Freitag, 26. August 2016

Snickers-Aufstrich (Schoko-Erdnuss-Mus)

Vergesst Nutella mit seinen Haselnüssen. Hier kommt die Variante, die in allen Aspekten besser ist! Sie ist gesund, enthält Erdnüsse und nicht so süß. Und sie ist außerdem im Handumdrehen fertig gestellt! Das perfekte Geschenk für Freunde, wenn man es nicht selbst behalten wollen würde...

Für 1 Glas Snickers-Auftstrich:
  • 500g Erdnüsse
  • 50g Datteln
  • 70g dunkle Schokolade
  • 2 EL neutrales Öl
  • 2 EL Backkakao
Die Erdnüsse im Ofen bei 200°C rösten, bis sie gut gebräunt sind. Danach die Nüsse ein wenig abkühlen lassen und in den Hochleistungsmixer geben. Für ca. 60 Sekunden mixen, dann die Masse von den Rändern abkratzen und 10 Minuten stehen lassen. Diese Prozedur so oft wiederholen, bis Mus-Konsistenz erreicht wurde. Jetzt die restlichen Zutaten dazu geben und noch einmal gut mischen. Im Kühlschrank lagern oder ganz schnell verbrauchen.

Guten Appetit!

Mittwoch, 24. August 2016

Mein neuer Fitness-Tracker {Fitbit Charge HR}

Vor einigen Wochen machte leider meine geliebte Pulsuhr schlapp. Vermutlich war der Brustgurt oder der Transponder kaputt, jedenfalls schaffte sie es nur noch sehr unregelmäßig, meine Herzfrequenz zu messen. Obwohl ich zu diesem Zeitpunkt knapp bei Kasse war, war das für mich die perfekte Ausrede, um mir einen Fitness-Tracker zu kaufen. Nach kurzer, aber intensiver Recherche fiel meine Wahl auf den Fitbit Charge HR und nach den ersten Wochen bin ich weiterhin sehr zufrieden.

Der Fitbit Charge HR kommt als Armband in verschiedenen Farben und Größen. Die Größe wird anhand des Umfangs des Handgelenks bestimmt. Für mich hätte auch noch S gepasst, ich bin allerdings schon von meiner engen Armbanduhr genervt, weshalb ich mich für M entschieden habe, was an meinem Handgelenk wiederum ein wenig klobig aussieht. Mir persönlich gefällt die Optik des Fitbits nicht so gut wie die vergleichbaren Tracker von Jawbone und co. Außerdem muss ich leider sagen, dass insbesondere das Display ziemlich schnell einige Kratzer gekriegt hat. 

In dem Display kann man sich neben der Uhrzeit auch wichtige Daten anzeigen lassen. Hat man in der App ein Hauptziel eingestellt, vibriert das Armband, wenn man dieses Ziel erreicht hat.
Am Anfang hatte ich große Sorge, ob meine empfindliche Haut das Plastikarmband vertragen würde. Hier habe ich jedoch keine Probleme. Ich wechsele regelmäßig die Stelle des Armbands, habe es nicht zu eng geschlossen und achte darauf, es nur auf trockener Haut zu tragen. Übrigens ist das Armband gegen Wasserspritzer geschützt und sollte regelmäßig feucht abgewischt werden.
Insgesamt hält der Akku bei mir etwa drei Tage, allerdings hält er vermutlich noch länger, wenn man das Display nicht nutzt. Leider wird ein leerer Akkustand erst sehr spät am Armband angezeigt. Andererseits lädt der Akku auch sehr schnell auf - bei mir dauert es zwischen 60 und 90 Minuten.

