuppe mit Vollkornbrötchen
  • Snacks: Birne, Apfel, Gurke, Walnüsse, Spinatmuffins, Handkäse, Chips, Erdnussbutter, Studentenfutter, Müsli,
  • Getränke: Wasser, Kaffee mit Milch, Eistee, Cola, Tee (Apfel-Marzipan, Schoko-Chai)
  • Cheats: Ouzo, Jägermeister, Damenlikör, Apfelstrudel mit Vanillesauce, Schokomuffin mit Vanillesauce
Workouts
  • Montag: Vinyasa Yoga, 90 Minuten
  • Dienstag: Joggen, 3,06km, 25 Minuten
  • Mittwoch: Krafttraining (Arme, Oberkörper), 40 Minuten
  • Donnerstag: REST
  • Freitag: Krafttraining (Arme, Oberkörper): "Kelli's Abs and Upper Body Strength Training Workout - Chest, Back, Arms and Abs Superset Workout", 30 Minuten
  • Samstag: Joggen, 7,45km, 60 Minuten
  • Sonntag: REST
Fazit

Diese Woche war recht ausgeglichen. Die Uni hat wieder voll zugeschlagen, weswegen ich beim Sport ein bisschen reduzieren musste. Die beiden Restdays habe ich wirklich gebraucht (wenn man noch meinen Putzmarathon Samstag und Sonntag dazu nimmt, noch mehr). Leider habe ich keine drei Läufe pro Woche geschafft, aber zum Glück habe ich für den Trainingsplan eine Woche (sprich: drei Termine) Puffer.
Das Essen war ziemlich durchwachsen. Ich denke, ich muss mir an Uni-Tagen definitiv mehr gönnen. Ich bin doch relativ viel zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs, das darf ich nicht unterschätzen. Denn dann passiert dasselbe wie diese Woche und ich bekomme abends Heißhungerattacken. Vor allem die Erdnussbutter hat darunter ziemlich gelitten. Ich hoffe, dass ich mich nächste Woche dann an meinen neuen Vorsatz halten kann und die Erdnussbutter nur noch am Wochenende (und dann auch nicht exzessiv) esse. Am Wochenende habe ich ein bisschen mit dem Fasten gebrochen, aber das ist okay. Theoretisch darf man an Sonntagen sowieso das Fasten brechen und ich hatte mir da noch Sonntage aufgespart. Auf jeden Fall bin ich froh, wenn die Fastenzeit endet. Lust auf Süßigkeiten ist das nicht primär (obwohl ich nicht nein sagen würde, wenn sie vor mir stehen), sondern eher Lust auf Marmelade, Fruchtjoghurts usw. Hoffentlich schaffe ich es aber auch nach der Fastenzeit, mein Zuhause von Süßem fernzuhalten. Ich habe nämlich gemerkt, dass es ohne die Versuchung so viel einfacher ist!
Gewichtsmäßig hat sich nichts getan. Es sind sogar wieder 200g drauf. Ich werte das aber als natürliche Schwankung. Und wenn man bedenkt, wie viel ich diese Woche gefr... gegessen habe, ist das echt gut.

Sonntag, 13. April 2014

Countdown: 10 Gründe JETZT mit dem Sport anzufangen

Neujahr ist vorbei und die guten Vorsätze haben sich schon längst bei den meisten verabschiedet. Aber Sport muss man nicht an Neujahr anfangen, dafür ist jeder x-beliebige Tag geeignet. Und wenn man sich überlegt, welche Vorteile es hat, wenn man Sport treibt, ist das noch viel motivierender.