Als Fitness-Tracker misst der Fitbit Charge HR sämtliche Aktivitäten des Alltags. Es zählt die Anzahl der Schritte und Kilometer und erkennt angeblich auch, wie viele Etagen man zurücklegt. Hier liegt allerdings auch schon die größte Schwäche des Fitbits. Als Armband misst der Fitbit auch schon mal Bewegungen des Arms als Schritte (Beispielsweise habe ich schon Kilometer beim Teigkneten hinter mich gebracht). Die Etagenberechnung ist eigentlich immer falsch. Vermutlich kommt das daher, dass der Fitbit beispielsweise Squats oder Hinsetzen auf den Boden als Etage verzeichnet.
Außerdem misst der Fitbit Charge HR kontinuierlich den Herzschlag. Für mich war das definitiv eine ausschlaggebende Funktion. Ich muss keinen blöden Brustgurt mehr tragen und habe eine akurate Messung meiner Aktivitäten, wodurch sich wiederum meinen Kalorienverbrauch exakt berechnen lässt.
Beim Sport kann man den Fitbit durch langes Drücken des Knopfs an der Seite aktivieren. Ansonsten erkennt der Tracker meist auch rudimentär, wenn man sportlich aktiv ist. Zum Joggen kann man auch eine GPS-Streckenmessung machen lassen, dieses Feature habe ich aber noch nicht benutzt.

Zu guter letzt misst der Fitbit Charge HR auch das Schlafverhalten. Ich kann nicht genau sagen, inwiefern der Fitbit den Unterschied zwischen Lesen und Schlafen im Bett erkennt, aber mir scheint die Messung relativ akkurat. Aus dem Schlafmodus raus geht der Tracker hingegen erst, wenn man morgens wirklich aufsteht. Während des Schlafens registriert der Tracker jeweils, ob man wach oder unruhig ist.
Wer möchte, kann sich vom Fitbit daran erinnern lassen, dass jetzt Schlafenszeit ist. Auch ein Vibrationswecker ist möglich - für mich sehr praktisch, wenn ich mit anderen in einem Zimmer übernachte, weil der Wecker so leise ist.

Alle Daten fließen in der App zusammen (über Bluetooth). Wie ihr an den Bildern sehen könnt, ist diese visuell sehr schön aufgebaut. In der App lassen sich alle Ziele individuell erhöhen oder verringern oder korrigieren (z.B. Schlafenszeit, Art der Aktivität). Außerdem ist die Kopplung mit einem Ernährungstagebuch möglich (habe ich noch nicht genutzt). Durch die netten Diagramme kann man sich schnell einen Überblick über die Daten verschaffen. Des Weitere kann man sich mit Freunden verbinden und battlen oder verschiedene Abzeichen gewinnen. Auch das habe ich noch nicht genutzt.
Die größte Frage bei so einem Fitness-Tracker ist wohl, ob man so viele Daten von sich sammeln und preisgeben möchte. Wer die Fitbit-App nutzen will, stimmt zu, dass die Daten von Fitbit gespeichert werden. Ich persönlich habe mich dafür entschieden, aber diese Entscheidung muss jeder für sich treffen.
Insgesamt kann ich sagen, dass ich mit dem Fitbit Charge HR sehr zufrieden bin und hoffe, dass er mich noch lang begleitet. Dank der Aktivitätsdaten habe ich eine ganz neue Auffassung davon, wie aktiv ich überhaupt bin und wo ich vielleicht noch an einigen Stellrädern schrauben kann.

Dienstag, 23. August 2016

Rückblick KW 33: Tempus fugit

Die Zeit macht wirklich merkwürdige Dinge. Zum einen war ja die letzte Sommerferienwoche hier in NRW und bei der Nachhilfe gab es eine Intensivwoche. Dementsprechend hatte ich zwei Kurse pro Tag mit doofer Anfahrtszeit. Hat sich immer so angefühlt, als wäre ich den ganzen Tag unterwegs und war unglaublich anstrengend. Ich war schon lange nicht mehr so froh, als endlich Freitag war!
Zum anderen habe ich echt keine Lust mehr auf das Sommerwetter. Vielleicht, weil es mir diesen Sommer insgesamt nicht gut ging und ich die Erinnerungen daran wegschieben will. Jedenfalls bin ich bereit für kühle, frische Herbstluft, bunte Blätter, Äpfel, Kürbisse

Essen

Frühstück




Da ich morgens immer früh los musste, gab es diese Woche eine Overnight-Oats-Parade. Die Variationen reichten von Pfirsich-Kokos, -Vanille und -Mohn über Cappucino-Banane bis Schoko-Banane.
Herr Kürbis und ich konnten ausschlafen und danach gab es ein gemütliches Pancake-Frühstück. Was gibt es Besseres?

Mittagessen


 Die ersten paar Tage hatte ich immer einen Salat für den Rückweg dabei. Da gab es dann Mais, Möhren, Gurke und Halloumi drin. Und dazu immer ein Brot mit Leberwurst.
Dann ging mir der Salat aus. Also gab es einen Mittag einen Smoothie aus Pfirsich, TK-Erdbeeren, TK-Spinat, Möhre, Joghurt und Minze.
Eine große Portion Nicecream mit Spinat und Möhre. Eingearbeitet waren auch noch zwei Stücke des Schokokuchens (s.u.), Kakao, Schokosplitter und Kakaonibs.

Abendessen
 Ich hatte auch noch Reste vom Chili letzter Woche, die natürlich verputzt wurden.
Und ich hatte mal wieder große Lust auf Tortellini. Habe aber festgestellt, dass mir nur die klassisch-ungesunde Version mit Schinkensahnesauce schmeckt und nicht diese Version mit Tortellini in einer Suppe mit Möhren, Zucchini, Paprika und Kidneybohnen. Das gab es übrigens auch zweimal, aber ich erspare euch das zweite Bild.
 Bei Herrn Kürbis gab es Lachs, gebratene Süßkartoffeln und sehr leckeren Salat.
Eines meiner liebsten Sommergerichte, obwohl das Foto furchtbar aussieht: Salat mit Hähnchenstreifen, Zwiebeln, Paprika, Tomaten und Croutons.
Ein "Malaga-Reissalat". Im Grunde genommen auch nicht viel mehr als Reis mit Paprika, Thunfisch, Frühlingszwiebeln und Kidneybohnen. Aber perfekt zum unaufwendigen Kochen!

Snack
Keine Woche ohne Backen. Diese Woche gab es einen Schoko-Orangen-Kuchen, der mir allerdings ein wenig zu fruchtig war.

Sport
  • Montag: Zumba, 45 Minuten
  • Dienstag: Krafttraining, 40 Minuten
  • Mittwoch: Freeletics, "Aphrodite", 39 Minuten
  • Donnerstag: REST
  • Freitag: Jumping Fitness, 45 Minuten
  • Samstag: Krafttraining, 40 Minuten
  • Sonntag: REST

Sonntag, 21. August 2016

Selbstliebe-Sonntag: You do you

In ein paar Wochen wird für mich die Uni wieder los gehen. Alltag, könnte man vermuten, immerhin ist es schon mein 7. Semester. Aber gleichzeitig wird für mich alles anders sein, denn ich bin dann wieder "Ersti" und darf endlich mit meinem Englisch-Studium anfangen.
Ich erinnere mich noch sehr gut an meine ersten Tage an der Uni, damals noch im Vorkurs Mathematik. Ich hatte mich sorgfältig zurecht gemacht, beobachtete die Leute um mich herum ganz genau und wenn man mich ansprach, versuchte ich erst mal unverbindlich zu antworten, um die Meinung der Leute auszuloten. Mit diesem Verhalten bin ich vermutlich nicht allein und statt des Uni-Beginns könnte man jeden Neuanfang einsetzen. Oft ist es so, dass wir gern in der Masse untertauchen und deshalb Eigenschaften von uns leugnen oder verbergen.