  1. Wer Sport treibt, schläft besser. In einer Welt, in der wir die meiste Zeit unseres Tages am PC bzw. sitzend verbringen, verbrennen wir kaum die Energie, die wir haben. Das rächt sich oft nachts damit, dass man schlecht einschlafen kann. Die zusätzliche Anstrengung durch den Sport macht müde. Dadurch werden auch stundenlange Grübeleien über Ängste und Sorgen verhindert.
  2. Durch Sport wird die Haut reiner. Mit dem Stoffwechsel wird beim Sport auch die Durchblutung angeregt. Dazu gehört auch die Durchblutung der Haut. Dadurch wirkt sie frischer und rosiger.
  3. Sport macht selbstbewusst. Klar. Wer sich mit seinem Körper unwohl fühlt und findet, dass er zu dick ist, wird sich im Sommer im Freibad kaum wohlfühlen. Jemand, der mit seinem Körper zufrieden ist und aktiv etwas dafür tut aber umso mehr.
  4. Sport ist die natürlichste Diät. Ihr braucht eine fettverbrennenden, stoffwechselantreibenden Tabletten mehr, denn das regelt schon der Sport. Zudem verbrauchen Muskeln auch im Ruhestand mehr Energie als Fett es würde - und je mehr Sport, desto mehr Muskeln.
  5. Durch Sport wird der Appetit reguliert. Jeder, der neu mit Sport anfängt, wird ein ganz neues Körpergefühl kennen lernen. Der erste Kontakt findet meist über Muskelkater statt. Aber je mehr man lernt, auf die Signale des Körpers zu achten, desto besser wird man auch Appetit und Hunger unterscheiden können.
  6. Die beste Medizin ist Sport. Sport kann Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Verdauungsschwierigkeiten und verschiedene andere Krankheiten heilen, regulieren und verhindern. Wer mit einer Vorerkrankung mit Sport anfängt, spricht vorher aber am besten mit dem Arzt.
  7.  Sportler sind klüger! In Studien wurde herausgefunden, dass die Areale im Hirn eines Sportlers besser vernetzt sind als die eines Nicht-Sportlers.
  8. Wer braucht schon Stimmungsaufheller? Sport ist ein natürliches Anti-Depressivum, weil es uns ausgeglichener macht und Glückshormone dabei ausgeschüttet werden.
  9. Einsam? Durch Sport ist es oft viel leichter, neue Bekannte kennen zu lernen. Denn wer sich mit Gleichgesinnten austauscht, hat sofort ein Gesprächsthema und kann sich gegenseitig zu neuen Höchstleistungen antreiben.
  10. Sport kann einem Vitamin-D-Mangel entgegen wirken. Denn wer sich durch den Sport draußen bewegt, setzt sich und seiner Haut automatischer Sonne aus, was den Körper dazu anregt, mehr Vitamin D zu produzieren.


Bildquelle: Rainer Sturm, I-vista, Petra Dirscherl / pixelio.de

    Die Top 6 Tipps für eine preiswerte, gesunde Ernährung

    Ich gebe zu, dass es nicht das günstigste ist, sich gesund zu ernähren. Gerade im Winter, wenn einem Rote Beete, Fenchel und Kohl irgendwann zum Hals raus hängen, kann es ganz schön teuer werden. Nichtsdestotrotz versuche ich mich, trotz studentischem Budget, so gesund wie möglich zu ernähren. Vielleicht könnt ihr aus meinem Wocheneinkauf diese Woche ein paar Inspirationen mitnehmen.

    Ich glaube nicht, dass irgendjemand sich günstig ernähren kann, wenn er nicht seine Mahlzeiten schon im Voraus plant. Ich jedenfalls kann das nicht. Deshalb plane ich jede Woche 10-15 Minuten ein, in denen ich meinen Wochenplan und gleichzeitig den Einkaufszettel erstelle. So wird mir kaum etwas schlecht und ich brauche kürzer beim Kochen, weil ich genau weiß, was ich brauche. Ich esse allerdings auch relativ wenig zuhause, weil ich an festen Terminen in der Woche mit dem Apfelkuchenliebhaber oder Freunden zusammen esse.
    Diese Woche: Montag - Gemüse-Linsencurry, Dienstag - Apfelkuchenliebhaber, Mittwoch - Vegetarische Spaghetti Carbonara, Donnerstag - Freunde, Freitag - Gemüseauflauf, Samstag oder Sonntag - Brokkoli-Spinatstampf
    Warum ich diesen Plan wähle, liegt vor allem  an den Resten, die ich noch zuhause habe: Kokosmilch und eine vegetarische Sahne, die bald abläuft. Beim Linsencurry koche ich außerdem direkt mehr Linsen, die ich Dienstag und Freitag als Salat in die Uni mitnehme. Außerdem stimme ich den Einkaufszettel darauf ab, was ich schon zuhause habe: Brot und Aufstrich entfallen diese Woche, da ich noch beides habe. Diese Woche habe ich kaum Milch verbraucht, sodass ich nur eine Tüte kaufe. Tipp 1: Mahlzeiten planen