Beim Beginn dieses Wintersemesters wird es hoffentlich anders für mich werden. Denn ich habe vor allem in den Jahren des Studiums gemerkt, dass es mir mehr und mehr egal ist, was die Leute von mir denken. Natürlich ist es einfacher, wenn ich so tun kann, als würde ich zu allen dazu gehören oder das zumindest anstreben. Aber wenn ich ehrlich bin, habe ich daran keinen Spaß. Ich bin - vielleicht ein bisschen untypisch für mein Alter - nicht interessiert an langen Partys und übermäßigem Alkohol (Und damit will ich beides nicht schlecht machen, wenn es euch gefällt, macht weiter. Es ist lediglich nichts für mich). Viel lieber mache ich Sport, bin kreativ, koche gesund und lasse den Abend mit einer Serie oder einem guten Buch ausklingen. Ich ziehe mich nicht nach der neusten Mode an, sondern trage das, was mir gefällt oder an mir gut aussieht - auch wenn es mal ein ausgefallener Prinzessinenrock ist.
Wenn ihr ganz ehrlich zurückdenkt: Den meisten Spaß in eurem Leben  hattet ihr, wenn ihr genau das getan habt, worauf ihr Lust hattet und wo ihr euch nicht verstellen musstet.

Natürlich will ich euch nicht raten, dass ihr alle zu egozentrierten Einzelgängern werden sollt. Aber es gibt Menschen, die euch "trotzdem" mögen werden. Es ist schwer (wenn auch nicht unmöglich) Freunde zu finden, die alle Eigenschaften eines Menschen widerspiegeln. Aber das muss ja auch gar nicht sein. Ich habe gute Freunde, mit denen ich über das Schreiben diskutieren kann. Mit anderen kann ich stundenlang philosophieren und die nächsten teilen meine Leidenschaft für Serien wie Dr. Who oder GoT. Ich finde es sogar bereichernd, dass meine Freundeskreise nicht komplett deckungsgleich mit meinen Interessen sind.  Denn sonst würde ich wohl nie etwas Neues erfahren oder mich durch andere inspirieren lassen.
Wichtig ist, meiner Meinung nach, nur, dass eure Freunde euch irgendwie weiterbringen und nicht zurückwerfen. Keine platte Kritik, kein Lustig machen, kein "Verbieten". Vielmehr das gleichzeitige Existieren und Bereichern sollte das Ziel sein.

Es ist unglaublich schwer, sich aus alten Mustern zu lösen oder den Schritt ins kalte Wasser zu wagen. Für mich war dazu der Neuanfang an der Uni nötig (denn dort habe ich dann doch die besten Freunde gefunden, die ich je hatte). Aber es muss auch gar nicht so ein krasser Neuanfang sein. Vielleicht geht ihr mal in einen neuen Sportkurs, belegt einen Koch-Workshop oder besucht ein Treffen eines Schachclubs. Das muss keine Verpflichtung sein, sondern erst einmal ein einmaliges Schnupperangebot. Wichtig ist, dass ihr einen Wunsch von euch wählt, der tief in euch selbst entstanden ist. Im Leben geht nicht immer alles nach unseren Wünschen. Aber zwischen all den Verpflichtungen müssen wir trotzdem versuchen, unser eigenes Ding durchzuziehen, um Erfüllung zu finden.

Bildquellen: Stuck in Customs (CC BY-NC-SA), Medhi (CC BY) via VisualHunt

Freitag, 19. August 2016

Blaubeer-Orangen-Muffins

Im kulinarischen Bereich gibt es immer wieder Kombinationen, die mich total überraschen. Beispiele dafür wären Zimt und Tomaten, Maultaschen und Balsamico sowie Apfel und Knollensellerie. Oder eben Blaubeeren und Orangen. Als ich das erste Mal von dieser Kombination hörte, war ich mir sicher, dass sie bestimmt ziemlich säuerlich-bitter wäre. Zumindest bei sauer bin ich ja immer dabei, aber die kombinierte Bitterkeit wollte ich mir nicht vorstellen. Es hatte ja schließlich seinen Grund, weshalb in der Natur höchst selten Blaubeeren und Orangen gleichzeitig Saison haben. Bis ich mich an diese Muffins gewagt habe. Jetzt bin ich absolut überzeugt von dieser Kombination. Die Säure ist immer noch sehr angenehm und die Bitterkeit wird jeweils aufgehoben. Stattdessen schmecken Blaubeeren und Orangen zusammen erstaunlich süß und fruchtig-frisch.
Dazu kommt, dass dieses Rezept dank des Joghurts unglaublich saftig ist - und nahezu fettfrei. Ich finde diese Muffins perfekt zum In-Der-Sonne-Liegen - vielleicht sogar am Pool oder See? So oder so, schmecken tun diese Muffins überall.