    Für mich allein reicht es, wenn ich einmal die Woche einkaufgen gehe. Ein zweites Mal gehe ich nur einkaufen, falls meine Vorräte doch nicht gereicht haben (meistens bei Milch oder Eiern) oder weil ich einige Dinge nicht bekommen habe (diese Woche beispielsweise Räuchertofu).
    Samstags ist bei mir immer Markt. Obst und Gemüse kaufe ich am liebsten dort. Die Sachen sind zwar nicht bio, kommen aber direkt vom Erzeuger. Ich unterstütze damit also direkt die Produktion in Deutschland und kurze Lieferwege. Bestimmtes Gemüse kaufe ich allerdings nicht auf dem Markt, da z.B. Paprika zu dieser Jahreszeit dort utopische Preise haben Tipp 2: Auf Märkten einkaufen.
    Ausbeute vom Markt: Spinat (Salat), Frühlingszwiebeln (Curry, Salat, Gemüseauflauf), Möhren (Curry, Salat, Unisnack), Gurken (Salat, Unisnack), Äpfel (Frühstück, Unisnack) und Birnen (Frühstück, Unisnack) - 6,65€

    Im Supermarkt kaufe ich vor allem Milchprodukte und Trockenware. Trockenware (Nudeln, Reis, Getreide, Linsen) sind unschlagbar billig und gerade nach "A grain, a green, a bean" gut zu verarbeiten. Tipp 3: Trockenware als Grundlage.
    Meine Ausbeute im Supermarkt: Milch (Frühstück, Kaffee) , Griechischer Joghurt (Snack), Eier (Frühstück, Snack), Harzer Käse (Unisnack), Brokkoli (Curry, Gemüseauflauf), Paprika (Salat, Unisnack), Dinkelmehl - 9,63€
     Das Mehl gehört zur Aufstockung meiner Vorräte. Die einfachste Methode ist es, sich einmal eine Grundlage zu schaffen. Zu dieser Grundlage gehört bei mir Mehl, Zucker, Linsen, Vollkornnudeln, Vollkornreis, Getreide (Couscous, Hirse, Quinoa...), Haferflocken, Kleie, diverse Nüsse, Trockenfrüchte. So muss man nur ab und zu die Vorräte aufstocken, was erheblich billiger ist. Tipp 4: Vorräte schaffen.

    Natürlich achte ich besonders auf Angebote. Harzer Käse, Brokkoli und Gurken habe ich direkt doppelt gekauft, weil sie im Angebot waren. Aber Achtung! Hier sollte man wissen, ob man wirklich das Angebot ausnutzt oder doch zu viel kauft! Der Harzer Käse ist beispielsweise bis Anfang Mai haltbar - bis dahin werde ich ihn sicher in der Uni essen können. Tipp 5: Angebote sinnvoll nutzen.
    Brokkoli, Blumenkohl, Erbsen und im Winter Beeren kaufe ich grundsätzlich gefroren. Gerade bei Brokkoli und Blumenkohl ist ein Kopf oft zu viel für mich (es sei denn ich plane viel Brokkoli in der Woche ein so wie jetzt). Die gefrorenen Varianten sind für mich besser portionierbar und vor allem einfacher anzuwenden, denn putzen und schneiden entfällt oft. Gefrorene Ware ist teilweise sogar noch frischer als die aus dem Supermarkt, da das Gemüse direkt nach der Ernte gefroren wird und unbehandelt. Tipp 6: Gefrorenes Gemüse kaufen.