Für 12 Muffins braucht  man:
  • 120g Mehl
  • 75g Haferflocken
  • 90g Rohrohrzucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/2 TL Salz
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 50g Apfelmus (ungezuckert)
  • 250g Joghurt
  • 1 Ei
  • Schale einer Orange
  • 125g Blaubeeren
Den Ofen auf 180°C vorheizen. Eine Muffinform vorbereiten.
Die trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen. In einer weiteren Schüssel Apfelmus, Joghurt und Ei miteinander verrühren. Die trockenen Zutaten dazugeben und gut vermischen. Die Orangenschale unterrühren. Die Blaubeeren waschen und vorsichtig mit einem Löffel unter den Teig heben.
Den Teig in die Muffinformen füllen. Für 20-25 Minuten goldbraun backen.

Donnerstag, 18. August 2016

Warum ist Eisen so wichtig?

Beim Schreiben des Haferflocken-Posts ist mir aufgefallen, dass ich ja noch gar keinen Eisen-Artikel auf dem Blog veröffentlicht habe. Dabei ist Eisen immer wieder ein Thema für mich, beziehungsweise der Mangel davon. Leider gehöre ich nämlich zu den (meist vegetarischen, jungen, weiblichen) Menschen, die regelmäßig gegen einen Eisenmangel und die entsprechenden Folgen zu kämpfen haben.

Eisen ist so wichtig für den Körper, weil es an einigen kritischen Stellen im Stoffwechsel ansetzt. So ist der Transport und die Aufnahme von Sauerstoff und der Stoffwechsel der einzelnen Zellen vom Eisen im Körper abhängig.
Ein Eisenmangel macht sich deshalb deutlich im Körper bemerkbar, kann aber mit so vielen Symptomen auftreten, dass er nur schwer zuordbar ist. Eisenmangel äußert sich meist vor allem durch eine starke Müdigkeit und Kraftlosigkeit. Nägel und Haare werden brüchig, es entstehen Kopfschmerzen, Schwindel und Konzentrationsstörungen. Am einfachsten wird ein Eisenmangel über einen Bluttest beim Arzt getestet. Dieser kann dann entscheiden, ob eine eisenreiche Ernährung reicht, man supplementieren muss oder sogar Eiseninfusionen erfolgen müssen.
Eisenmangel entsteht meist durch Blutverlust, wie er bei Wunden, inneren Blutungen oder durch die Menstruation vorkommt. Aber auch in der Schwangerschaft kann ein Eisenmangel auftreten, da sich dann der Eisenbedarf fast verdoppelt.

Eisen ist vor allem in dunklen Fleischsorten und Innereien enthalten. Manche Menschen berichten deshalb davon, dass sie bei einem Eisenmangel richtige Gelüste auf Fleisch entwickelt haben. Aber auch pflanzliche Lebensmittel können gute Eisenquellen sein. Dazu gehören vor allem Haferflocken, Brokkoli, Spinat, Linsen, Sesam, Weizenkleie und getrocknete Aprikosen. Allerdings ist pflanzliches Eisen nicht gleich tierisches Eisen. Das Eisen in Pflanzen kann weniger gut aufgenommen werden als das Eisen in Fleisch. Außerdem gehört Eisen zu den Stoffen, deren Aufnahme leicht verhindert wird - etwa durch Milchprodukte, Koffein und Magnesium. Wer also auf seinen Eisenspiegel achten muss, sollte etwa zwei Stunden nach dem Eisenverzehr auf solche Produkte verzichten. Hilfreich kann hingegen der Verzehr von Vitamin C sein.