    Vielleicht können euch diese Tipps ja auch helfen, euch gesund zu ernähren und trotzdem Geld zu sparen!

    Samstag, 12. April 2014

    Wanted: Goji-Beeren

    Goji-Beeren gehören zu den Superfoods, die ich noch nicht ausprobiert hatte, was teils daran lag, dass sie mir in meinem täglichen (Einkaufs-)Umfeld einfach nicht unterkamen. Aber als ich die Stuttgarter Markthallen besuchte, änderte sich das endlich. Mutig kaufte ich mir die Beeren (von denen ich nur wusste, dass sie Superfoods sein sollten). Und nachdem ich mich informiert hatte, war ich nur noch glücklicher über meinen Einkauf.

    Was sind Goji-Beeren?

    Goji-Beeren werden auch Chinesische Wolfsbeere oder Gemeiner Bocksdorn genannt. Der Name "Goji" leitet sich übrigens aus dem chinesischen Namen der Pflanze ab. Der Gemeine Bocksdorn ist in China eine Zierpflanze, wird aber auch sehr verbreitet in der chinesischen Küche und traditionellen Medizin eingesetzt. Die roten Beeren reifen von August bis Oktober, hier in Deutschland erhält man sie jedoch kaum frisch, sondern eher getrocknet.

    Warum Goji-Beeren?

    Wie alle anderen Superfoods enthalten Goji-Beeren viele Nährstoffe, Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe. Goji-Beeren zeichnen sich vor allem durch ihren sehr hohen Eisengehalt aus. Wer nur 50g Goji-Beeren am Tag isst, deckt damit seinen Eisenbedarf. Damit sind Goji-Beeren ideal für Vegetarier und Veganer.
    Die roten Beeren enthalten auch viel L-Arginin, L-Glutamin und Kalium, die die Stressresistenz in unserem Körper erhöhen. Zudem enthalten Goji-Beeren Stoffe, die besonders für das Auge essentiell sind, unterstützen das Immunsystem und können die Darmflora wieder aufbauen. Die Beeren sind auch für Entgiftungen ideal, da sie die Ausscheidungen der ungewünschten Stoffe beschleunigen. Sportler profitieren vom schnelleren Abbau von Stoffwechsel-Endprodukten und einer besseren Einlagerung von Glykogen.

    Wie werden Goji-Beeren angewandt?

    Goji-Beeren sind sehr vielseitig anwendbar. Frisch sind sie hier kaum zu erhalten, doch gerade die getrockneten Beeren passen zu vielen Gerichten. Ich mag Goji-Beeren sehr gern im Müsli, in Overnight-Oats oder im Chiapudding. Wer aufmerksam ließt, wird feststellen, dass das fast nur Gerichte sind, die lange ziehen müssen und das hat auch seinen Grund: Im "Rohzustand" sind mir Goji-Beeren zu hart und zu sauer. Wenn sie etwas in Milch oder Joghurt eingeweicht wurden, schmecken sie hingegen toll. Ansonsten kann ich Goji-Beeren als Ersatz für Cranberries empfehlen - mit denen sie übrigens verwandt sind.
    Mittlerweile werden Goji-Beeren aber auch in Säften oder Tees angeboten.

    Übrigens
    • Wer Vitamin-K-Antagonisten nimmt oder an Allergien leidet, sollte den Verzehr von Goji-Beeren mit einem Arzt absprechen. Hier können sonst Wechselwirkungen bzw. eine Sensibilisierung entstehen!
    • Goji-Beeren aus Tibet sind süßer als andere - also solltet ihr vor allem nach solchen Ausschau halten!
    • Der Gemeine Bocksdorn gehört zur selben Familie wie Kartoffeln, Paprika oder Tomaten, nämlich zu den Nachtschattengewächsen. 
    Bildquelle: Ute Mulder  / pixelio.de