Früher wurden Vegetarier vor allem deshalb kritisiert, weil der Körper angeblich durch die vegetarische Ernährung mit Eisen unterversorgt wird. Vegetarier (bzw. jeder, der nur wenig Fleisch isst, so wie ich) sollten ihren Eisenspiegel im Auge behalten und sollten eventuell auf spezielle Nahrungsmittelkombinationen zurückgreifen. Chili sin carne ist beispielsweise ideal, weil das Vitamin C aus Paprika und Tomaten die Eisenaufnahme aus Bohnen erhöhen kann (besonders gut sind weiße Bohnen). Aber auch Hummus (Sesam, Petersilie und Kichererbsen enthalten viel Eisen) mit Paprika oder Möhren kann eine gute Alternative sein. Wichtig ist, sich der Gefahr bewusst zu sein und immer auf Veränderungen im eigenen Körper zu achten.

Dienstag, 16. August 2016

Rückblick KW 32: Olympia-Manie

Diese Woche war ich wohl so wenig am PC, wie seit meinem letzten computerfreien Urlaub nicht mehr. Grund dafür waren die Olympischen Spiele. Eigentlich gucke ich nie Sportübertragungen im Fernsehen, aber die Olympiade finde ich dieses Jahr total interessant. Dazu kann man ideal nebenbei nähen. Dank Olympia habe ich schon zwei neue Röcke, ein dritter Rock und eine Tasche sind in Planung.
Für mich ist das gerade auch ein bisschen Selbstüberwindung, weil ich prinzipiell so viel Fernsehen nicht sinnvoll finde und vor allem eigentlich am Blog arbeiten und schreiben sollte. Aber mir macht Olympia + Nähen gerade einfach total viel Spaß, während der PC mich gar nicht anlacht. Vielleicht brauche ich da auch einfach mal eine Pause, nachdem ich dieses Semester zwei wichtige Uni-Arbeiten am PC geschrieben habe.
Jedenfalls tut es mir leid, falls ich Kommentare oder Nachrichten gerade nicht beantworte. Aber ich brauche gerade eine kleine Auszeit vom PC und dieses Mal will ich da wirklich auf meine Gefühle hören.

Essen

Frühstück
Diese Woche waren wir bei dem Geburtstag eines Freundes eingeladen und mussten erst mal zwei Stunden zum Ziel unseres Tagesausflugs fahren. Da brauchte ich natürlich eine ordentliche Verpflegung vorher.
 Dieser Schoko-Mugcake war leider unglaublich trocken. Da änderte leider auch die Banane mit Erdnussbutter nichts dran.
 Selbstgebackenes Karottenbrot mit Marmelade und Erdnussbutter. Dazu Melone.
Noch mal Melone, hier in Kombination mit Joghurt, Erdnuss-Cookie-Protein und Müsli.

Mittagessen
 Tofu, Aubergine, Tomaten, Knoblauch und Reis aus dem Ofen, dazu Joghurt mit MInze. War okay.
Einmal Essen bei Herrn Kürbis - Nudeln mit Mais, Kidneybohnen, Auberginen und Hähnchen, dazu Salat.
Noch mal Nudeln, hier mit Aubergine, Zucchini, Paprika, Tofu und Parmesan.

Abendessen
 Bei dem Geburtstag habe ich mich ein wenig  überfressen, deshalb brauchte ich dann nur Joghurt mit Blaubeeren.

Salat gab es auch - Mais, Möhre, Paprika und Halloumi. Und natürlich meine geliebten Käsebrote.

Snack
Gebacken habe ich diese Woche Nusskuchen. War aber eher unspektakulär.

Sport
  • Montag: REST
  • Dienstag: Step I, 45 Minuten
  • Mittwoch: Krafttraining, 40 Minuten
  • Donnerstag: Sh'bam, 45 Minuten
  • Freitag: Krafttraining, 40 Minuten
  • Samstag: Krafttraining,
  • Sonntag: REST